Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen

Begleitforschung im Projekt „Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen“

In Rahmen des Projektes entwickelt und erprobt das Lebenshilfewerk Marburg-Biedenkopf in Kooperation mit der Fachschule für Sozialwesen des Landesverbandes der Lebenshilfe Hessen die Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen zu Co-Referent*innen in Fachschulen für Sozialwesen und in anderen Bildungsangeboten. Die Co-Referent*innen werden über fünf Jahre begleitend zu ihrer Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen vorerst an einem Tag in der Woche in der Gruppe geschult und nach und nach als Co-Referent*innen in Ausbildungskursen im Bereich der Heilerziehungspflege tätig. Es wird angestrebt, dass die Tätigkeit nach Abschluss der Qualifizierung im Rahmen einer Erwerbstätigkeit oder auf Honorarbasis ausgeübt werden kann.  Ziele des Projektes sind die Verknüpfung von theoretischem und Erfahrungswissen, ein Perspektivwechsel bei den Studierenden, der zum Aufbrechen von Machtgefällen in den pädagogischen Assistenzbeziehungen beitragen kann und die Eröffnung beruflicher Perspektiven für Menschen mit Behinderungen.  

In der partizipativ angelegten Begleitforschung sollen gemeinsam mit den Co-Referent*innen und Masterstudierenden der Universität Siegen Fragen entwickelt und bearbeitet werden die Aufschluss darüber geben
– unter welchen Bedingungen Menschen mit Behinderungen ihre Kompetenzen als Expert*innen in eigener Sache produktiv im Rahmen einer inklusiven Erwachsenenbildung (Aus- und Fortbildung) einbringen können und
– inwiefern der Ansatz einen Zugang zu einem Beschäftigungsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ermöglichen kann.  

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Dr. Miriam Düber

Hier finden Sie die bisherigen Ergebnisse der Begleitforschung:

Bericht I der Begleitforschung

Bericht I der Begleitforschung – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

Begleitforschung der Studierenden – kurze Zusammenfassung der Ergebnisse

Begleitforschung der Studierenden – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

Bericht II der Begleitforschung

Bericht II der Begleitforschung – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

Masterarbeit: „Die Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigungen als Co-Referent*innen in die (Erwachsenen)bildung – zur Erlebensperspektive der Adressat*innen unterschiedlicher Bildungsangebote“ (Olesia Brestel)

bisherige Veröffentlichungen im Projektzusammenhang:

Düber, Miriam (2024): Ein Beruf mit Zukunft? Die Qualifizierung von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu Co-Referent*innen. In: Teilhabe, Jg. 63(4), S. 167-171.

Verständigung über Hilfe- und Teilhabebedarfe in Hilfen für Kinder und Jugendliche. Weiterentwicklung der Organisation der inklusiven Bedarfsklärung mit Kommunen in Rheinland-Pfalz (InBeK-RLP)

Privat: Dr. phil. Hanna Weinbach, Diplom-Pädagogin, Diplom-Sozialpädagogin

Akademische Rätin
E-Mailhanna.weinbach@uni-siegen.de
LinksORCID
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 5109
RaumH-C 7313
Kurzvita

02/2025

Sonderzulassung als Betreuungs- und Prüfungsberechtigte zur Promotion im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs 2493 Folgen sozialer Hilfen an der Universität Siegen

10/2022 – 03/2024

Vertretungsprofessorin für Sozialpädagogik an der Universität Koblenz

Wintersemester 2022/23

Gastprofessorin an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt (A)

4/2020 – 9/2024

Co-Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 2493/0 Zwischen AdressatInnensicht und Wirkungserwartung: Folgen sozialer Hilfen (von 10/2022 – 03/2024 vertreten)

10/2019 – 03/2021

Leitung des BMBF-Forschungsprojektes Außerunterrichtliches Schulgeschehen, gemeinsam mit Prof. Dr. Albrecht Rohrmann – Teilstudie im Rahmen des Verbundprojektes Professionalisierung durch Fallarbeit für die inklusive Schule (ProFiS) in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld (Koordination), Flensburg und Frankfurt/M.

seit 10/2019

Akademische Rätin für Sozialpädagogik, Universität Siegen (unbefristet)

WiSe 2018/2019

Vertretungsprofessorin für Behinderung und Inklusion am Institut für Sozialwesen, Universität Kassel

07/2016 – 05/2021

Stellv. Fakultätsgleichstellungsbeauftragte der Fakultät II Bildung – Architektur – Künste der Universität Siegen

10/2015 – 09/2019

Post-Doc in Forschungsprojekten an der Professur für Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Soziale Rehabilitation und Inklusion, Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen:

Außerunterrichtliches Schulgeschehen – Teilstudie im Rahmen des Verbundprojektes Professionalisierung durch Fallarbeit für die inklusive Schule (ProFiS) in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld (Koordination), Flensburg und Frankfurt/M.

Folgen sozialer Hilfen – Graduiertenkollegs-Vorstudie

2015 & 2016

Lehraufträge der Evangelischen Hochschule Darmstadt zum Thema Lebenswelt- und Sozialraumorientierung

2015

Expertise für den 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung zusammen mit Prof. Dr. Albrecht Rohrmann zum Thema Unterstützungsleistungen für Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien. Auswirkungen von Verfahren und Leistungen auf Teilhabechancen im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts (DJI)

Promotion in Erziehungswissenschaften (Dr. phil.), Universität Siegen, Dissertationsschrift: Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Zum Anregungspotenzial des Konzepts der Lebensweltorientierung für die Begründung professionellen Handelns, Erstgutachter: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Zweitgutachter: Prof. Dr. Klaus Wolf, Note: magna cum laude

2012

Promotionsstipendium der Gleichstellungsstelle der Universität Siegen

2011 – 2012

Lehrauftrag der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld zum Thema Aktuelle sozialpolitische Entwicklungen und Herausforderungen in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

2008 – 2015

Sozialpädagogin in einem Sozialpsychiatrischen Zentrum, inkl. Elternzeiten

2006

Diplom in Pädagogik, Universität Siegen, Note: Mit Auszeichnung (1,1)

2005 – 2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZPE der Universität Siegen Forschungsprojekt: Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand (IH-NRW), gefördert vom Sozialministerium NRW, u.a. vertiefende Studien zur politischen Interessenvertretung behinderter Menschen in der Kommune, zu Perspektiven geschlechtersensibler Unterstützung im Alltag und zu einem modellhaften Beratungsangebot zum Persönlichen Budget

2005

Sozialpädagogin in einem ambulanten Dienst für Menschen mit Behinderungen

2003 – 2004

Berufsanerkennungsjahr

09 – 12/2002

Forschungsaufenthalt an der University of Kent at Canterbury (UK), Studien u.a. im Rahmen des European Intellectual Disability Research Networks (IDRESNET) zur Organisation sozialer Dienste für Menschen mit Behinderungen im europäischen Vergleich

2002

Diplom in Sozialpädagogik, Universität Siegen, Note: Mit Auszeichnung (1,0)

1999 – 2006

Studium an der Universität Siegen

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Folgen sozialer Hilfen
  • Aufwachsen unter Bedingungen von gesellschaftlichen Fähigkeitsorientierungen
  • Praktiken sozialer Kontrolle
  • Partizipation und Inklusion
  • Professionalität
  • Qualitative Forschung: Fotobefragung, Ethnographie

Laufende Forschungsprojekte

  • Die Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend – Un/doing dis/ability als Folge sozialer Hilfen. Habilitationsprojekt

      DIE FÄHIGKEITSORIENTIERUNG VON KINDHEIT UND JUGEND – UN/DOING DIS/ABILITY ALS FOLGE SOZIALER HILFEN. HABILITATIONSPROJEKT

      Ausgehend von Theorien und empirischen Befunden der Kindheits- und Jugendforschung und der Disability Studies (Tervooren 2022) sowie der Erziehungswissenschaft wird in diesem Projekt die Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend in den Blick genommen. Mit diesem Begriff bezeichne ich vorläufig einen Modus des Aufwachsens, in dem Fähigkeiten im Alltag nahezu stetig in Rechnung gestellt werden. Wozu junge Menschen fähig sind, wird dabei ebenso thematisch, wie die Frage nach dem Beitrag, den Familien, Kitas, Schulen und andere pädagogische Einrichtungen, also Institutionen, durch die das Aufwachsen organisiert wird (Eßer/Schröer 2019), zu ihrer Ertüchtigung bzw. Befähigung leisten. Nachvollzogen wird damit der doppelte Perspektivenwechsel, den die Kindheitsforschung mit ihrer Unterscheidung „zwischen ‚Kindern‘ und ‚Kindheit’“ (Honig 1999, S. 84) und die Disability Studies mit ihrer Unterscheidung von Behinderung und „verkörperte[r] Differenz‘“ (Waldschmidt/Schneider 2007, S. 13) angestoßen haben. Ob sich die Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend im Sinne „[t]heoretische[r] Empirie“ (Kalthoff et al. 2008) tatsächlich dazu eignet und an Erkenntnisse zur „Normierung und Normalisierung der Kindheit“ (Kelle/Mierendorff 2013) anschließen kann, müssen die weiteren Arbeiten zeigen. Das theoretische Konstrukt Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend resultiert aus zwei empirischen Forschungsprojekten, in denen adressat:innenbezogene Folgen sozialer Hilfen im schulischen Kontext den Gegenstand bildeten und mit Zugängen untersucht wurden, die auf ethnomethodologischen Überlegungen beruhen: In einer Fotobefragung habe ich junge Menschen mit zugeschriebenen Lernschwierigkeiten danach gefragt, wie sie ihren Alltag on und offline zwischen Schule, Familie, Freizeit und sozialen Hilfen gestalten und welche Erfahrungen sie dabei machen (Weinbach 2017; Weinbach 2023). Eine ethnografische Studie nahm das alltägliche soziale Miteinander und die Herstellung von Differenz (Hirschauer 2014) im außerunterrichtlichen Schulgeschehen in inklusiven Settings mit Schulbegleitung in den Blick (Weinbach/Geese/Rohrmann/Schulte 2023). Die Beschreibung von Konturen der Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend als Modus des Aufwachsens ermöglicht es im Rahmen des Projektes, empirische Befunde aus diesen Studien miteinander zu verbinden und weist zugleich über diese hinaus.

      Literatur:
      Eßer, F. & Schröer, W. (2019): Infrastrukturen der Kindheiten – ein transorganisationaler Zugang. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 39 (2), 119-133.
      Hirschauer, S. (2014): Un/doing Differences. Die Kontingenz sozialer Zugehörigkeiten. In: Zeitschrift für Soziologie 43 (3), 170-191.
      Honig, M.-S. (1999): Entwurf einer Theorie der Kindheit. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
      Kalthoff, H., Hirschauer, S. & Lindemann, G. (2008): Theoretische Empirie. Zur Relevanz qualitativer Forschung. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
      Kelle, H. & Mierendorff, J. (Eds.) (2013): Normierung und Normalisierung der Kindheit. Weinheim: Beltz.
      Tervooren, A. (2022): Die soziale Kategorie ‚Behinderung‘ als Desiderat einer intersektionalen Kindheitsforschung. In: Bak, R. & Machold, C. (Eds.): Kindheit und Kindheitsforschung intersektional denken. Theoretische, empirische und praktische Zugänge im Kontext von Bildung und Erziehung. Wiesbaden: Springer, 137-152.
      Waldschmidt, A. & Schneider, W. (2007): Disability Studies und Soziologie der Behinderung. Kultursoziologische Grenzgänge – eine Einführung. In: Waldschmidt, A. & Schneider, W. (Eds.): Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung. Erkundungen in einem neuen Forschungsfeld. Bielefeld: Transcript, 9-28.
      Weinbach, H. (2017): Un/doing disability als Folge sozialer Hilfen. In: Weinbach, H., Coelen, T., Dollinger, B., Munsch, C. & Rohrmann, A. (Eds.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz, 146-167.
      Weinbach, H. (2023): Lebenswelten von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und ihre Perspektiven auf soziale Hilfen in der fähigkeitsorientierten Gesellschaft. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 43 (2), S. 202-221.
      Weinbach, H., Geese, N., Rohrmann, A. & Schulte, D. (2023): Formen und Folgen von Schulbegleitung. Ethnografische Erkundungen im Alltag außerhalb des Unterrichts. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 26 (4), 975-996.

  • DFG-Graduiertenkolleg 2493: Zwischen AdressatInnensicht und Wirkungserwartung: Folgen sozialer Hilfen
    (Laufzeit 2. Phase: 2024-2029)
  • Forschungsbüro der Möglichkeitsdenker. In Kooperation mit der Selbstvertretungsgruppe Die Möglichkeitsdenker, Lüdenscheid
  • Methodisches Handeln in der Praxis: Lehrforschungsprojekt im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit seit Sommersemester 2024

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Lehre

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2026, Universität Siegen

  • Strukturiert, offen, mehrdimensional? Methodisches Handeln und Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
  • Methoden der Datenanalyse in der empirischen Bildungs- und Sozialforschung (Schwerpunkt: Qualitative Methoden)

Lehrveranstaltungen in vergangenen Semestern

Wintersemester 2025/26, Universität Siegen

  • Strukturierte Offenheit? Handlungsmethoden in der Praxis der Sozialen Arbeit
  • Folgen sozialer Hilfen im Kontext von Dis/Ability und Inklusion
  • Methoden der Datenerhebung in der empirischen Bildungs- und Sozialforschung (Schwerpunkt: Qualitative Methoden)
  • Workshop zur Studieneinführung und zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen

Sommersemester 2025, Universität Siegen

  • Strukturierte Offenheit? Handlungsmethoden in der Praxis der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2024/2025, Universität Siegen

  • Soziale Arbeit und Dis/ability
  • Strukturierte Offenheit in der Sozialen Arbeit
  • Workshop zur Studieneinführung und zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen

Sommersemester 2024, Universität Siegen

  • Strukturierte Offenheit in der Sozialen Arbeit
  • Soziale Arbeit, Selbsthilfe und Selbstorganisation
  • Soziale Arbeit und dis/ability
  • Inklusive Ganztagsbildung

Wintersemester 2023/24, Universität Koblenz

  • Geschichte, Theorien sowie Konzepte der Sozialpädagogik
  • Einführung in die Kinder- und Jugendhilfe (Vorlesung)
  • Theorie und Empirie der Organisation und Steuerung von Bildungs- und Förderungsprozessen (Vorlesung)
  • Reflexion der Feldexploration 2
  • Kolloquium Bachelorarbeit

Sommersemester 2023, Universität Koblenz

  • Einführung in die Sozialpädagogik (Vorlesung)
  • Fallanalysen zur Selbst- und Fremdsteuerung sozialer Systeme: Lehr-Transferprojekt
  • Kolloquium Bachelorarbeit

Wintersemester 2022/23, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

  • Folgen sozialer Hilfen im Kontext von dis/ability und Inklusion

Wintersemester 2022/23, Universität Koblenz

  • Geschichte, Theorien sowie Konzepte der Sozialpädagogik
  • Einführung in die Kinder- und Jugendhilfe (Vorlesung)
  • Theorie und Empirie der Organisation und Steuerung von Bildungs- und Förderungsprozessen (Vorlesung)
  • Zielgruppen, Handlungsfelder und Methoden aus der Praxis der Sozialpädagogik
  • Reflexion der Feldexploration 1
  • Kolloquium Bachelorarbeit

Sommersemester 2022, Universität Siegen

  • Soziale Arbeit und dis/ability

Wintersemester 2020/21, Universität Siegen

  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Studieneinführungsseminar

Sommersemester 2021, Universität Siegen

Wintersemester 2020/21, Universität Siegen

  • Qualitativ-empirische Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit
  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Studieneinführungsseminar

Sommersemester 2020, Universität Siegen

  • Forschen(d) lernen in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2019/20, Universität Siegen

  • Alltags- und Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit
  • Professionelles Handeln im Kontext von Behinderung, Inklusion und sozialer Teilhabe. Konzepte, Widersprüche und Perspektiven auf das Verhältnis von Theorie und Praxis
  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Studieneinführungsseminar

Wintersemester 2018/19, Universität Kassel

  • Inklusive Ganztagsbildung
  • Schulbegleitung im Spannungsfeld von Inklusion und Behinderungen der Teilhabe
  • Professionelles Handeln im Kontext von Behinderung, Inklusion und sozialer Teilhabe. Konzepte, Widersprüche und Perspektiven auf das Verhältnis von Theorie und Praxis
  • Kolloquium zur Begleitung von Bachelorarbeiten

Sommersemester 2017, Universität Siegen

  • Das Visuelle in der adressatenbezogenen Erforschung sozialer Hilfen

Wintersemester 2016/17, Universität Siegen

  • Behinderung und Geschlecht – (dis)ability and gender

Sommersemester 2016, Evangelische Hochschule Darmstadt

  • Lebenswelt- und Sozialraumorientierung

Sommersemester 2016, Universität Siegen

  • Behinderung und Geschlecht – (dis)ability and gender

Sommersemester 2015, Evangelische Hochschule Darmstadt

  • Lebenswelt- und Sozialraumorientierung

2011 – 2012, Fachhochschule der Diakonie Bielefeld, Veranstaltungen in Berlin, Hamburg, Gütersloh und Eisenach im Rahmen einer Führungskräfte-Weiterbildung

  • Aktuelle sozialpolitische Entwicklungen und Herausforderungen in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Wintersemester 2008/09, Universität Siegen

  • KlassikerInnen der Sozialpädagogik, zusammen mit Dipl. Päd. Dipl. Soz.päd. Dipl. Soz.arb. Anja Frindt

Wintersemester 2007/08, Universität Siegen

  • KlassikerInnen der Sozialpädagogik, zusammen mit Dipl. Päd. Dipl. Soz.päd. Dipl. Soz.arb. Anja Frindt

Sommersemester 2007, Universität Siegen

  • Anforderungen an die Weiterentwicklung des Unterstützungssystems für Menschen mit Behinderungen, zusammen mit Dr. Laurenz Aselmeier, Dipl. Päd. Christof Stamm und Dipl. Päd., Dipl. Soz. arb. Timo Wissel
  • Genderaspekte in der Behindertenhilfe – Forschungsergebnisse und praktische Herausforderungen, zusammen mit Dr. Johannes Schädler

Sommersemester 2006, Universität Siegen

  • Der personenzentrierte Ansatz in der Behindertenhilfe, zusammen mit Dr. Johannes Schädler

Wintersemester 2005/06, Universität Siegen

  • Genderaspekte in der Behindertenhilfe – Forschungsergebnisse und praktische Herausforderungen, zusammen mit Dr. Johannes Schädler

Sprechstunde | Anmeldung

Liebe Studierende,

Ihre Fragen und Anliegen können wir gerne besprechen. Melden Sie sich dazu bitte über Moodle für einen Sprechstundentermin an. Um zu einer Übersicht über meine Sprechzeiten zu gelangen und einen Termin zu buchen, klicken Sie auf den folgenden Link: Anmeldung zur Sprechstunde

Hinweise zu Abschlussarbeiten

Sie überlegen, Ihre Abschlussarbeit bei mir zu schreiben? Dann beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Mit Ihrer Abschlussarbeit zeigen Sie, dass Sie u.a. gelernt haben,

  • ein Thema und seine Problembereiche zu erfassen und zu strukturieren,
  • Fachliteratur zu beschaffen und sich mit ihr in Bezug auf Ihre Fragestellung auseinanderzusetzen,
  • auf dieser Grundlage einen roten Faden und eine eigenständige Argumentation zu entwickeln,
  • Texte zu formulieren und nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis zu gestalten (Zitation, Verzeichnisse,…),
  • Ihre Zeit so einzuteilen, dass Sie Ihr Schreibprojekt innerhalb der Bearbeitungszeit zum Abschluss bringen können (d.h. auch Zeiten für Korrekturschleifen etc. einplanen).

Wenn Sie Ihre Abschlussarbeit bei mir schreiben möchten, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt per Email auf. Wir vereinbaren dann einen Termin für ein Vorgespräch. Zum Vorgespräch bringen Sie bitte eine schriftliche Ideensammlung mit. Diese sollte enthalten:

  • Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer,
  • Ihre Emailadresse, unter der Sie in Bezug auf Ihre Abschlussarbeit erreichbar sind,
  • Informationen zu dem Thema, das Sie bearbeiten möchten und Ihrem Interesse daran (z.B. praktische Erfahrungen, theoretisches Problem…),
  • eine oder mehrere vorläufige Fragestellung/en im Entwurf (wird später konkretisiert) und
  • mind. drei Angaben wichtiger Fachliteratur zum Thema, die das Ergebnis einer ersten Recherche sind, die Sie durchgeführt haben.

Im Gespräch werden wir

  • Ihre Ideen und Überlegungen zum Thema, zur Fragestellung, zur Vorgehensweise bei der Erstellung Ihrer Abschlussarbeit und zur Betreuung besprechen,
  • eine erste Konkretisierung vornehmen und die nächsten Arbeitsschritte vereinbaren.

Informationen zum Exposé finden Sie hier.

Publikationen

Bücher | Monographien und Sammelbände

Schmidt, F.; Weinbach, H. (Hrsg.) (2024): (Vor)Sorge und (Un)Gleichheiten in pandemischen Zeiten. Rationalitäten – Geschichten. Bielefeld: transcript

Weinbach, H.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Rohrmann, A. (Hrsg.) (2017): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz

Weinbach, H. (2016): Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Das Konzept der Lebensweltorientierung in der Behindertenhilfe. Weinheim: Beltz (zugl. Diss., Univ. Siegen) | Rezension

Weinbach, H. (2008): Beratung und Assistenz zum Persönlichen Budget. Erfahrungen aus einem Modellprojekt. Siegen: ZPE-Schriftenreihe Nr. 22

Schwerpunkthefte | Special Issues

Buchna, J.; Weinbach, H.; Hoffmann, D. (Hrsg.) (2022): Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen auf soziale Maßnahmen im schulischen Kontext. Themenheft der Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 42 (4)

Gasterstädt, J.; Geese, N.; Lübeck, A.; Rißler, G.; Strecker, A.; Blasse, N.; Budde, J.; Demmer, C.; Heinrich, M.; Rohrmann, A.; Weinbach, H. (Hrsg.) (2021): Rollenklärung in der inklusiven Schule. Konzepte und Materialien für die Aus- und Fortbildung des an Schulen tätigen Personals. Themenheft der Zeitschrift Die Materialwerkstatt. Zeitschrift für Konzepte und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung und Unterricht 3 (3)

Weinbach, H. (guest editor) (2004): European Issue. Tizard Learning Disability Review 9 (1)

Reihenherausgabe

Folgen sozialer Hilfen. Herausgegeben bei Beltz Juventa von Clark, Z.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Weinbach, H.

Zeitschriftenaufsätze (begutachtet)

Weinbach, H. (angenommen): ‚…ob ihr schon etwas aufgefallen sei?‘. Soziale Kontrolle und Differenzierung im Kontext der Einrichtung einer Schulbegleitung – Eine Exploration. Neue Praxis Sonderheft: Fallkonstitutionen und Krisenkonstellationen im institutionellen Arrangement von Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Familie (hrsg. Bender, S.; Marr, E.; Molnar, D.; Silkenbeumer, M.; Thieme, N.)

Oelkers, N.; Gaßmöller, A.; Weinbach, H. (angenommen): Kontrollpraktiken in stationären Einrichtungen für junge Menschen. Kriminologisches Journal

Dollinger, B.; Baldsiefen, A.M.; Schmidt, H.; Weinbach, H. (2025): Praktiken sozialer Kontrolle in der Sozialen Arbeit. Ein Vorschlag zur Konzeptualisierung und theoretischen Erschließung. Neue Praxis 55, S. 408-419

Weinbach, H. (2023): Lebenswelten von Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und ihre Perspektiven auf soziale Hilfen in der fähigkeitsorientierten Gesellschaft. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 43 (2), S. 202-221

Weinbach, H.; Geese, N.; Rohrmann, A.; Schulte, D. (2023): Formen und Folgen von Schulbegleitung. Ethnografische Erkundungen im Alltag außerhalb des Unterrichts. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 26 (4), S. 975-996

Blasse, N.; Budde, J.; Demmer, C.; Gasterstädt, J.; Heinrich, M.; Lübeck, A.; Rißler, G.; Rohrmann, A.; Strecker, A.; Urban, M.; Weinbach, H. (2019): Zwischen De/Kategorisierung und De/Professionalisierung – Komplexe Spannungen professionellen Handelns in der schulischen Inklusion. QfI – Qualifizierung für Inklusion 1 (1)

Weinbach, H. (2010): „Die haben uns sehr bestärkt in der Sache, dass wir das schaffen…“ – Kriterien für die Gestaltung von guten Beratungsangeboten zum Persönlichen Budget. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 79 (3), S. 212-223

Weinbach, H.; Stamm, C.; Rohrmann, A. (2008): „Geschlecht Nebensache?“ Perspektiven einer geschlechtersensiblen Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsergebnisse aus dem Projekt: Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand. Neue Praxis 38 (3), S. 252-267

Buchbeiträge und weitere Zeitschriftenaufsätze

Weinbach, H. (in Vorbereitung): Die Fähigkeitsorientierung von Kindheit. In: Tervooren, A. (Hrsg.): Kindheiten zwischen Vulnerabilität, Normalisierung und Behinderung. Bielefeld: transcript (Reihe: Disability Studies. Körper – Macht – Differenz)

Weinbach, H.; Frindt, A. (im Druck): Strukturiert, offen, mehrdimensional? Methodisches Handeln im Kontext inklusiver Professionalität. In: Klein, A.; Langer, S.; Ritter, B.; Schulze, K. (Hrsg.): Inklusive Kinder- und Jugendhilfe. Schnittstellen sozial- und sonderpädagogischer Professionalität. Stuttgart: Kohlhammer

Weinbach, H. (im Druck): Alltags- und Lebensweltorientierung. In: Birk, F. F.; Mirbek, S. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit mit und für Menschen mit Behinderungen. Weinheim: Beltz

Graßhoff, G.; Weinbach, H. (2026): Profession und Professionsentwicklung im Ganztag. In: Kieslinger, D.; Graeber, M. (Hrsg.): Profession und Professionalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe. Anforderungen inklusiver Weiterentwicklung. Freiburg i.Br.: Lambertus, S. 152-170

More, R.; Schmitt, C.; Weinbach, H. (2025): Zeit für (mehr) aktivistisches Wissen in der Sozialen Arbeit? In: Böhmer, A.; Clark, Z.; Engelbracht, M.; Höblich, D.; Täubig, V. (Hrsg.): Sozialpädagogische*s Zeit*en. Weinheim: Beltz, S. 101-115

Dollinger, B.; Weinbach, H. (2024): Qualität aus der Perspektive der Folgen sozialer Hilfen. In: Betz, T.; Feldhoff, T.; Bauer, P.; Schmidt, U.; Schmidt-Hertha, B. (Hrsg.): Handbuch Qualität in pädagogischen Feldern: Diskurse. Theoretische Grundlagen. Empirische Beiträge. Kritische Einwürfe. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 1-14

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2024): Schulbegleiter*innen am Ganztag. In: Graßhoff, G.; Sauerwein, M. (Hrsg.): Das Personal am Ganztag. Bildung, Betreuung und Erziehung in Zeiten des Fachkräftemangels – Herausforderungen für Kinder- und Jugendhilfe und Schule. Weinheim: Beltz, S. 160-172

Schmidt, F.; Weinbach, H. (2024): Spannungsverhältnisse von (Vor)Sorge und (Un)Gleichheiten in pandemischen Zeiten. In: Dies. (Hrsg.): (Vor)Sorge und (Un)Gleichheiten in pandemischen Zeiten. Rationalitäten – Geschichten. Bielefeld: transcript, S. 11-30

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2023): „Und manchmal ist echt nicht klar, wer was macht.“ Zur Organisation von Schulbegleitung in inklusiven Settings. In: Hopmann, B.; Marr, E.; Molnar, D.; Richter, M.; Thieme, N.; Wittfeld, M. (Hrsg.): Soziale Arbeit im schulischen Kontext. Zuständigkeit, Macht und Professionalisierung in multiprofessionellen Kooperationen. Weinheim: Beltz, S. 41-53

Weinbach, H. (2022): Sozialpädagogische Professionalität und die Entwicklung sozialer Dienste im inklusiven Gemeinwesen. Über Adressat*innenorientierung, Partizipation und die Perspektive eines gelingenderen Alltags als Prinzipien Sozialer Arbeit. In: Bertelmann, L.; Kempf, M.; Reichstein, M. F.; Rohrmann, A.; Wissenbach, L. (Hrsg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: Universi, S. 65-77

Buchna, J.; Weinbach, H.; Hoffmann, D. (2022): Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen auf soziale Maßnahmen im schulischen Kontext. Einführung in den Schwerpunkt. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 42 (4), S. 327-331

Hopmann, B.; Thieme, N.; Weinbach, H. (2022): Teilhabe ist die Antwort – was war nochmal die Frage? Gesellschaftstheoretische, normativitätstheoretische und konzeptionelle Perspektiven. In: Fränkl, S.; Grünke, M.; Hennemann, T.; Hövel, D. C.; Melzer, C.; Ziemen, K. (Hrsg.): Teilhabe in allen Lebensbereichen? Ein Blick zurück und nach vorn. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 47-51

Weinbach, H. (2021): Ein Teil vom Ganzen. Exklusion in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Franzheld, T.; Walther, A. (Hrsg): „Vermessungen“ der Kinder- und Jugendhilfe. Versuch einer Standortbestimmung. Weinheim: Beltz, S. 77-94

Geese, N.; Weinbach, H. (2021): „Dann gehe ich sie jetzt zurückholen.“ (Nicht-)Zuständigkeit im Alltag außerhalb des Unterrichts in inklusiven Settings mit schulischer Assistenz als Gegenstand von Fallarbeit. Die Materialwerkstatt.Zeitschrift für Konzepte und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung und Unterricht 3 (3), S. 37-45

Heinrich, M.; Gasterstädt, J.; Geese, N.; Lübeck, A.; Rißler, G.; Strecker, A.; Blasse, N.; Budde, J.; Demmer, C.; Rohrmann, A., Urban, M., Weinbach, H. (2021): Rollenklärung in der inklusiven Schule. Konzepte und Materialien für die Aus- und Fortbildung – eine Einführung in das Themenheft. Die Materialwerkstatt. Zeitschrift für Konzepte und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung und Unterricht 3 (3), S. 1-7

Weinbach, H. (2020): Inklusion. In: Bollweg, P.; Buchna, J.; Coelen, T.; Otto, H.-U. (Hrsg.): Handbuch Ganztagsbildung. 2. vollständig aktualisierte und überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS, S. 127-139

Dollinger, B.; Weinbach, H. (2020): Folgen sozialer Hilfen. Soziale Passagen 12, S. 179-184

Weinbach, H.; Rohrmann, A. (2020): Ausgegrenzt werden und ausgrenzen. In: Stecklina, G.; Wienforth, J. (Hrsg.): Handbuch Lebensbewältigung und Soziale Arbeit. Praxis, Theorie und Empirie. Weinheim: Beltz, S. 381-389

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2020): Kooperation mit Schulbegleitungen als schulexterner Akteursgruppe. Sozial Extra 44, S. 194-197

Heinrich, M.; Blasse, N.; Budde, J.; Demmer, C.; Gasterstädt, J.; Lübeck, A.; Rißler, G.; Rohrmann, A.; Urban, M.; Weinbach, H.; Wolf, J. (2019): Professionalisierung durch Fallarbeit für die inklusive Schule. In: Ricken, G.; Degenhardt, S. (Hrsg.): Vernetzung, Kooperation, Sozialer Raum – Inklusion als Querschnittaufgabe. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 159-181

Weinbach, H. (2017): Un/doing disability als Folge sozialer Hilfen. In: Weinbach, H.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Rohrmann, A. (Hrsg.) (2017): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz, S. 146-167

Thiersch, H.; Weinbach, H. (2017): AdressatInnen und Folgen sozialer Hilfen. Hans Thiersch im Gespräch mit Hanna Weinbach. In: Weinbach, H.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Rohrmann, A. (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz, S. 17-29

Buchna, J.; Gilde, L.; Heppchen, S.; Vietig, J.; Weinbach, H. (2017): Folgen sozialer Hilfen im Querschnitt von Arbeitsfeldern. Erste empirische Befunde. In: Weinbach, H.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Rohrmann, A. (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz, S. 186-201

Dollinger, B.; Weinbach, H.; Munsch, C.; Coelen, T.; Rohrmann, A. (2017): Implikationen der Erforschung von Folgen sozialer Hilfen – Einführende Anmerkungen. In: Weinbach, H.; Coelen, T.; Dollinger, B.; Munsch, C.; Rohrmann, A. (Hrsg.): Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Weinheim: Beltz, S. 8-16

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2017): Zuschreibung von Nicht-/Behinderung und Benachteiligung in der informellen und formellen Bildung. In: Baader, M. S.; Freytag, T. (Hrsg.): Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Wiesbaden: VS, S. 447-467

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2017): Unterstützungsleistungen für Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien. Auswirkungen von Verfahren und Leistungen auf Teilhabechancen. In: Sachverständigenkommission 15. Kinder- und Jugendbericht (Hrsg.): Materialien zum 15. Kinder- und Jugendbericht ‚Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter‘. München: DJI, S. 425-492

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2017): Alltag und Lebenswelt als zentrale Bezugspunkte professionellen Handelns im Kontext gemeinwesenorientierter Unterstützung. In: Wansing, G.; Windisch, M. (Hrsg.): Selbstbestimmte Lebensführung und Teilhabe – Behinderung und Unterstützung im Gemeinwesen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 49-60

Weinbach, H. (2017): Rückblick auf ein Studium zwischen Erziehungswissenschaft und Sozialer Arbeit. Siegen:Sozial 22 (1), S. 40-41

Rohrmann, A.; Weinbach, H. (2017): Inklusive Bildung durch Schulbegleitung? Zur Verstetigung von Schulbegleitung durch das Bundesteilhabegesetz. Sozial Extra41, S. 38-42

Weinbach, H. (2009): Commentary on ‘Deinstitutionalisation and community living for people with intellectual disabilities in Austria’. Tizard Learning Disability Review 14 (1), S. 14-17

Stamm, C.; Weinbach, H. (2007): Zwischen barrierefreiem Gemeinwesen und Umbau des Hilfesystems? Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen im politischen Raum. Aspekte einer empirischen Untersuchung zu Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräten in Kreisen, Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam Leben 15 (2), S. 94-103

Aselmeier, L.; Weinbach, H. (2004): Drei Welten? Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung aus der Perspektive der vergleichenden Wohlfahrtsstaatenforschung. In: Grebe, K.; Schädler, J. (Hrsg.): „Sorge und Gerechtigkeit – Werkleute im sozialen Feld…“ Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Norbert Schwarte. Frankfurt am Main: Verlag der Gesellschaft zur Förderung arbeitsorientierter Forschung und Bildung, S. 95-112

Weinbach, H. (2004): Comparing Structure, Design and Organisation of Support for People with Learning Disabilities: The Work of the Intellectual Disability Research Network (IDRESNET) (Editorial). Tizard Learning Disability Review 9 (1), S. 2-6

Graue Literatur | Forschungsberichte und Tagungsdokumentationen (Auswahl)

Weinbach, H. (2015): „Sich auf den Weg zu mehr selbstverständlichem Miteinander machen oder Was die Planung des Projektes ‚Freizeit in Gesellschaft’ mit gemeinsamem Kaffeetrinken zu tun hat. Eine Einleitung“ in: Die Kette, Sportverein Blau-Weiß Hand und Rheinisch-Bergischer Chorverband (Hrsg.): Freizeit in Gesellschaft. Erholung, Sport und Kultur inklusiv im Rheinisch-Bergischen Kreis: Wir planen ein Projekt! Ergebnisse des Cafégesprächs am 18. Mai 2015 im Bürgerhaus Bergischer Löwe. Bergisch Gladbach

Forschungsgruppe IH-NRW (2008): Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand. Abschlussbericht. Im Auftrag des Sozialministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen. Siegen/Düsseldorf

Aselmeier, L.; Stamm, C.; Weinbach, H.; Wissel, T. (2008): Entwicklungen und Perspektiven in den Hilfen zum Selbständigen Wohnen. Eine vertiefende Studie in den Projektregionen Essen, Kreis Minden-Lübbecke, Münster und Rheinisch-Bergischer Kreis. Siegen: IH-NRW-Projektpapier Nr. 12

Forschungsgruppe IH-NRW (2006): Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand. Zweiter Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung. Im Auftrag des Sozialministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen. Siegen/Düsseldorf

Schädler, J.; Weinbach, H.; Aselmeier, L. (Hrsg.) (2005): Personenzentrierte Planung – Personenzentrierte Finanzierung. Neue Wege zu hilfreichen Arrangements für Menschen mit geistiger Behinderung. Dokumentation der 3. Europäischen Konferenz zur Qualitätsentwicklung in der Behindertenhilfe an der Universität Siegen vom 15./16. März 2005. Siegen

Vorträge, Podiumsdiskussionen, Poster und Moderationen (Auswahl)

„Un/doing Dis/ability as consequence of social services work. The constitution of ‚cases‘ as practice of social control“. Vortrag in dem gemeinsamen Symposium mit Sarah Karim und Fabian Rombach „Practice Theory and Disability Studies. Un/doing Dis/ability in the Context of Embodiement, Differences and Social Control“ auf der Disability Studies Conference am 16.04.2026 an der University of Leeds

„Die Fähigkeitsorientierung von Kindheit und Jugend“. Poster auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft zum Thema „Brüche“ vom 22.-25.03.2026 an der LMU München

„Un/Doing Dis/Ability as Consequence of Social Services Work“ . Präsentation eines Posters gemeinsam mit Lea Wulf bei der moderierten Postersession „Exploring Intersectional Vulnerabilities in Childhood: Theory, Methodology and Ethics“ im Rahmen der internationalen Konferenz „Exploring Vulnerability in Childhood – Between Normalization and Disablement“ am 11.09.2025 an der Universität Duisburg-Essen.

Teilnahme am Roundtable zu „Inklusion und Exklusion an Orten des pädagogischen Handelns“ im Rahmen der 8. Arbeitstagung der DGfE AG Inklusionsforschung am 05.07.2025 an der Universität Siegen

„Behinderung als sozialpädagogischer Forschungsgegenstand“. Kommentierung in der gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Benedikt Hopmann und Julia Tierbach im Rahmen der Jahrestagung der DGfE-Kommission Sozialpädagogik am 21.03.2025 an der Universität Augsburg

„Formen und (nicht) intendierte Folgen von Schulbegleitung. Empirische Annäherungen an Sichtweisen von jungen Menschen“. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Soziale Arbeit im Kontext Schule“ am 18.12.2024 an der Universität Duisburg-Essen

„Zum Spannungsverhältnis von Selbstvertretung und Sozialer Arbeit“. Vortrag im Rahmen des Zwanzigsten Sozialpolitischen Fachforums des Paritätischen Kreisverbands Tübingen zum Thema „Recht auf Selbstvertretung: Ansprüche – Erwartungen – Befürchtungen“ am 17.04.2024 an der Universität Tübingen

„Sozialpädagogische Grundlagen“. Vortrag im Rahmen des Auftaktworkshops des Projekts „Qualifizierung von Laienmusikern für die Nachwuchsarbeit durch professionelle Musikpädagogen und wissenschaftliche Begleitung“ am 23.03.2024 in Olpe

„Zum Spannungsverhältnis von Selbstvertretung und Sozialpädagogik“. Vortrag im Rahmen der Arbeitsgruppe „Zeit für ‚activist wisdom‘? Möglichkeiten sozialpädagogischer Theoriebildung als Gesellschaftskritik“ im Rahmen der Jahrestagung der DGfE-Kommission Sozialpädagogik am 24.03.2023 an der Universität Rostock

Kommentierung und Teilnahme an der Podiumsdiskussion zur Lesung von Ulrike Sammet-Graff aus ihrer Autobiografie „Mal sehen, was kommt…Wie ich seelisch erkrankte und ins Leben zurückfand“ am 29.09.2022 in Braunschweig

„Folgenforschung als Entgrenzung von Wirkungsperspektiven – Methodologische Überlegungen und empirische Anschlüsse“. Moderation der Arbeitsgruppe, Koordination gemeinsam mit Bernd Dollinger, Jennifer Buchna und Selina Heppchen im Rahmen des DGfE-Kongresses „ENT|GRENZ|UNGEN“ am 16.03.2022 an der Universität Bremen (digital)

„Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe – Empirische Annäherungen an Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen“. Vortrag im Rahmen des Colloquiums des Instituts Kinder- und Jugendhilfe am 14.12.2021 an der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz (digital)

„Gemeinsam forschen“. Vortrag bei der Selbstvertretungsgruppe Die Möglichkeitsdenker der Lebenshilfe Lüdenscheid am 16.07.2021 und 29.10.2021 in Lüdenscheid

Liste Vorträge, Podiumsdiskussionen und Moderationen (.pdf)

Workshops

20.10.2021: Interdisziplinäre Perspektiven der adressat*innenorientierten Folgenforschung. Tagung, veranstaltet von: DFG-Graduiertenkolleg 2493 Folgen sozialer Hilfen, Universität Siegen (digital)

18.11.2016: Folgen sozialer Hilfen. Theoretische und empirische Zugänge. Forschungssymposium an der Universität Siegen, zus. mit Prof. Dr. Thomas Coelen, Prof. Dr. Bernd Dollinger, Prof. Dr. Chantal Munsch, Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen

18.05.2015: Erholung, Sport und Kultur inklusiv im Rheinisch-Bergischen Kreis. Cafégespräch im Bürgerhaus Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach. Veranstalter: die Kette e.V., Sportverein SV Blau-Weiß Hand, Rheinisch-Bergischer Chorverband

12.12.2007: Von der Bedarfsfeststellung bis zur Zielvereinbarung – Wege zur gelingenden Umsetzung Persönlicher Budgets gem. § 17 SGB IX. Tagung, veranstaltet von: MAGS NRW

15./16.03.2005: Personenzentrierte Planung – Personenzentrierte Finanzierung – Neue Wege zu hilfreichen Arrangements für Menschen mit geistiger Behinderung. 3. Europäische Konferenz zur Qualitätsentwicklung in der Behindertenhilfe. Veranstal-tet von: ZPE, Inclusion Europe, MGSFF NRW“

Mitgliedschaften und Funktionen

Mitglied im Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE)

Mitglied im Institut für Sozialpädagogik, Universität Siegen

Mitglied im Antragstellendenteam des DFG-Graduiertenkollegs 2493 Folgen sozialer Hilfen, stellv. Sprecherin in Phase 1 des Graduiertenkollegs

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE):

  • Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit, Kommission Sozialpädagogik
  • Sektion Sonderpädagogik

Gutachterin u.a. für

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit

Soziale Arbeit

Soziale Passagen

Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation

DFG

SNF

Jasmin Mouissi, M.A.

Lehrkraft für besondere Aufgaben
E-Mailjasmin.mouissi@uni-siegen.de
Telefon+49 271 740-5131
RaumH-C 7314
Kurzvita

Seit 2023 bis dato Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Siegen

Seit 2012 bis dato freiberufliche Trainerin, Beraterin & Referentin für Empowerment, Rassismuskritik und Kritisches Weißsein

2023 Projektleitung ‚DIA-logisch: Dialog, Intersektionalität, Allyship – Rassismuskritik neu denken!‘ (Anti-Rassismus Informations-Centrum, ARIC-NRW e.V.)

2021-2023 Projektleitung ‚Qualifizierung und Vernetzung der Anti-Diskriminierungsarbeit in NRW‘ (Caritasverband Köln e.V.)

2015-2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Siegen (Philosophische Fakultät, Soziologie)

2014 Master of Arts in Bildung und Soziale Arbeit an der Universität Siegen; Titel der Arbeit: „Auf der Suche nach Lösungen. Strategien zur Bewältigung von Rassismus“

2012 Bachelor of Arts in Soziale Arbeit an der Universität Siegen; Titel der Arbeit: „Afrodeutsche Identitätsbestimmung zwischen Ausgrenzungs- und Anerkennungserfahrungen“

Forschung

Rassimen und Rassismuskritik

Anti-Schwarzer Rassismus als spezifische Form von Rassismus

Diskriminierung und soziale Ungleichheit

Intersektionalität

Empowerment- und Resilienzprozesse rassifizierter Individuen

Migration und Wege zur Staatsbürgerschaft

Lehre

Lehre u. a. zu den Themen Rassismus-, Diskriminierungs- und Machtkritik als Professionskompetenzen der Sozialen Arbeit

sowie Empowerment-orientierte Soziale Arbeit

Malin Butschkau



E-MailMalin.Butschkau@uni-siegen.de

Kurzvita

1988

geboren in Aachen

2007

Abitur am Mariengymnasium, Essen

2009 bis 2012

Bachelorstudium Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule R-W-L, Bochum

Bachelorarbeit: Lehrer und Hochbegabung

Abschluss: Bachelor of Arts

2012 bis 2014

Masterstudium Soziale Inklusion: Gesundheit und Bildung an der Evangelischen Hochschule R-W-L, Bochum

Masterarbeit: Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen

Abschluss: Master of Arts

2014 bis 2016

Heilpädagogin in einer Einrichtung der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Velbert

2016 bis 2022

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule R-W-L, Bochum

Seit 2023

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZPE an der Universität Siegen

Forschung

Inhaltliche Schwerpunkte

Soziale Ungleichheit

Gesellschaftstheorie und moderne Gesellschaft

Qualitative und quantitative Forschungsmethodik

Disability Studies

Theorien der Inklusion

Menschenrechte

UN-Behindertenrechtskonvention

Partizipation

Forschungsprojekte

2023 bis 2024
UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen (UN-BRK kommunal) bei Prof. Dr. Albrecht Rohrmann an der Universität Siegen

2016 bis 2020
Initiative Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (IKSL) beim Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) bei Prof. Dr. Theresia Degener und Prof. Dr. Sabine Kühnert an der Evangelischen Hochschule R-W-L Bochum

Transferprojekte

2021 bis 2022
Transfernetzwerk für Soziale Innovation (s_inn) bei Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann an der Evangelischen Hochschule R-W-L Bochum

Promotion

Zum Thema „Der normative Wert von Inklusion in der modernen Gesellschaft“ an der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Markus Dederich und Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann (Evangelische Hochschule R-W-L, Bochum)

Lehre

Lehraufträge zu Theorien der Inklusion und Disability Studies an der Evangelischen Hochschule R-W-L, Bochum

Publikationen

Degener, Theresia & Butschkau, Malin (2020): Emanzipation ohne Vereinnahmung – Menschenrechtsbasierte Forschung in den Disability Studies. In: David Brehme, Petra Fuchs, Swantje Köbsell, Carla Wesselmann (Hsg.) Disability Studies im deutschsprachigen Raum. Zwischen Emanzipation und Vereinnahmung. Berlin: Beltz: Juventa, S. 132-150

Andres, Nicole; Baeske, Jessica; Butschkau, Malin (2020): Partizipation an der Hochschule. In: Greving, Heinrich; Reichenbach, Christina; Wendler, Michael (2020): Inklusion in der Heilpädagogik. Diskurse, Leitideen, Handlungskonzepte. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S.273-281

Bochumer Zentrum für Disability Studies (2020): Abschlussbericht zur Evaluation der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW – Online verfügbar unter: http://cto4.bodys-wissen.de/files/bodys_wissen/Downloads/Forschung/Abschlussbericht%20Evaluation%20Projekt%20IKSL_2020.pdf

Butschkau, Malin (2017): „Autonomie und Befähigung–Inklusionsziele oder Barrieren der Leistungsgesellschaft.“ In: Lütje-Klose, Birgit; Boger, Mai-Anh; Hopmann, Benedikt; Neumann, Phillip (2017): Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft. Band I: Menschenrechtliche, sozialtheoretische und professionsbezogene Perspektiven. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S.118-126

Butschkau, Malin; Haverkamp, Fritz; Zwingmann, Christian (2015): „Partizipation von Kindern und Jugendlichen: Begriffsbestimmung und Bedeutung für die psychosoziale Entwicklung.“ In: Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 2015, 96, S. 140-149

FUSION TV 4 – Gesundheit & Altern

Forschungsbasierte Koevolution / Transformation des ländlich industrialisierten Raumes als Handlungsfeld der Universität Siegen / Teilvorhaben 4 – Gesundheit & Altern

Laufzeit: 2023 – 2027

fusion.uni-siegen.de | Teilvorhaben 4

Das Gesamtprojekt FUSION ist ein vom auf fünf Jahre angelegtes Großvorhaben der Universität Siegen und wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Zielsetzung des Projektes ist es, die Weiterentwicklung der Universität mit Herausforderungen der Regionalentwicklung in Südwestfalen und angrenzenden Kommunen zu verbinden. Auf Seiten der Universität geht es darum, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftsdisziplinen und Fakultäten zu entwickeln, die das Forschungsprofil erweitern und innovative Lehrangebote ermöglichen.

Das Teilvorhaben (TV) 4 „Gesundheit & Altern“ strebt die Entwicklung praxisorientierter und digital unterstützter Transfer-Lösungen zur Sicherung gesundheits- und pflegebezogener Versorgungsqualität in ländlichen Regionen an. Durch einen partizipativen Ansatz sollen gemeinsam mit Bürger*Innen, Expert*Innen und Forscher*Innen aus der Region neue präventive Konzepte entwickelt und erprobt werden. Vor allem sollen Fragen zur Gesundheitsprävention und des aktiven, gesunden Alterns mit neuen Möglichkeiten der Digitalisierung, insbesondere im Hinblick auf assistive (Tele-)Technologien aus Sicht sorgender Gemeinschaften beantwortet werden. Drei wesentliche Bereiche stehen dafür im Fokus:

  1. Prävention, zur Förderung der Bewegung und Begegnung in Gemeinden.
  2. Primärversorgung, mit Unterstützung von intersektoralen Kooperationen und Real-World-Data.
  3. Spezielle Versorgungsaspekte, mit Blick auf die Kommunikation und Arbeitsprozesse.

Ansprechpersonen: Sven Bittenbinder, Prof. Dr. Claudia Müller, Prof. Dr. Christoph Strünck, David Struzek, Dr. Rainer Wieching, Prof. Dr. Volker Wulf

FUSION TV 5 – Soziales & Inklusion

Forschungsbasierte Koevolution / Transformation des ländlich industrialisierten Raumes als Handlungsfeld der Universität Siegen / Teilvorhaben 5 – Soziales & Inklusion

Laufzeit: 2023 – 2027

fusion.uni-siegen.de | Teilvorhaben 5

Das Gesamtprojekt FUSION ist ein vom auf fünf Jahre angelegtes Großvorhaben der Universität Siegen und wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Zielsetzung des Projektes ist es, die Weiterentwicklung der Universität mit Herausforderungen der Regionalentwicklung in Südwestfalen und angrenzenden Kommunen zu verbinden. Auf Seiten der Universität geht es darum, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftsdisziplinen und Fakultäten zu entwickeln, die das Forschungsprofil erweitern und innovative Lehrangebote ermöglichen.

Das Teilvorhaben (TV) 5 „Soziales & Inklusion“ möchte einen Beitrag dazu leisten, den Zugang zu Sozialen Diensten übersichtlicher, niedrigschwelliger sowie wohnort- und bürgernah zu gestalten. Dabei werden zunächst Hilfen im Bereich der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, der psychiatrischen Versorgung sowie der Altenhilfe und Pflege in den Blick genommen. Ziel ist – allgemein gesprochen – ein möglichst selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen oder Pflegebedarf in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen. Dabei sollen im Einzelfall notwendige Leistungen und Angebote bedarfsgerecht und zeitnah verfügbar gemacht und durch komplementäre Angebote offener Hilfen sowie Angebote im Vor- und Umfeld des Leistungsgeschehens ergänzt werden. 

Basierend auf den Ergebnissen des Modellprojekts „Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung (iTP.si-wi)“ – durchgeführt vom Kreis Siegen-Wittgenstein und dem Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) – soll in Reallaboren der Ansatz dezentraler „Teilhabe- und Pflegestützpunkte“ (TePS) in einem Planungsraum im Kreis Siegen-Wittgenstein modellhaft erprobt werden. Dabei sollen im Rahmen einer Zusammenarbeit des ZPE mit dem Lehrstuhl IT für die alternde Gesellschaft (Fakultät III) analoge und digitale Ansätze entwickelt und erprobt werden.

Ansprechpersonen: Sven Bittenbinder, Prof. Dr. Claudia Müller, Dr. Martin F. Reichstein, Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Prof. Dr. Johannes Schädler, David Struzek, Lars Wissenbach

ZPE publication series

From 1997 to the present, 60 volumes on ZPE topics have been published in our series. Since the beginning of 2014, our publication series has been published by the Siegen university press universi. You can also order older volumes from there. An overview of the titles published by universi can be found here.

The following overview of our publication series is intended to inform, but also has the character of a small chronicle. It tells about topics and persons from more than 25 years of ZPE history.

Since 2020

2010 to 2019

2000 to 2009

1997 to 1999

Privat: Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen

Begleitforschung im Projekt „Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen“

In Rahmen des Projektes entwickelt und erprobt das Lebenshilfewerk Marburg-Biedenkopf in Kooperation mit der Fachschule für Sozialwesen des Landesverbandes der Lebenshilfe Hessen die Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen zu Co-Referent*innen in Fachschulen für Sozialwesen und in anderen Bildungsangeboten. Die Co-Referent*innen werden über fünf Jahre begleitend zu ihrer Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen vorerst an einem Tag in der Woche in der Gruppe geschult und nach und nach als Co-Referent*innen in Ausbildungskursen im Bereich der Heilerziehungspflege tätig. Es wird angestrebt, dass die Tätigkeit nach Abschluss der Qualifizierung im Rahmen einer Erwerbstätigkeit oder auf Honorarbasis ausgeübt werden kann.  Ziele des Projektes sind die Verknüpfung von theoretischem und Erfahrungswissen, ein Perspektivwechsel bei den Studierenden, der zum Aufbrechen von Machtgefällen in den pädagogischen Assistenzbeziehungen beitragen kann und die Eröffnung beruflicher Perspektiven für Menschen mit Behinderungen.  

In der partizipativ angelegten Begleitforschung sollen gemeinsam mit den Co-Referent*innen und Masterstudierenden der Universität Siegen Fragen entwickelt und bearbeitet werden die Aufschluss darüber geben
– unter welchen Bedingungen Menschen mit Behinderungen ihre Kompetenzen als Expert*innen in eigener Sache produktiv im Rahmen einer inklusiven Erwachsenenbildung (Aus- und Fortbildung) einbringen können und
– inwiefern der Ansatz einen Zugang zu einem Beschäftigungsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt / außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ermöglichen kann.  

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Dr. Miriam Düber

Hier finden Sie die bisherigen Ergebnisse der Begleitforschung:

Bericht I der Begleitforschung

Bericht I der Begleitforschung – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

Begleitforschung der Studierenden – kurze Zusammenfassung der Ergebnisse

Begleitforschung der Studierenden – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

Bericht II der Begleitforschung

Bericht II der Begleitforschung – Zusammenfassung in einfach verständlicher Sprache

bisherige Veröffentlichungen im Projektzusammenhang:

Düber, Miriam (2024): Ein Beruf mit Zukunft? Die Qualifizierung von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu Co-Referent*innen. In: Teilhabe, Jg. 63(4), S. 167-171.

ZPE-Schriftenreihe

In unserer Schriftenreihe sind von 1997 bis heute 60 Bände zu Themen aus dem ZPE erschienen. Seit Anfang 2014 erscheint ZPE-Schriftenreihe beim Siegener Universitätsverlag universi. Von dort können Sie auch ältere Bände beziehen. Eine Übersicht der bei universi erschienenen Titel findet sich hier.

Die folgende Übersicht über unsere Schriftenreihe soll informieren, hat aber auch den Charakter einer kleinen Chronik. Sie erzählt von Themen und Personen aus mittlerweile über 25 Jahren ZPE-Geschichte.

Seit 2020

2010 bis 2019

2000 bis 2009

1997 bis 1999

Inclusive Local Planning in Ghana II

Implementing the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities in Ghanaian Districts (in Cooperation with the University of Ghana, Legon)
Duration: 07.2021 – 10.2022

Research-Practice Cooperation in Ghana Successfully Completed

By the end of 2022, ZPE successfully completed the project ‚Inclusive Local Planning in Ghana II‘. From 2018 to 2021, the University of Ghana and the University of Siegen, in cooperation with two Ghanaian districts, conducted research on the living conditions of people with disabilities and their access to social services. Research findings were discussed with local representatives of Organisations of Persons with Disabilities (OPDs), representatives of the local administration, non-governmental service providers and traditional authorities (chiefs and queen mothers). This was followed by a co-creative process to develop recommendations for inclusive local development. On this basis, the pilot project ‚Inclusive Local Planning in Ghana II‘ had been launched in 2021. In cooperation with the two district assemblies, pilot initiatives at the intersection of local planning and employment promotion for people with disabilities were developed and tested. Specifically, a company for the production of potable water and a vegetable processing service were established. Both initiatives were realised as business spin-offs of a local Organisation of Persons with Disabilities (OPD) in cooperation with the local administration. The initiatives were financially backed by a local seed fund. ZPE and the Institute of Statistical, Social and Economic Research (ISSER) at the University of Ghana conducted an ongoing evaluation of the process. The project was funded by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ).

Here you find the final report.

Contact: lars.wissenbach@uni-siegen.de

Mitglieder

Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson

Foto von Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson

Dr.’in Lena Bertelmann

Foto von Lena Bertelmann

Dr.’in Miriam Düber

Foto von Miriam Düber

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anja Eichhorn, Master of Social Work

Kein Foto vorhanden

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Laura Friedrich, M. A.

Foto von Laura Friedrich

Helene Fuchs, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Prof. Dr. Benedikt Hopmann

Foto von Benedikt Hopmann

Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Mitglied des Vorstands

Foto von Matthias Kempf

Referent der Studiengangsleitung
(BA Soziale Arbeit, MA Bildung und Soziale Arbeit)

Heike Krütt, Office-Managerin

Foto von Heike Krütt

Office management für
Prof. Dr. Benedikt Hopmann
Prof. Dr. Bettina Ritter
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

ZPE-Geschäftsstelle

Webmaster

Prof. Dr. Stefan Kutzner

Foto von Stefan Kutzner

Professor für Soziologie

Michael Mayerle, Dipl. Päd.

Kein Foto vorhanden

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschung, Lehre und Koordination

Konrad Meisner, M. Sc.

Foto von Konrad Meisner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr.’in Daniela Molnar

Foto von Daniela Molnar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Jasmin Mouissi, M. A.

Foto von Jasmin Mouissi

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Prof. Dr.’in Claudia Müller

Foto von Claudia Müller

Prof.’in Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft, Universität Siegen

Foto von Susanne Müller

Sekretariat von Prof. Dr. Stefan Kutzner, Prof. Dr. Claus Wendt

Foto von Emmanuel Ndahayo

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr.’in Birgit Papke

Foto von Birgit Papke

Akademische Rätin

Dr. Martin F. Reichstein

Foto von Martin F. Reichstein

Akademischer Rat
Geschäftsführer

Prof. Dr.’in Bettina Ritter

Foto von Bettina Ritter

Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt organisationale Bedingungen sozialer Dienste

Mitglied des Vorstands

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

Foto von Albrecht Rohrmann

Professor für Sozialpädagogik mit den Schwerpunkten soziale Rehabilitation und Inklusion

Sprecher des ZPE

Prof. Dr. Johannes Schädler

Foto von Johannes Schädler
Foto von Ellen Stein

Studiengangsbüro Soziale Arbeit (BISO)

Prof. Dr. Christoph Strünck

Foto von Christoph Strünck

Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik

Dr. phil. Manuel Theile

Foto von Manuel Theile

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Mitglied des Vorstands

Julia Tierbach, M. A.

Foto von Julia Tierbach

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr.’in phil. Hanna Weinbach

Foto von Hanna Weinbach

Akademische Rätin

Prof. Dr. Claus Wendt

Foto von Claus Wendt

Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologie der Gesundheit und des Gesundheitssystems

Heike Winzenried, M. A.

Bild von Heike Winzenried
Foto von Lars Wissenbach

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Mitglied des Vorstands

Prof. Dr. Klaus Wolf

Foto von Klaus Wolf

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IH-NRW

Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand
Laufzeit: 2003 – 2008

Im Zentrum des Projektes stand die wissenschaftliche Begleitung der in Nordrhein-Westfalen zunächst befristeten Zuständigkeitsverlagerung für ambulante Leistungen zum selbständigen Wohnen für Menschen mit Behinderungen ab dem Jahr 2003 auf die überörtliche Ebene (sog. ‚Hochzonung‘). Das Projekt wurde vom Sozialministerium NRW gefördert. Untersucht wurden u.a. die Einführung von Verfahren zur Individuellen Hilfeplanung, zur Steuerung der Angebotsentwicklung und von Finanzierungsformen (Fachleistungsstunde und Persönliches Budget), die quantitative und qualitative Entwicklung wohnbezogener Hilfen sowie Fragen der Sensibilisierung des Gemeinwesens zur Förderung von Teilhabe.

IH-NRW-Abschlussbericht

Ansprechpersonen: Johannes Schädler, Albrecht Rohrmann, Hanna Weinbach

Modellprojekt Netzwerk sexuelle Gesundheit

Evaluationsstudie zum Modellprojekt: Errichtung eines Netzwerks zu Sexueller Gesundheit
Laufzeit: 09/2019 – 08/2022

Im Jahr 2019 erhielt das Gesundheitsamt des Kreis Siegen-Wittgenstein vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW die Genehmigung und Finanzierung das  Modellprojekts zur Errichtung eines Netzwerks sexuelle Gesundheit durchzuführen, welches insgesamt darauf abzielt, die bestehenden Angebote der Prävention, Beratung, Testung und Behandlung für Menschen mit sexuellen Gesundheitsrisiken durch eine systematische Informations- und Netzwerkarbeit weiterzuentwickeln.

Die Projektarbeiten des Gesundheitsamtes werden durch begleitende Evaluationsmaßnahmen des Zentrums für Planung du Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen unterstützt. In diesem Zusammenhang wurde im Januar und Februar 2021 eine Befragung von Akteuren aus den relevanten Bereichen des durchgeführt, deren Ergebnisse in einem Zwischenbericht dokumentiert und in einer Veranstaltung präsentiert und diskutiert wurden. In einem weiteren Schritt der begleitenden Evaluation wurden die bisherigen Erkenntnisse durch strukturierte Gruppendiskussionen in Zukunftsworkshops im Jahr 2022 vertieft, die sich methodisch an dem Konzept der ‚Zukunftswerkstatt‘ orientierten.

Ansprechpersonen: Frank Liekmeier und Johannes Schädler

Veranstaltungen

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FACIL-ICT

Facilitating the interaction between citizens and local governments structures through information and communication technology
Laufzeit: JUNE 2021 – JUNE 2023

FACIL-ICT is a Pilot project in Nsawam/Adoagyiri and Suhum municipalities in the Eastern region of Ghana. The project seeks to discover new possibilities for effectively improving communication between the people in rural communities and local government structures in the Municipalities through Information Communication Technology (ICT). It intends to build on current structures and practices to develop a two-way communication system between local government structures and the people in dispersed rural communities within the municipalities to provide information on health and social welfare service delivery.

https://www.facil-ict.com/

Ansprechpersonen: Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson, Prof. Dr. Johannes Schädler, Lars Wissenbach

Übergänge aus der Heimerziehung

Inklusive Übergangsgestaltung?! – Übergänge aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des Wohnens
im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter
Laufzeit: in Planung

Übergänge von jungen Menschen mit Beeinträchtigungen aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe der Erwachsenenhilfe haben bisher in Forschungen kaum eine Rolle gespielt. Gleichzeitig gewinnt die Schnittstelle von verschiedenen Leistungsträgern u.a. durch die SGB VIII-Reform mehr Bedeutung. Wie erleben junge Menschen den Übergang aus der Heimerziehung in Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen? Welche Belastungen und Ressourcen werden hier deutlich? Fördert die Unterstützung die Chancen soziale Teilhabe oder wird sie als Begrenzung der Teilhabe wahrgenommen? sind Fragen, die in dem geplanten Projekt mit Hilfe der (retrospektiven) Erlebensperspektive  von jungen Menschen untersucht werden sollen.

Ansprechpersonen: Albrecht Rohrmann, Manuel Theile

ProFis

Professionalisierung durch Fallarbeit für die inklusive Schule.
Teilprojekt: Außerunterrichtliches Schulgeschehen
Laufzeit: 01.10.2017 bis 31.03.2021

Die Studie war Teil eines Verbundprojektes, das von der Universität Bielefeld koordiniert und vom BMBF im Rahmen der Förderlinie „Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung“ gefördert wurde. Im Mittelpunkt standen Fragen der Kooperation schulischer Akteure in unterschiedlichen Handlungsbereichen: Im Unterricht, bei multiprofessionellen Gesprächen, bei der Zusammenarbeit mit Eltern und – im Rahmen des Siegener Teilprojekts – im schulischen Geschehen außerhalb des Unterrichts. In den Blick genommen wurde das alltägliche soziale Miteinander in inklusiven Settings mit Schulbegleitung in Pausen, beim Essen, in Angeboten der Ganztagsbetreuung und bei Schul- und Klassenaktionen. Die ethnografische Studie leistet einen Beitrag dazu, besser zu verstehen, wie Schülerinnen und Schüler sowie pädagogisches Personal den außerunterrichtlichen Alltag in inklusiven Settings mit Schulbegleitung in diesen Situationen gestalten und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Als Projektergebnis sind kasuistische Fortbildungskonzepte zur Rollenklärung für die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit im Kontext inklusiver Bildung entstanden.

Förderung durch: BMBF (Förderkennzeichen: 01NV1702D)

Verbundkoordination: Prof. Dr. Martin Heinrich, Universität Bielefeld

In Kooperation mit: Jun.-Prof. Dr. Christine Demmer und Dr. Anika Lübeck, Universität Bielefeld; Prof. Dr. Jürgen Budde, Nina Blasse und Dr. Georg Rißler, Europa-Universität Flensburg; Prof. Dr. Michael Urban, Dr. Julia Gasterstädt und Juliane Wolf, Goethe-Universität Frankfurt/M.

https://qualifizierung-inklusion.de/project/professionalisierung-durch-fallarbeit-fuer-die-inklusive-schule/

Ansprechpersonen: Albrecht Rohrmann, Hanna Weinbach

Inklusionsplan im Kreis Herford

Inklusionsplan im Kreis Herford
Laufzeit: 02.2014 – 08.2015

In dem auf 18 Monate angelegten Projekt wurde der Kreis Herford bei der Erstellung eines Inklusionsplanes durch das ZPE und die Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich (FOGS) unterstützt und beraten. Der Prozess war thematisch breit angelegt und hat quantitative und qualitative Erhebungen, sowie öffentliche Veranstaltungen zu den folgenden acht Handlungsfeldern verbunden: 1. Frühe Hilfen/Frühförderung und (frühkindliche) Bildung, 2. Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung, 3. Wohnen, 4. Freizeit, Kultur, Sport, 5. Mobilität, 6. Gesundheit und Pflege, 7. Partizipation, 8. Inklusionsorientierte Verwaltung. Auf Basis der Ergebnisse wurden handlungsfeldbezogene Empfehlungen erarbeitet und an in einem Bericht der Kreisverwaltung Herford übergeben.

Abschlussbericht

Ansprechpersonen: Matthias Kempf, Albrecht Rohrmann

Inklusionsplanung im Kreis Olpe

Inklusionsplanung im Kreis Olpe
Laufzeit: 08.2015 – 03.2017

In dem auf 18 Monate angelegten Projekt wurde der Kreis Olpe bei der Erstellung eines Inklusionsplanes durch das ZPE unterstützt und beraten. Nach einer öffentlichen Auftaktveranstaltung wurde in drei Planungsgruppen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort spezifische Befragungen entwickelt, durchgeführt und ausgewertet. Die drei Themen waren: Barrierefreie Infrastruktur und inklusive Gestaltung von Einrichtungen der Allgemeinheit, Flexible und inklusionsorientierte Unterstützungsdienste, Planung der Planung. Auf Basis der Ergebnisse wurde in den partizipativ besetzten Gruppen Handlungsempfehlungen entwickelt, die in öffentlichen Fachforen vorgestellt und schließlich vom Kreistag mit einem Konzept zur Weiterführung der Planung beschlossen.

Abschlussbericht

Ansprechpersonen: Matthias Kempf, Albrecht Rohrmann

Inklusionskataster NRW

Inklusionskataster NRW
Laufzeit: 02/2015 bis 01/2018 und 02/2018 bis 02/2020

Das Inklusionskataster NRW ist eine Internetplattform, die mit Beispielen inklusiver Praxis Verantwortliche für inklusive Aktivitäten in nordrhein-westfälischen Kommunen anregen soll, inklusive Gemeinwesen zu gestalten. Nachdem das ZPE im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW in einer ersten Projektphase (02/2015 bis 01/2018) den Aufbau der Internetplattform mit Praxisbeispielen, Projektideen und Planungsaktivitäten zur Entwicklung inklusiver Gemeinwesen in Nordrhein-Westfalen realisieren konnte, standen in der zweiten Projektlaufzeit die Bewertung des bisherigen Inklusionskatasters und die Entwicklung von Zukunftsperspektiven für das im Inklusionsgrundsätzegesetz NRW verankerten Inklusionskatasters im Mittelpunkt.

https://inklusionskataster-nrw.de

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Lena Bertelmann, M.A., Dr. Miriam Düber

Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg
Laufzeit: 02/2016 bis 03/2018

Das ZPE unterstützte und begleitete den Prozess zur Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg über einen auf 24 Monate angelegten Zeitraum. Teil der Unterstützungs- und Begleitmaßnahmen waren Sozialraumerkundungen, die projekthaft in vier verschiedenen Regionen des Landkreises mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen durchgeführt wurden um Erkenntnisse über die Teilhabebedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen zu gewinnen. Darüber hinaus fanden Befragungen der kreisangehörigen Städte und Gemeinden, der Ortsvorsteher, der Regelschulen, der Kindertageseinrichtungen und der Elternvertretungen in den Schulen und Kitas sowie eine kreisweite Elternbefragung statt.

Abschlussbericht

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann; Lena Bertelmann, M.A.

Inclusive Local Planning in Ghana II

Implementing the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities in Ghanaian Districts (in Kooperation mit University of Ghana, Legon)
Laufzeit: 07.2021 – 10.2022

Forschungs-Praxis Kooperation in Ghana erfolgreich abgeschlossen

Zum Jahresende 2022 konnte das ZPE das Projekt ‚Inclusive Local Planning in Ghana II‘ erfolgreich abschließen. Zwischen 2018 und 2021 untersuchten die University of Ghana und die Universität Siegen in Zusammenarbeit mit zwei ghanaischen Distrikten die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen und ihren Zugang zu sozialen Dienstleistungen. Die Forschungsergebnisse wurden mit lokalen Vertreter*innen von Organisationen von Menschen mit Behinderungen, Vertreter*innen der örtlichen Verwaltung, nichtstaatlichen Leistungserbringern und traditionellen Autoritäten (Chiefs und Queen Mothers) diskutiert. Anschließend wurden in einem co-kreativen Prozess Empfehlungen für eine inklusivere örtliche Entwicklung erarbeitet. Auf dieser Grundlage startete 2021 das Pilotprojekt ‚Inclusive Local Planning in Ghana II‘. Gemeinsam mit beiden Distriktverwaltungen wurden Pilotinitiativen im Bereich kommunale Planung und Beschäftigungsförderung für Menschen mit Behinderungen entwickelt und erprobt. Konkret wurden ein Betrieb zur Herstellung von Trinkwasser und eine Gemüsemühle errichtet. Beide Initiativen wurden als Unternehmensausgründungen einer lokalen Organisation von Menschen mit Behinderungen in Kooperation mit der Distriktverwaltung realisiert. Für die Umsetzung der Aktivitäten wurde ein Startkapitalfonds eingerichtet. Das Siegener ZPE und das Institute of Statistical, Social and Economic Research (ISSER) an der University of Ghana führten eine begleitende Evaluierung des Prozesses durch. Das Pilotprojekt wurde gefördert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Hier finden Sie den Abschlussbericht

Kontakt: Lars Wissenbach

LICOT-WASO

Life Course Transitions and Trajectories of Persons with Disabilities in West African Societies
Laufzeit: 09, 2020 – 08, 2023

The project aims at gaining scientific knowledge about the developmental tasks and transitions of people with disabilities between the life phases of childhood, adolescence, young adulthood, adulthood and old age. The project establishes a social science research group at the University of Ghana / Legon, which closely cooperates with a research group at the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) at the University of Siegen. The West African research group includes eight junior researchers (PhD students) who conduct scientific research on various aspects of life course transitions and trajectories of people with disabilities in different sectors and fields of West African societies.

https://licot-waso.com/about/

Ansprechpersonen: Lars Wissenbach

ICT

Facilitating the interaction between citizens and local governments structures through information and communication technology
Laufzeit: JUNE 2021 – JUNE 2023

It is a Pilot project in Nsawam/Adoagyiri and Suhum municipalities in the Eastern region of Ghana. The project seeks to discover new possibilities for effectively improving communication between the people in rural communities and local government structures in the Municipalities through Information Communication Technology (ICT). It intends to build on current structures and practices to develop a two-way communication system between local government structures and the people in dispersed rural communities within the municipalities to provide information on health and social welfare service delivery.

https://www.facil-ict.com/

Ansprechpersonen: Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson, Prof. Dr. Johannes Schädler, Lars Wissenbach

WELCOMING SPACES

Horizon 2020 Drittmittelprojekt: Investing in ´Welcoming Spaces´ in Europe: revitalizing shrinking areas by hosting non-EU migrants
Laufzeit: 01.02.2020 – 31.01.2024

Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt WELCOMING SPACES richtet sich auf Erforschung der Teilhabe von Neuzugewanderten aus nicht EU-Ländern in Städten und Gemeinden, die vom demografischen Wandel betroffen sind. Das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse richtet sich u.a. auf Prozesse der sozialen und ökonomischen Teilhabe von Neuzugewanderten. Teilhabe wird hier verstanden als “a process which ensures that those at risk of poverty and social exclusion gain the opportunities and resources necessary to participate fully in economic, social and cultural life and to enjoy a standard of living and wellbeing that is considered normal in the society in which they live” (World Bank 2007:4). Angesichts der Koexistenz lokaler Charakteristika, globalen Transformationsprozessen und strukturellen Rahmenbedingungen (z. B. kommunale und politische Strukturen, Zugang zu Arbeit etc.) stellen ortsspezifische Besonderheiten eine wichtige Ressource (aber auch Barrieren) für Handlungsoptionen von Neuzugewanderten dar. Es wird zu klären sein, ob, und wenn ja, warum, bestimmte Städte und Gemeinden „inklusiver“ als andere wirken, hinsichtlich der Möglichkeiten, eine subjektiv wahrgenommene angemessene soziale Platzierung zu entwickeln.

https://www.welcomingspaces.eu/

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Sabine Meier (bis September 2022)

KatGo

Kategorisierungsarbeit in Hilfen für Kinder und Jugendliche. Eine vergleichende Untersuchung der Verfahren der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe vor dem Hintergrund der Diskussionen um eine Gesamtzuständigkeit
Laufzeit: 11.2016-02.2019

Im Mittelpunkt der von der DFG geförderten Studie (Projektnummer 314276389) stand die vergleichende Analyse der sich in Fallakten materialisierenden Kategorisierungsarbeit bei der institutionell-behördlichen Bearbeitung von Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung aus den Bereichen des SGB VIII und SGB XII, wobei letztere inzwischen dem SGB IX zugeordnet sind. Es wurden die folgenden Hilfeformen in drei Kreisen in unterschiedlichen Bundesländern in den Blick genommen: Ambulante Hilfen für Kinder (Sozialpädagogische Familienhilfe sowie Frühförderung), Schulbegleitung/ Schulassistenz und stationäre Hilfen. Um die Aktenarbeit angemessen einordnen zu können, wurden auch die behördlichen Strukturen und Prozesse betrachtet, innerhalb derer die Fallakten jeweils entstehen. In einem ersten Schritt wurden anhand von Dokumentenanalyse (vgl. Wolff 2015), Expert:inneninterviews (vgl. Meuser/Nagel 2009) und Gruppendiskussionen (vgl. Wolff/Puchta 2007; Przyborski/Wohlrab-Sahr 2009) Verfahrensabläufe und deren (institutionelle) Einbettung in Jugendämtern und fallbearbeitenden Behörden der Eingliederungshilfe (u.a. Sozialämter) erhoben. Im zweiten, zentralen Schritt wurde eine Aktenanalyse durchgeführt, orientiert an der ethnomethodologischen Konversationsanalyse (vgl. Wolff 1995 u. 2006) und der membership categorization analysis (MCA) (vgl. Lepper 2000).

https://www.uni-siegen.de/zpe/projekte/katgo/

Ansprechpersonen: Albrecht Rohrmann, Daniela Molnar

Lehre

Die Mitglieder des ZPE verknüpfen ihre Forschungspraxis nicht nur mit Schulungen, Fortbildungen und Veranstaltungen, sondern auch mit Lehrtätigkeiten an der Universität Siegen und an anderen Hochschulen. Diese Wechselseitigkeit ermöglicht Studierenden vertiefte Einblicke in unterschiedliche Handlungsfelder Sozialer Arbeit und Forschungspraxis.

Eine Übersicht über das aktuelle Lehrangebot der ZPE-Mitglieder an der Universität Siegen erhalten Sie hier:

Courses

ZPE members link their research practice not only with training, further education and events, but also with teaching activities at the University of Siegen and other universities. This reciprocity enables students to gain in-depth insights into different fields of action in social work as well as research practice.

You can find an overview of the current courses held by ZPE members at the University of Siegen here:

Projects

On this page you will find our recent international and English language projects. A complete overview about our research activities in German can be found here.

Dissertations

Interest groups

Based on different research foci, a variety of interdisciplinary interest groups have established themselves under the umbrella of ZPE. Continuous cooperation with scientists serves professional exchange and the implementation of joint research projects. If you are interested in the work of one of the groups listed here, please contact us.

Inclusive community planning

Turnus: monthly
Issues of community planning play an important role in numerous projects of ZPE members. The interest group discusses project ideas, project work and plans joint publications.
Contact person: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

Inclusive child and youth care

Turnus: monthly
Within the framework of the interest group, questions of the inclusive further development of professional pedagogical assistance for young people and parents are discussed in a broad and critical perspective, with practices of disability in particular serving as a starting point to illuminate fundamental requirements, contradictions and areas of tension in social work.
Contact person: Miriam Düber

International Cooperation – Social Inclusion – Social Services

Turnus: monthly
The interest group ‚International Cooperation – Social Inclusion – Social Services‘ deals with systems and structures of social protection and social services in countries of the so-called Global South and contexts of International (Development) Cooperation. The group’s  research and development activities focus on actors, structures and planning processes at the local level, while considering their interplay with regional, national and international structures. The group works with stakeholders from academia, civil society, and government.
Contact person: Lars Wissenbach

Research workshop

Turnus: 1-3 months
The „Research workshop“ offers doctoral and postgraduate researchers the opportunity to engage in a professional exchange on their own current research work in a relaxed setting. One focus is on joint work on empirical material. In principle, the working group is open to different forms of work, thematic diversity and new members.
Contact person: Constance Remhof

Website

Turnus: Unregular
The interest group coordinates the maintenance of the common internet presence of the ZPE. The subject of the work is technical and content-related aspects. The format ensures that technical issues are tied back to content requirements.
Contact person: Dr. Martin F. Reichstein

Research

The research practice in the ZPE is characterized by the implementation of practice-related third-party funded projects on regional, national and international level.

The intensive project work in the ZPE opens up favorable conditions for research assistants to conduct their own dissertation projects. In addition, this offers a high connectivity for external doctoral students, who are included in the corresponding research discourses via doctoral colloquia.

Here you will find information on a selection of current and completed research projects at ZPE.

Furthermore, we would like to give you insight into current interest groups working on different research topics.

Contact

Contact persons

Heike Krütt (Office)

University of Siegen
Hölderlinstraße 3
57068 Siegen (Germany)
T +49 271 740 2228
F +49 271 740 12228
heike.kruett@uni-siegen.de

Martin F. Reichstein (Managing director)

University of Siegen
Hölderlinstraße 3
57068 Siegen (Germany)
T +49 271 740 3465
martin.reichstein@uni-siegen.de

Former members

Prof. Dr. Andrea AltProfessorin für Ältere Geschichte
Dr.’in Friederike FrüherWissenschaftliche Mitarbeiterin
Wigbert Weg, M.A.Wissenschaftlicher Mitarbeiterin

Members

Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson

Dr.’in Lena Bertelmann

Dr.’in Miriam Düber

Academic staff member

Anja Eichhorn, Master of Social Work

Academic staff member

Laura Friedrich, M. A.

Helene Fuchs, M. A.

Academic staff member

Prof. Dr. Benedikt Hopmann

Educational Science with Focus on Participation of Persons with Disabilities

Member of the board

Dr. Matthias Kempf

Speaker for the study program management (BA Social Work, MA Education and Social Work)

Heike Krütt, Office Manager

Foto von Heike Krütt

Office management for
Prof. Dr. Benedikt Hopmann,
Prof. Dr. Bettina Ritter,
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

ZPE-Office

Webmaster

Prof. Dr. Stefan Kutzner

Professor of general sociology

Michael Mayerle, Dipl.-Päd.

Academic staff member

Konrad Meisner, M. Sc.

Academic staff member

Dr.’in Daniela Molnar

Academic staff member

Jasmin Mouissi, M. A.

Academic staff member

Prof. Dr.’in Claudia Müller

Professor of the Chair of Business Informatics, esp. IT for the Aging Society, University of Siegen

 

Office of Prof. Dr. Stefan Kutzner, Prof. Dr. Claus Wendt

Dr. Emmanuel Ndahayo

Academic staff member

Dr.’in Birgit Papke

Academic staff member

Dr. Martin F. Reichstein

Academic staff member

Managing director

Prof. Dr.’in Bettina Ritter

Foto von Bettina Ritter

Educational science with a focus on the organizational conditions of social services

Member of the board

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

Foto von Albrecht Rohrmann

Professor of social work with a focus on social rehabilitation and inclusion

Member of the board
Speaker of the Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE)

Prof. Dr. Johannes Schädler

Social Work Study Program Office (BISO)

Prof. Dr. Christoph Strünck

Professor of political science and social policy

Dr. phil. Manuel Theile

Foto von Manuel Theile

Academic staff member

Member of the board

Julia Tierbach, M. A.

Academic staff member

Dr.’in phil. Hanna Weinbach

Academic staff member

Prof. Dr. Claus Wendt

Professor of sociology of health and health care systems

Heike Winzenried, M. A.

Dr. Lars Wissenbach

Academic staff member

Member of the board

Prof. Dr. Klaus Wolf

Foto von Klaus Wolf

News

About us

The Centre for Planning and Evaluation of Social Services was founded in 1997 as a central research institute of the University of Siegen. Since 2022, ZPE is a research institute of Faculty II (Education – Architecture – Fine Arts). Also in 2022, it was renamed the Centre for Planning and Development of Social Services. ZPE’s activities are interdisciplinary and supported by members of multiple faculties.

The position of managing director was hold by Prof. Dr. Johannes Schädler from 1997 to 2022. The current managing director is Dr. Martin F. Reichstein. Heike Krütt is head of the ZPE office.

Strategic orientation and professional work are coordinated by the board. Current members of the ZPE board are Prof. Dr. Albrecht Rohrmann as speaker, Prof. Dr. Benedikt Hopmann and Prof. Dr. Betttina Ritter as representatives of the professors and Dr. Manuel Theile and Lars Wissenbach as representative of the academic mid-level faculty. ZPE’s general assembly advises and supports the work of the board.

Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung Siegen-Wittgenstein

Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung Siegen-Wittgenstein
Laufzeit: 01.01.2019 – 31.03.2021

Das Projekt ‚Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung im Kreis Siegen-Wittgenstein‘ wurde von Januar 2019 bis Dezember 2020 durch das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen in Kooperation mit der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein durchgeführt. Das Projekt verfolgte das Ziel, eine aktualisierte Datengrundlage sowie Eckpunkte für eine dezentral ausgerichtete integrierte kommunale Planung und Koordination der sozialen Infrastruktur für Menschen mit Behinderungen, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Menschen mit Pflegebedarf zu erarbeiten. Dazu gehören sowohl die sozialen Dienste und Einrichtungen in den drei Bereichen als auch die Unterstützungsangebote im Vor- und Umfeld des jeweiligen Leistungsgeschehens.

https://dspace.ub.uni-siegen.de/handle/ubsi/1930

Ansprechpersonen: Lars Wissenbach, Martin Reichstein, Johannes Schädler

PIKSL

Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung durch die Nutzung von Computertechnologien – Begleitforschung im PIKSL-Labor
Laufzeit: 11/2011 bis 11/2014

Gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege wurde durch den Träger ‚In der Gemeinde leben gGmbH‘ im Düsseldorfer Stadtteil Flingern das erste PIKSL-Labor eingerichtet, einen offenen Kommunikationsort – sowohl für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung, als auch für Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Disziplinen. In der Begleitforschung wurden durch unterschiedliche Erhebungen die Erwartungen, Erfahrungen und Möglichkeiten der Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in den Mittelpunkt gestellt. Der Abschlussbericht ist in der ZPE-Schriftenreihe (Nr. 40, 2015) erschienen und steht unter https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:467-9484 online zur Verfügung.

https://piksl.net/

Ansprechpersonen: Michael Mayerle, Albrecht Rohrmann

InkluPlan

Inklusive Gemeinwesen planen – „InkluPlan“. Eine wissenschaftliche Untersuchung kommunalplanerischer Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Nordrhein-Westfalen
Laufzeit: 1/2012 bis 4/2013

Gefördert durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) wurden die unterschiedlichen Planungstraditionen in nordrhein-westfälischen Kommunen zur Verbesserung der Möglichkeiten der Teilhabe von Menschen mit Behinderung und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention analysiert. Erarbeitet wurde zum einen ein Forschungsbericht und zum anderen eine Arbeitshilfe zur Planung und Gestaltung inklusiver Gemeinwesen, die an unterschiedliche kommunale Konstellationen anschlussfähig ist.

Den Abschlussbericht finden Sie unter:

https://zpe.uni-siegen.de/wp-content/uploads/2022/05/inkluplan-abschlussbericht_februar_2014_ii.pdf

Die Arbeitshilfe finden Sie unter:

https://zpe.uni-siegen.de/wp-content/uploads/2022/04/inklusive_gemeinwesen_planen_final.pdf

Ansprechpersonen: Albrecht Rohrmann, Johannes Schädler

Überarbeitung eines Konzepts/ Verfahrens zur Teilhabeplanung und des individuellen Teilhabeplaninstruments für Kinder und Jugendliche gemäß der Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes in Rheinland-Pfalz

Überarbeitung eines Konzepts/ Verfahrens zur Teilhabeplanung und des individuellen Teilhabeplaninstruments für Kinder und Jugendliche gemäß der Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes in Rheinland-Pfalz
Laufzeit: 05 bis 10/2020

Mit der Umsetzung des BTHG haben sich die Anforderungen an die Ermittlung des Rehabilitationsbedarf und an die Koordination von unterschiedlichen Leistungen (Teilhabeplanung) für alle Rehabilitationsträger verändert. Für die Träger der Eingliederungshilfe werden zudem detaillierte Vorgaben gemacht. Eine Bedarfsermittlung, Gesamtplanung und im Falle des Zusammenwirkens mehrerer Reha-Träger eine individuelle Teilhabeplanung ist nun für alle Leistungsberechtigten, also auch für Kinder und Jugendliche, verbindlich. Während im Bereich der Teilhabeplanung für Erwachsene bereits langjährige Erfahrungen vorliegen, bestehen hinsichtlich der Entwicklung von Instrumenten für die Bedarfsermittlung, Teilhabe- und Gesamtplanung für Kinder und Jugendliche erhebliche Unsicherheiten. Vor diesem Hintergrund hat das Sozialministerium in Rheinland-Pfalz die Weiterentwicklung eines Instrumentes und Verfahren ausgeschrieben und dem ZPE den Auftrag dazu erteilt.

https://mastd.rlp.de/de/unsere-themen/soziale-sicherung/sozialhilfe/gesamt-und-teilhabeplanung/

Ansprechpersonen: Frank Liekmeier, Albrecht Rohrmann

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen
Laufzeit: 2013 bis 2019

Die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen fordert die Vertragsstaaten auf „sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksam und umfassend am politischen und öffentlichen Leben teilhaben können“ (Artikel 29). Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich in ihrem ersten Aktionsplan zur Umsetzung der Konvention verpflichtet, die „die Voraussetzungen für die Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen unseres Landes [zu] verbessern und auf eine Grundlage stellen, die den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention standhält“. Zu diesem Zweck wurde von der LAG SELBSTHILF NRW ein Projekt entwickelt, in dem die Vertretungsstrukturen in den Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen untersucht werden. Auf dieser Grundlage wurden Empfehlungen zur Verbesserung erarbeitet sowie Schulungsangebote für Kommunen entwickelt und erprobt. Das Projekt wurde vom ZPE der Uni Siegen über zwei Projektphasen wissenschaftlich begleitet.

https://www.lag-selbsthilfe-nrw.de/projekt/mehr-partizipation-wagen/

Ansprechpersonen: Matthias Kempf, Albrecht Rohrmann

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen
Laufzeit: 2013 bis 2019

Die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen fordert die Vertragsstaaten auf „sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksam und umfassend am politischen und öffentlichen Leben teilhaben können“ (Artikel 29). Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich in ihrem ersten Aktionsplan zur Umsetzung der Konvention verpflichtet, die „die Voraussetzungen für die Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen unseres Landes [zu] verbessern und auf eine Grundlage stellen, die den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention standhält“. Zu diesem Zweck wurde von der LAG SELBSTHILF NRW ein Projekt entwickelt, in dem die Vertretungsstrukturen in den Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen untersucht werden. Auf dieser Grundlage wurden Empfehlungen zur Verbesserung erarbeitet sowie Schulungsangebote für Kommunen entwickelt und erprobt. Das Projekt wurde vom ZPE der Uni Siegen über zwei Projektphasen wissenschaftlich begleitet.

https://www.lag-selbsthilfe-nrw.de/projekt/mehr-partizipation-wagen/

Ansprechpersonen: Matthias Kempf, Albrecht Rohrmann

KIBA.netz

Kompetenzentwicklung und -wahrung in hoch strukturierten und intensiv unterstützten Wohnangeboten (KIBA.netz)
Laufzeit: 2014 – 2017

Das Projekt KIBA.netz war ein Praxisentwicklungsprojekt von Bethel.regional, dass die Unterstützung von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten zum Gegenstand hat. Zielsetzung des Projektes war es, Erkenntnisse über Veränderungserfahrungen von Menschen mit herausforderndem Verhalten in inklusionsorientierten Wohnangeboten zu gewinnen sowie netzwerkbasierte Qualifizierungs- und Unterstützungsansätze für Mitarbeitende zu erproben und zu begleiten.

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Johannes Schädler, Dr. Martin F. Reichstein

Modellprojekt Begleitete Elternschaft

Modellprojekt Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW
Laufzeit: 2018 – 2020

Das durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW geförderte Modellprojekt wurde von MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Planung und Evaluation der Universität Siegen durchgeführt. Kern des Modellprojekts war die Entwicklung eines Rahmenkonzepts mit Leitlinien zur Begleiteten Elternschaft, das gemeinsam mit allen Ergebnissen der umfassenden Begleitforschung auf einem Informationsportal veröffentlicht wurde. Das Rahmenkonzept bietet Leistungsanbietern und -trägern eine Orientierung, wie die Unterstützung von Eltern mit Lernschwierigkeiten qualitätsgesichert erbracht werden kann.

https://begleitete-elternschaft-nrw.de/

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Dr. Miriam Düber, Constance Remhof

Dr. phil. Manuel Theile

Lehrkraft für besondere Aufgaben
Mitglied des ZPE-Vorstandes
E-Mailmanuel.theile@uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 5233
RaumH-C 7314
Kurzvita
  • 04/2023–09/2025 Vertretungsprofessur ‚Handlungsmethoden in der Sozialen Arbeit‘ an der Hochschule Darmstadt
  • Seit mehreren Jahren Tätigkeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe (Pädagogische Leitung)
  • 2019: Abschluss der Promotion: Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung‘ (Betreuer: Prof. Dr. Klaus Wolf; Zweitgutachter: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann); Mehr
  • Seit 2018 ‚Lehrkraft für besondere Aufgaben‘ an der Universität Siegen in Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit
  • 2013–2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbereich ‚Aufwachsen unter (extrem) schwierigen Bedingungen/Forschungsgruppe ‚Heimerziehung‘ (Prof. Dr. Klaus Wolf)
  • 2015–2019 Doktorand im Internationalen Promotionsstudiengang Erziehungswissenschaft und Psychologie (INEDD) der Universität Siegen;
  • 2,5 jährige systemische Weiterbildung mit Abschluss ‚Systemische Beratung/Familienberatung (DGSF/DGfB)‘ (KatHO Köln)
  • Studium: B.A. Soziale Arbeit und M.A. Bildung und Soziale Arbeit (Universität Siegen)

Forschung

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Sozialpädagogische Professionalität und sozialpädagogischer Blick
  • Aufwachsen unter (extrem) schwierigen Bedingungen
  • Fachkräfte und Fachkräfte(mangel) in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Übergangsforschung/Leaving Care
  • Netzwerkforschung

Informationen zur Forschungsgruppe ‚Heimerziehung‘: Hier

Lehre

Wintersemester 2025/26 (Universität Siegen):

  • Sozialpädagogische Blicke auf betreute Wohnformen in der Kinder- und Jugendhilfe – Veranstaltungsreihe
  • „Warum lassen die ein Kind nicht da, wo’s sich wohlfühlt, wo’s klappt, wo’s funktioniert, das ist doch eigentlich das Ziel oder nicht“ – Sozialpädagogische Professionalität und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive
  • Grundlagen und Methoden der Biographiearbeit

Sommersemester 2025:
Hochschule Esslingen:

  • Theorien, Strukturen und Standards der Hilfen zur Erziehung

Universität Siegen:

  • Systemsprenger‘, ‚Schwererziehbare‘? – Über (kritische) Zuschreibungen und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive
  • „Warum lassen die ein Kind nicht da, wo’s sich wohlfühlt, wo’s klappt, wo’s funktioniert, das ist doch eigentlich das Ziel oder nicht“ – Sozialpädagogische Professionalität und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive
  • Grundlagen und Methoden der Biographiearbeit
  • Hilfen zur Erziehung (ambulant und stationär) – Praxisbegleitseminar

Wintersemester 2024/25:

  • ‚Systemsprenger‘, ‚Schwererziehbare‘? – Über (kritische) Zuschreibungen und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive
  • „Warum lassen die ein Kind nicht da, wo’s sich wohlfühlt, wo’s klappt, wo’s funktioniert, das ist doch eigentlich das Ziel oder nicht“ – Sozialpädagogische Professionalität und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive (2X)

Sommersemester 2025 (Hochschule Darmstadt):

  • ‚Systemsprenger‘, ‚Schwererziehbare‘? – Über (kritische) Zuschreibungen und sozialpädagogische Interventionen aus biographischer Perspektive
  • Methodisches Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Sozialpädagogische Professionalität in der Heimerziehung Gr. 1
  • Sozialpädagogische Professionalität in der Heimerziehung Gr. 2

Wintersemester 2024/25 (Hochschule Darmstadt):

  • „Dann bin ich da aber auch weggekommen“ – Erleben sozialpädagogischer Interventionen aus biographischer Perspektive
  • Qualitative Forschungsprojekte: Sozialpädagogische Interventionen in Familien; Methodisches Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe; Sozialpädagogische Professionalität in der Heimerziehung

Sommersemster 2024 (Hochschule Darmstadt):

  • „Dann bin ich da aber auch weggekommen, das hab ich aber auch nicht verstanden“ – Erleben sozialpädagogischer Interventionen aus biographischer Perspektive
  • Veranstaltungsreihe: Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung; Methodisches Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe; Qualitative Forschungsprojekte: Sozialpädagogische Interventionen in Familie

Wintersemester 2023/24 (Hochschule Darmstadt):

  • Qualitative Forschungsprojekte: Sozialpädagogische Interventionen in Familien; Sozialpädagogische Professionalität in der Heimerziehung; Sozialpädagogische Interventionen als tiefgreifende und legitimationsbedürftige Eingriffe in Biographien von Menschen

Sommersemester 2023 (Hochschule Darmstadt):

  • Qualitative Forschungsprojekte: Sozialpädagogische Interventionen in Familien; Sozialpädagogische Professionalität in der Heimerziehung; Methodisches Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Wintersemester 2022/23:

  • Sozialpädagogische Professionalität im Kontext eines Aufwachsens unter (extrem) schwierigen Bedingungen
  • Praxisforschung: Arbeitsfeld 2 ‚Kinder-, Jugend- und Familienhilfe‘ – Hilfen zur Erziehung
  • Grundlagen und Methoden der Biographiearbeit

Sommersemester 2022:

  • Aktuelle Themen der Heimerziehung
  • Sozialpädagogische Professionalität im Kontext eines Aufwachsens unter (extrem) schwierigen Bedingungen
  • Methoden und Verfahrensweisen im Arbeitsfeld 2 ‚Kinder-, Jugend- und Familienhilfe‘: Schwerpunkt: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe
  • Grundlagen und Methoden der Biographiearbeit

Wintersemester 2021/22:

  • „Warum lassen die ein Kind nicht da, wo’s sich wohlfühlt, wo’s klappt, wo’s funktioniert, das ist doch eigentlich das Ziel oder nicht“ – Sozialpädagogische Professionalität aus der Perspektive von jungen Menschen
  • Praxisforschung ‚Hilfen zur Erziehung‘
  • Biographie und Lebenswelt

Sommersemester 2021:

  • „Nicht allein die Probleme sind das Problem, sondern erst Probleme plus fehlende Ressourcen“ – Der sozialpädagogische Blick im Kontext eines Aufwachsens unter (extrem) schwierigen Bedingungen
  • Aktuelle Forschungsdiskurse in der Heimerziehung
  • Methoden und Verfahrensweisen im Arbeitsfeld 2 ‚Kinder-, Jugend- und Familienhilfe‘- Schwerpunkt: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe
  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2020/21:

  • Studieneinführungsseminar
  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Praxisforschung im Arbeitsfeld 2: Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Biographie und Lebenswelt

Sommersemester 2020:

  • „Ich bin doch keine Akte“ – Sozialpädagogische Professionalität im Kontext des Aufwachsens unter (extrem) schwierigen Bedingungen
  • Aktuelle Themen der Heimerziehung
  • Methoden und Verfahrensweisen im Arbeitsfeld 2 ‚Kinder-, Jugend- und Familienhilfe‘- Schwerpunkt: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe
  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2019/20:

  • Studieneinführungsseminar Bachelor ‚Soziale Arbeit‘
  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Praxisforschung Arbeitsfeld 2 – Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Sommersemester 2019:

  • Sozialpädagogische Professionalität im Kontext des Aufwachsens unter (extrem) schwierigen Bedingungen: Das Leben im Heim – aus der Perspektive von Jugendlichen betrachtet
  • Aktuelle Themen der Heimerziehung
  • Methoden und Verfahrensweisen im Arbeitsfeld 2 ‚Kinder-, Jugend- und Familienhilfe‘- Schwerpunkt: Stationäre Kinder- und Jugendhilfe
  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2018/19:

  • Sozialpädagogische Professionalität in der stationären Kinder- und Jugendhilfe
  • Studieneinführungsseminar Bachelor ‚Soziale Arbeit‘
  • Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Praxisforschung Arbeitsfeld 2 – Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Sommersemester 2018:

  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2017/18:

  • Praxisforschung 2: Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Sommersemester 2017:

  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2016/17:

  • Praxisforschung Arbeitsfeld 2 – Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.
  • Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Sommersemester 2016:

  • Empirische Bachelorabschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit

Wintersemester 2015/16:

  • Begleitung von BA-Arbeiten in der Erziehungshilfe

Sommersemester 2015:

  • Das Thema ‚Heimerziehung‘ in der BA-Arbeit

Wintersemester 2014/15:

  • Biografien und Bewältigungsformen von Kindern und Jugendlichen im Heim (gemeinsam mit Klaus Wolf)

Publikationen

Monographien/Herausgeberschaften:

  • Theile, Manuel/Wolf, Klaus (2024) (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven, Beltz Juventa, Weinheim, Basel. https://content-select.com/de/portal/media/view/63f499bc-7ad0-4438-9433-4c2dac1b000f
  • Theile, Manuel (2020): Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung, Beltz Juventa, Weinheim, Basel.
  • Theile, Manuel (2015): Soziale Netzwerkbeziehungen als Ressource. Soziale Beziehungen im Lebenslauf von Jugendlichen in der Heimerziehung, Universitätsverlag Siegen.

Beiträge in Sammelbänden/Artikel in Fachzeitschriften (* peer-reviewed):

  • *Rohrmann, Albrecht/Theile, Manuel (angenommen; i.E.): Lebenslange Institutionalisierung von jungen Menschen mit Behinderungen zwischen stationärer Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe für Erwachsene? – Eine Erlebensperspektive. In: Eckes, Magdalena/Gericke, Erika/Hopmann, Benedikt/Papke, Birgit/Rohrmann, Albrecht/Roos, Stefanie (Hrsg.): Inklusion und Exklusion an Orten des pädagogischen Handelns. Schriftenreihe der AG Inklusionsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Verlag Barbara Budrich.
  • Rohrmann, Albrecht/Theile, Manuel (2026): Sozialpädagogische Perspektiven auf die Mitwirkung am Gesamtplanverfahren und auf die Gestaltung von Übergängen bei jungen Menschen mit Behinderungen. In: Kieslinger, Daniel/Graeber, Maya (Hrsg.), Profession und Professionalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe. Anforderungen inklusiver Weiterentwicklung. Lambertus, S. 192–211.
  • Theile, Manuel (2025): Was beschäftigt die Heimerziehung? Ein- und Ausblicke auf aktuelle Themen und Entwicklungslinien. In: unsere Jugend 77 (7 + 8), S. 309–31.
  • Theile, Manuel/Wolf, Klaus (2025): Junge Kinder in stationärer Erziehungshilfe – Debatten, Baustellen und Herausforderungen. In: Forum Erziehungshilfen 31 (4), S. 196–201. (zgl. Heftverantwortung für den Themenschwerpunkt)
  • Theile, Manuel/Wolf, Klaus (2024): Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Eine Einführung. In: Theile, Manuel/Wolf, Klaus (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven, Beltz Juventa, Weinheim, Basel, S. 9–32.
  • Theile, Manuel (2024): Subjekt einer Hilfe?! Sozialpädagogische Interventionen als tiefgreifende und legitimationsbedürftige Eingriffe in Biographien von Menschen. In: Theile, Manuel/Wolf, Klaus (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven, Beltz Juventa, Weinheim, Basel, S. 305–334.
  • Theile, Manuel (2024): Leaving Care. Entwicklungen durch das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz, Forschungsdiskurse und Perspektiven im Übergang aus der Heimerziehung. In: Theile, Manuel/Wolf, Klaus (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven, Beltz Juventa, Weinheim, Basel, S. 349–365.
  • Rohrmann, Albrecht/Theile, Manuel (2022): Exklusionsrisiken von jungen Menschen im Übergang von stationärer Kinder- und Jugendhilfe in Angebote der Eingliederungshilfe für Erwachsene. In: Bertelmann, Lena/Kempf, Matthias/Reichstein, Martin/Rohrmann, Albrecht/Wissenbach, Lars (Hrsg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen, universi, S. 267–283. https://dspace.ub.uni-siegen.de/bitstream/ubsi/2302/3/ZPE%20_57_Planung_Entwicklung.pdf
  • *Rohrmann, Albrecht/Theile, Manuel (2022): Inklusive Übergangsgestaltung?! Übergänge aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter. In: Soziale Passagen 14 (2), S. 373–388. https://doi.org/10.1007/s12592-022-00432-6
  • *Theile, Manuel (2022): „Allein zu sein, davor habe ich am meisten Angst“ – Die Bedeutung von Sozialen Netzwerken im Leaving Care. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung/Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research, 2, S. 195–210. https://doi.org/10.3224/diskurs.v17i2.05
  • *Theile, Manuel (2022): Soziale Netzwerke von Jugendlichen in der Heimerziehung. Forschungsdiskurse und -desiderate. In: Berger, Fred/Guerrini, Flavia/Bütow, Birgit/Fennes, Helmut/Lauermann, Karin/Sting, Stephan/Wächter, Natalia (Hrsg.): Jugend – Lebenswelt – Bildung. Perspektiven für die Jugendforschung in Österreich, Verlag Barbara Budrich, S. 377–390. https://doi.org/10.2307/j.ctv23r3gbf.25
  • Strahl, Benjamin/Theile, Manuel (2021): Heimerziehung [online]. socialnet Lexikon. Bonn: socialnet. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Heimerziehung.
  • Theile, Manuel (2021): Die Bedeutung Sozialer Netzwerke im Kontext professioneller pädagogischer Unterstützung: Soziale Netzwerke von Menschen mit Lernschwierigkeiten im Kontext Begleiteter Elternschaft. In: Düber, Miriam/Remhof, Constance/Riesberg, Ulla/Rohrmann, Albrecht/Sprung, Christiane (Hrsg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung, Beltz Juventa, Weinheim, Basel, S. 137–151.
  • Theile, Manuel (2019): Einblicke in Soziale Netzwerke in der Sozialen Arbeit. In: SI:SO 24 (1), S. 6–11.
  • Theile, Manuel (2019): Soziale Netzwerkbeziehungen im Lebenslauf von Jugendlichen in der Heimerziehung – mit den Augen von Jugendlichen betrachtet. In: Reimer, Daniela (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke, Beltz Juventa, Weinheim, Basel, S. 52–65.
  • Theile, Manuel (2018): Fachkräftemangel in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. In: Jugendhilfe 56 (6), S. 609–614.
  • Dittmann, Andrea/Theile, Manuel (2017): Fachkräfte(-mangel) in der stationären Erziehungshilfe?! – Personalgewinnung und -bindung. In: Forum Erziehungshilfen, 23 (2), S. 115–120.
  • Theile, Manuel (2013): Heimerziehung- ein Überblick. Forschungsgruppe Heimerziehung wird an der Universität Siegen aufgebaut, In: SI:SO 18 (2), S. 54–59.

Vorträge / Workshops
  • Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen aus der ‚Heimerziehung‘ in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter (gem. m. Albrecht Rohrmann); Internationale Care Leaving Forschung Tagung 2025: Teilhabe, Gerechtigkeit, Perspektiven, Universität Hildesheim, Oktober 2025.
  • ‚Grenzgänger‘?, ‚Systemsprenger‘?… Oder: Wenn Kinder und Jugendliche Grenzen des Systems aufzeigen; ÖFEB Sektionstagung Sozialpädagogik ‚BE- UND ENTGRENZUNGEN – Diskurse, Praktiken und Herausforderungen Sozialer Arbeit‘, Universität Salzburg, September 2025.
  • Junge Kinder in den Erziehungshilfen. Debatten, Rückblicke und Anschlüsse; Fachtagung der Erziehungshilfefachverbände ‚Junge Kinder in den Erziehungshilfen. Herausforderungen und Perspektiven‘, digital, Mai 2025.
  • „Jetzt bin ich aber vollkommen allein.“ – Erleben von jungen Menschen und aktuelle Entwicklungen im Leaving Care; Veranstaltungsreihe ‚Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung’ an der Hochschule Darmstadt, Juni 2024.
  • „Allein zu sein … davor habe ich am meisten Angst“ – Beziehungen und Soziale Netzwerke während und nach der Heimerziehung mit einer traumapädagogischen Brille betrachtet; Workshop EREV-Fachtag ‚Traumasensible Haltung in den Erziehungsstellen‘, Hofgeismar, November 2023.
  • „Eigene Wohnung war für mich aber natürlich erstmal nen Schock“ – Erleben des Übergangs aus der stationären Erziehungshilfe; Österreichische Jugendforschungstagung 2023, Innsbruck, Juni 2023.
  • Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter – eine qualitative Untersuchung aus Sicht von jungen Menschen (gem. m. Albrecht Rohrmann); IGfH/ISS-Forschungskolloquium, Frankfurt/Main, März 2023.
  • „Allein zu sein … davor habe ich am meisten Angst“ – Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung; Fachhochschule Münster, Dezember 2022.
  • „Ich möchte endlich ‘ne ‘ne Person der Gesellschaft sein“ – Exklusionsrisiken von jungen Menschen im Übergang von stationärer Kinder- und Jugendhilfe in Angebote der Eingliederungshilfe für Erwachsene (gem. m. Albrecht Rohrmann); Ringvorlesung ‚Inklusion‘, Universität Siegen, November 2022.
  • Einarbeitung neuer Fachkräfte in der stationären Erziehungshilfe; Workshoptag, VPK – Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in Nordrhein-Westfalen e.V., Dortmund, Oktober 2022.
  • Inklusive Übergangsgestaltung?! – Erleben des Übergangs aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des selbständigen Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter; (gem. m. Albrecht Rohrmann); Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung‘, Universität Siegen, Mai 2022.
  • „Wen hab‘ ich denn dann noch?!“ – Soziale Netzwerke während und nach der Heimerziehung; Workshop auf der 17. Landeskonferenz Heimerziehung, Mainz, Mai 2022.
  • Soziale Netzwerke im Übergang aus der Heimerziehung; Workshop Leaving Care – Vernetzen & Bewegen, Schweiz (digital), Dezember 2021.
  • Elternarbeit in Erziehungsstellen?! – Chancen und Herausforderungen (gem. m. Andrea Dittmann); EREV-Fachtagung: Einzig ART ICH – Biographiearbeit in der Erziehungsstelle; Hofgeismar, November 2021.
  • „Und dann bin ich völlig allein“ – Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung; IGFH und ISS Forschungskolloquium; Frankfurt/Main (digital), März 2021.
  • „Wen habe ich denn dann noch?!“ – Soziale Netzwerke in der Heimerziehung; Plenumsvortrag Kongress „Warum Netzwerkforschung?“ der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung, Darmstadt, März 2020.
  • Allein nach der Heimerziehung?! – Belastungen und Ressourcen im Übergang aus der stationären Erziehungshilfe aus Sicht von Jugendlichen: Was Heimerziehung leisten kann und was auch nicht?! (gem. m. Prof. Dr. Klaus Wolf); Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung‘, Universität Siegen, Juni 2019.
  • Was liegt an in der Heimerziehung?! – Facetten aus Forschung und Praxis (gem. m. Prof. Dr. Klaus Wolf); Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung, Universität Siegen, April 2019.
  • Soziale Netzwerke junger Menschen mit Kinder- und Jugendhilfeerfahrung; Workshop Sozialpädagogischer Fachtag ‚Jugendhilfe [be]endet. Und wie geht´s weiter?‘; Universität Klagenfurt, Juni 2018.
  • Fachkräfte(mangel) in der stationären Erziehungshilfe?! (gem. m. Andrea Dittmann); Fachtagung ‚Ein attraktiver Arbeitsplatz? – Fachkräfte(mangel) in der stationären Erziehungshilfe?!, Universität Siegen, März 2018.
  • „Allein zu sein … davor habe ich am meisten Angst“ – Soziale Netzwerke von Jugendlichen in der Heimerziehung; Interdisziplinäre Tagung ‚Jugend – Lebenswelt – Bildung – Perspektiven für Jugendforschung in Österreich‘, Universität Innsbruck, November 2017.
  • Bedeutung Sozialer Netzwerke von Kindern und Jugendlichen – Impulse für eine Netzwerkarbeit; Fachtreffen von Vormünder:innen einer Kreisstadt, November 2017.
  • Ungeplante Beendigungen in der Heimerziehung aus der Perspektive von Jugendlichen und Eltern (gem. m. Andrea Dittmann); Fachtagung ‚Meistens kommt es anders … Ungeplante Beendigungen in der Heimerziehung‘, Universität Siegen, März 2017.
  • Soziale Netzwerkbeziehungen von Jugendlichen in der Heimerziehung; Workshop BVKE Tagung, Oktober 2016.
  • Fachkräfte(-mangel) in der stationären Erziehungshilfe (gem. m. Andrea Dittmann); Fachausschuss ‚Fachkräfte‘; Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE), Frankfurt/Main, September 2016.
  • Soziale Netzwerkbeziehungen von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung; IGFH und ISS Forschungskolloquium, Frankfurt/ Main, März 2016.
  • Selbstständig mit 18? – Erziehung zur Selbstständigkeit im Heim aus Jugendlichensicht; Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung‘, Universität Siegen, Juli 2015.
  • „Mit der kann ich über alles reden“ – Soziale Netzwerkbeziehungen von Jugendlichen in der Heimerziehung und Anforderungen an die Praxis; Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung‘, Universität Siegen, Januar 2015.

Mitgliedschaften
  • Mitglied im Institut für Sozialpädagogik der Universität Siegen
  • Mitglied im Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste der Universität Siegen (ZPE; seit 2022 im Vorstand)
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF)
  • Mitglied in der Internationalen Gesellschaft für Erzieherische Hilfen (IGfH)
  • Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift ‚Forum Erziehungshilfen‘

CISCOS

Connecting Inclusive Social Planning, Community Development and Service Provision for Persons With Disabilities (CISCOS)
Laufzeit: 2018 – 2020

Im Fokus des Projekts CISCOS standen aktuelle Herausforderungen für die Akteure des Feldes der Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Diese sehen sich mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert, die nach neuen Formen intersektoraler Kooperation und nach neuen konzeptionellen Antworten verlangen. Im Rahmen des CISCOS-Projekts wurde ein multinationales Fortbildungscurriculum entwickelt, dass sich an Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen und Diensten, Kommunen sowie Studierende an Universitäten richtet. CISCOS wurde im durch die Europäische Union im Rahmen des Programms Erasmus+ gefördert.

www.ciscos.eu

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Johannes Schädler, Dr. Martin F. Reichstein

UN-BRK kommunal

<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen<br>Laufzeit: Oktober 2022 bis September 2025</td><td class="has-text-align-center" data-align="center"><img class="wp-image-2113" style="width: 150px;" src="https://zpe.uni-siegen.de/wp-content/uploads/2022/11/UN-BRK-kommunal-Logoentwuerfe_final.png" alt=""></td></tr></tbody></table></figure>

Im Prozess der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) haben zahlreiche Kommunen in Deutschland den Impuls aufgenommen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen im örtlichen Zusammenhang zu stärken. Dabei haben sich viele Kommunen des Politikansatzes ‚Aktionsplan‘ oder eines vergleichbaren Formats bedient. Um weitere Kommunen zu einer systematischen Umsetzung der UN-BRK anzuregen und den Erfolg solcher Prozesse zu verbessern, sollen Unterstützungsangebote für Kommunen erarbeitet werden.

Das Projekt dient zum einen einer Bestandsaufnahme, in welcher Weise die Kommunen aktiv geworden sind, um ein inklusives Gemeinwesen in partizipativen Planungs- und Arbeitsstrukturen zu entwickeln. Aufbauend auf den Erkenntnissen sollen Empfehlungen, Arbeitshilfen und Angebote zur Unterstützung von Kommunen erarbeitet werden.

Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird in Kooperation zwischen dem Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste der Universität Siegen und der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte durchgeführt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

http://unbrk-kommunal.de

Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Matthias Kempf, M.A., Lena Bertelmann, M.A. (bis 2/2025)

UN-BRK kommunal

UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen
Laufzeit: Oktober 2022 bis September 2025

Im Prozess der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) haben zahlreiche Kommunen in Deutschland den Impuls aufgenommen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen im örtlichen Zusammenhang zu stärken. Dabei haben sich viele Kommunen des Politikansatzes ‚Aktionsplan‘ oder eines vergleichbaren Formats bedient. Um weitere Kommunen zu einer systematischen Umsetzung der UN-BRK anzuregen und den Erfolg solcher Prozesse zu verbessern, sollen Unterstützungsangebote für Kommunen erarbeitet werden.

Das Projekt dient zum einen einer Bestandsaufnahme, in welcher Weise die Kommunen aktiv geworden sind, um ein inklusives Gemeinwesen in partizipativen Planungs- und Arbeitsstrukturen zu entwickeln. Aufbauend auf den Erkenntnissen sollen Empfehlungen, Arbeitshilfen und Angebote zur Unterstützung von Kommunen erarbeitet werden.

Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird in Kooperation zwischen dem Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste der Universität Siegen und der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte durchgeführt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

http://unbrk-kommunal.de

Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Matthias Kempf, M.A., Lena Bertelmann, M.A. (bis 2/2025)

Dr. Matthias Kempf

Referent der Studiengangsleitung
(BA Soziale Arbeit, MA Bildung und Soziale Arbeit)
E-Mailmatthias.kempf@uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 2534
RaumAR-K 103
Kurzvita

1983: geboren in Bonn

2003: Abitur am Wirtschaftsgymnasium Westerburg

2003 – 2005: Studium der Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim (ohne Abschluss)

2005 – 2008: Studium der Soziale Arbeit (Diplom I) an der Universität Siegen

2008 – 2012: Berufsanerkennungsjahr und anschließende Beschäftigung bei den Betreuungsvereinen der AWO im Landkreis Altenkirchen

2008 – 2012: Berufsbegleitendes Studium Bildung und Soziale Arbeit (Master) an der Universität Siegen

2010 – 2012: Mitarbeit bei Prof. Dr. Tobias Fröschle im Bereich rechtliche Betreuung

2012 – 2014: Mitarbeit Projekt „Inklusive Gemeinwesen planen“ bei Prof. Dr. Albrecht Rohrmann und Dr. Johannes Schädler und Organisation der Abschlusskonferenz

2014 – 2015: Mitarbeit im Projekt Inklusionsplanung für den Kreis Herford bei Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

2015 – 2017: Mitarbeit im Projekt Inklusionsplanung für den Kreis Olpe bei Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

2017 – 2019: Mitarbeit in der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes „Mehr Partizipation wagen!“ der LAG Selbsthilfe NRW mit Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

2019 – dato: Tätigkeit als Referent der Studiengangsleitung (BA Soziale Arbeit, MA Bildung und Soziale Arbeit)

Forschung

Aktuelles Forschungsprojekt: UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen

Implementationsforschung, insbesondere der UN –BRK auf kommunaler Ebene

Partizipation von Menschen mit Behinderungen auf kommunaler Ebene

Rechtliche Betreuung

Lehre

Aktuell Lehraufträge an anderen Hochschulen zu qualitativen Forschungsmethoden, Sozialraumorientierung und kommunaler Teilhabeplanung. Zuvor an der Uni Siegen Seminare im Modul „Verwaltung und Organisation“ zur Organisation Sozialer Dienste und Seminare zur Studieneinführung und zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Publikationen

Kempf, Matthias (2024): Soziale Innovation durch die UN-Behindertenrechtskonvention. Fallanalyse einer kommunalen Inklusionsplanung. Springer Fachmedien Wiesbaden; Imprint Springer VS (Beiträge zur Teilhabeforschung).

Kempf, Matthias (2024): Inklusionsorientierte Unterstützungsdienste für Menschen mit Behinderungen im kommunalen Raum. In: Miriam Düber, Albrecht Rohrmann, Johannes Schädler (Hg.): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch.

Kempf, Matthias; Rohrmann, Albrecht (2024): Inclusion and Political Representation of Marginalized Groups. The Example of Self-Advocacy of People with Disabilities. In: Sabine Meier, Lena Bertelmann, Lars Wissenbach (Hg.): Inclusive Localities. On the development of social local policies and services ´for all´. Barbara Budrich, Reihe: Beiträge zur Sozialraumforschung

Kempf, Matthias (2022): Entwicklung des kommunalen Teilhabeplanungsansatzes am Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen. In: Lena Bertelmann, Matthias Kempf, Martin Reichstein, Albrecht Rohrmann und Lars Wissenbach (Hg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: Universität Siegen Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste; universi – Universitätsverlag Siegen (ZPE-Schriftenreihe, 57), S. 161–184.

Kempf, Matthias; Rohrmann, Albrecht (2022) Die Bedeutung der Kommunen für die Teilhabeforschung. In: Wansing, Gudrun; Schäfers, Markus; Köbsell, Swantje (Hg.): Teilhabeforschung. Konturen eines neuen Forschungsfeldes. Wiesbaden: Springer VS.

LAG SELBSTHILFE NRW e.V. (Hg.) (2021): Abschlussbericht zum Projekt „Mehr Partizipation wagen!“ der LAG SELBSTHILFE NRW e.V. Unter Mitarbeit von Matthias Kempf, Moritz Müller, Albrecht Rohrmann, Lisa Jacobi, Britta Möwes, Daniela Eschkotte und Anette Schlatholt. Münster. Online verfügbar unter https://www.lag-selbsthilfe-nrw.de/wp-content/uploads/2021/01/Abschlussbericht_mehr-Partizipation-wagen-1.pdf., zuletzt geprüft am 11.09.21.

Rohrmann, Albrecht; Kempf, Matthias (2019): Inklusion als Anliegen einer Integrierten Sozialplanung. In: Zeitschrift für Inklusion (3). Online verfügbar unter https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/513, zuletzt geprüft am 11.09.2021.

Kempf, Matthias (2019) Mitbestimmung in Kommunen. Möglichkeiten der Etablierung und Weiterentwicklung partizipativer Strukturen. In: Gemeinsam leben (ISSN 0943-8394), 27Jg. H 2, Seite 68 – 78

Kempf, Matthias; Rohrmann, Albrecht (2017): Abschlussbericht der Begleitung der Inklusionsplanung im Kreis Olpe. Online verfügbar unter: http://inklusionsplan-kreis-olpe.zpe.uni-siegen.de/abschlussbericht_materialien.html, zuletzt geprüft am 17.03.2019.

Kempf, Matthias (2015): Kommunale Teilhabeplanung – ein Beispiel partizipativer und inklusiver Planungsprozesse im politischen Raum. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht, Windisch, Marcus (Hrsg.). Barrierefreie Partizipation. Weinheim/Basel: Beltz Verlag, S. 218-234

Kempf, Matthias; Konieczny, Eva; Windisch, Marcus (2014): Die Verwirklichung von Menschenrechten oder: Kann man Inklusion planen? In: Teilhabe 53 (2), S. 55-62.

Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes; Kempf, Matthias; Konieczny, Eva; Windisch, Marcus (2014): Inklusive Gemeinwesen Planen – Abschlussbericht. ZPE-Schriftenreihe Nr. 36

Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes; Kempf, Matthias; Konieczny, Eva; Windisch, Marcus (2014): Inklusive Gemeinwesen Planen Eine Arbeitshilfe, hrsg. vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 2014.

Digitale Teilhabe und die UN-Behindertenrechtskonvention. (2013) In: SiSo – Siegen Sozial (01/2013) S. 16-23

Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen bei der Wohnungssuche. Eine explorative Studie. (2011) Erschienen in der ZPE Schriftenreihe Nr. 24.ISBN 978-3-934963-21-4 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen]

Engagiert in Netphen. (2011) DAS BAND – Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V., Volume 6, S. 20-23

Laura Foelske, Master of Arts

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Doktorandin)
E-Maillaura.foelske@uni-siegen.de
LinksResearchGate
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 5169
+49 (0) 30 / 23 56 68 09
RaumH-C 7312
Kurzvita

Ausbildung

2019 – heute

Masterstudium Soziologie, Fernuni Hagen (Teilzeitstudium)

2016 – 2018

Masterstudium Praxisforschung in der Sozialen Arbeit und Pädagogik, Alice-
Salomon-Hochschule, Berlin; Thema der Masterthesis: „Gesellschaftliche
Teilhabe von heranwachsenden Geflüchteten. Sozialarbeiter*innen im
Spannungsfeld zwischen Jugendmigrationsdiensten und Rechtssystem“

2013 – 2016

Bachelorstudium Soziale Arbeit, Staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin,
Alice-Salomon-Hochschule in Berlin.
Thema der Bachelorthesis: „Möglichkeiten der Integration von heranwachsenden syrischen Flüchtlingen während und nach dem Asylverfahren“

2008 – 2011

Kommunikationsdesignerin (Grafikdesign), Berliner Technischen Kunsthochschule, Berlin

Wissenschaftlicher Werdegang

seit 2020 – heute

wissenschaftliche Mitarbeit am Drittmittelforschungsprojekt ´Investing in Welcoming Spaces in Europe´

2017 – 2018

wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungsprojekt ´Ärzt*innen in Migration (ÄiM) Sozialmedizinische- und Migrationsforschung, Alice-Salomon Hochschule

Berufliche Tätigkeit

2020

Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Sozialarbeiterin im Sozialdienst

2018 – 2020

Jugendamt Berlin, Sozialarbeiterin im Regionalen Sozialpädagogischen Dienst
(Allgemeiner Sozialer Dienst)

2015 – 2017

Gemeinschaftsunterkunft für Menschen mit Fluchterfahrung, Sozialdienst

Sonstige praktische Tätigkeiten

2015 – 2015

Jugendamt Berlin. Praxissemester für die staatliche Anerkennung

2014 – 2016

Tiergestützte Intervention (Therapiehund) im Rahmen der Schulsozialarbeit

2012 – 2014

Offene Jugendhilfe (für wohnungssuchende und drogenkonsumierende junge Menschen)

Einwerbung Drittmittel

2014 – 2018

Stipendium der Rosa Luxemburg Stiftung

Forschung
  • soziale Teilhabe, Inklusion
  • Wohlfahrtsstaat, Sozial- und Migrationsgesetze, Sozial- und Migrationspolitik,
  • Soziologische Organisations- und Netzwerktheorien sowie Organisationen der Sozialen Arbeit
  • Sozialarbeiterische Handlungsmethoden: Case-Management und Soziale Dienste

Menschenrechte, Flucht und Migration, Schutz vor Ausbeutung, Kinderschutz

Publikationen

2021, Structural Participation through Hybrid and Non-hybrid Social Services in Refugee Social Work. In: Si:So / Siegen: Sozial, 60-69. (Co-Autorinnen: Dominic Danz)

2019, Herausforderungen und Chancen der sozialen Anbindung von migrierten Ärztinnen und Ärzten in der stationären Rehabilitation. In: Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 104: 236– 46. (Co-Autorinnen: Patricia Hänel, Beate Muschalla, Eva Jansen)

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Soziologie

Dr.’in Lena Bertelmann


E-Maillena.bertelmann@uni-siegen.de
Kurzvita

2003
Abschluss der Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin

2003 bis 2010
berufliche Tätigkeit bei einem Träger der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung (zunächst in einer stationären Wohneinrichtung für chronisch mehrfachbeeinträchtigte abhängigkeitskranke Menschen; später bei einem ambulanten Dienst für chronisch mehrfachbeeinträchtigte abhängigkeitskranke Menschen sowie Menschen mit psychischen und sog. geistigen Beeinträchtigungen)

2010 bis 2013
Bachelorstudium „Soziale Arbeit“ an der Universität Siegen

Bachelorarbeit: Zum Bürgerschaftlichen Engagement in der Altenhilfe. Aspekte der Qualifizierung freiwilliger Helfer.

Abschluss: Bachelor of Arts

2011, 2012 sowie 2013 bis 2014
Dozententätigkeit an der Staatlich anerkannten Schule für Ergotherapie der DAA Siegen

2013 bis 2016
Masterstudium „Bildung und Soziale Arbeit“ an der Universität Siegen
Masterarbeit: Chancen und Grenzen Bürgerschaftlichen Engagements im altenhilfebezogenen Bürger-Kommune-Profi-Mix. Die Rollen der verschiedenen Akteure im Stadtteil und die Verantwortung der Kommune.

Abschluss: Master of Arts

2013 bis 2016
Studentische Mitarbeiterin an verschiedenen Stellen innerhalb des Departments Erziehungswissenschaft/Psychologie der Universität Siegen

2016 bis 2025
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste, Schwerpunkt: kommunale Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderungen

2018 bis 2021
2018 bis 2021 Absolvierung des Qualifizierungsprogramms „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“ (Netzwerk Hochschuldidaktik NRW)

Forschung

Dissertationsprojekt: „Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene – Aufgabe (in) der Kommunalverwaltung“

Seit der Ratifizierung der UN-BRK durch die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 haben sich Bund, Länder und auch Kommunen auf den Weg gemacht, die Umsetzung ihrer Vorgaben in den Blick zu nehmen, zu planen und umzusetzen. Leitziel ist idealerweise die Entwicklung und Gestaltung eines inklusiven Gemeinwesens. Kommunale Umsetzungsaktivitäten können der Anforderung der UN-BRK Rechnung tragen, dass „[deren] Bestimmungen […] ohne Einschränkungen oder Ausnahme für alle Teile eines Bundesstaates [gelten]“ (Art. 4, Abs. 5 UN-BRK).
Mit der Federführung kommunaler Planungen zur Umsetzung der UN-BRK über nimmt die kommunale Verwaltung „eine bestimmte Interpretation von Politik, nämlich Politik als ‚Policy-Making‘, als Versuch der Be- und Verarbeitung gesellschaftlicher Probleme“ (Bogumil & Jann 2020: 7) für das von ihr verwaltete Gebiet. Im Prozess der Politikumsetzung spielt die Verwaltung auch insofern eine wichtige Rolle, als dass vor allem dort die zugehörigen Informations- und Interaktionsprozesse zwischen den unterschiedlichen Akteuren stattfinden.
Die (planerische) Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens kann als komplexes und anspruchsvolles Vorhaben gelten. Wollen Kommunen im Rahmen ihrer Allzuständigkeit und mit Blick auf Daseinsvorsorge die Chance zur Verwirklichung von Teilhabe für alle und jede*n bieten, dann müssen sie sich dieser Querschnittsaufgabe immer wieder neu stellen. Die zur Umsetzung der UN-BRK notwendigen Maßnahmen berühren die Zuständigkeiten unterschiedlicher Ressorts in der Verwaltung. Notwendig für einen erfolgreichen Prozess ist somit u. a. die Festlegung eindeutiger Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung sowie die Klärung der Abstimmung zwischen den beteiligten verwaltungsinternen Akteuren (vgl. Rohrmann 2019: o. S.). Zudem dürfte sich der Einbezug der für die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens relevanten verwaltungsexternen Akteure, bspw. Akteure der ‚Behindertenhilfe‘, der Kommunalpolitik, der Zivilgesellschaft und – nicht zuletzt, weil von der UN-BRK selbst gefordert – der Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung (vgl. Art. 4, Absatz 3 UN-BRK), als sinnvolle und zielführende Bedingung von selbst verstehen.
Die federführende Kommune muss entscheiden, wie sie ihre Federführung wahrnimmt, welchem Personal sie die Gestaltung der Aktivitäten oder des Planungsprozesses überantwortet und wo sie das Personal ansiedelt. Der zur*m Hauptverantwortliche*n bestimmten Person obliegt die Bearbeitung eines komplexen Problems bei häufig unscharf umrissenem Planungsauftrag in der nach wie vor stark bürokratisch geprägten Verwaltung. Der hauptverantwortlichen Person stellen sich somit verwaltungs-intern und verwaltungs-extern vielfältige Moderations-, Koordinations- und Vermittlungsaufgaben (vgl. Bertelmann & Konieczny 2022; Bertelmann 2024).
Das Forschungsprojekt legt seinen Fokus auf die organisatorisch Hauptverantwortlichen als Schlüsselfiguren kommunaler Umsetzungsaktivitäten zur UN-BRK. Es fragt nach der/den Rolle/n und Handlungsorientierung/en von Hauptverantwortlichen und danach, inwiefern ein Zusammenhang der Rolle(n) und/oder Handlungsorientierung(en) der Hauptverantwortlichen mit der Beteiligung von Menschen mit Behinderung erkennbar ist.

Vorherige Projekte:

UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen

Inklusionskataster NRW

Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Forschungsinteressen

  • Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene
  • Kommunale Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung
  • Partizipation von Menschen mit Behinderung an kommunalen Planungsprozessen
  • Kommunalverwaltung als Federführende bei Aktivitäten/ Planungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene
  • Sozialraumerkundungen im Kontext der Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens
Publikationen

Bertelmann, Lena (2026). Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Aufgabe (in) der Kommunalverwlatung. Wiesbaden: Springer VS. URL: https://doi.org/10.1007/978-3-658-52094-6

Bertelmann, Lena; Butschkau, Malin; Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2025). Die Verbreitung von Planungsprozessen zur Umsetzung der UN-BRK in den Kommunen. Broschüre zur Verbreitung systematischer Planungsprozesse in den Kommunen in Deutschland [Broschüre]. Siegen. Online verfügbar unter https://zpe.uni-siegen.de/unbrk-kommunal/wp-content/uploads/sites/2/2025/06/Broschuere_UN-BRK-kommunal_Stand-Juni-2025.pdf [zuletzt geprüft am 30.09.2025]

Bertelmann, Lena; Butschkau, Malin; Kempf, Matthias; Rohrmann, Albrecht (2025). Systematische Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Entwicklungsprozesse mit Lernpotenzial. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins 105 (5), S. 199–204

Bertelmann, Lena; Butschkau, Malin; Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2025). Vertiefende Untersuchungen von systematischen Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-BRK in Kommunen. Zweiter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt ‚UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen‘. Siegen. Online verfügbar unter https://zpe.uni-siegen.de/unbrk-kommunal/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/Zweiter_Zwischenbericht_UN-BRK-kommunal.pdf [zuletzt geprüft am 30.09.2025]

Bertelmann, Lena; Butschkau, Malin; Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2024). Die Verbreitung systematischer Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen. Erster Zwischenbericht zum Forschungsprojekt ‚UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen‘ (04/2024). Siegen. Online verfügbar unter https://zpe.uni-siegen.de/unbrk-kommunal/wp-content/uploads/sites/2/2024/04/Zwischenbericht_UNBRK-kommunal.pdf [zuletzt geprüft am 22.04.2024]

Bertelmann, L. (2024): Moderation, coordination, mediation – Participatory implementation of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities under the leadership of the municipal administration. In Meier, S.; Bertelmann, L. & Wissenbach, L. (eds.) (2024): Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 141-158. URL: https://doi.org/10.3224/84743017

Meier, S.; Bertelmann, L. & Wissenbach, L. (eds.) (2024): Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. URL: https://doi.org/10.3224/84743017

Bertelmann, L. & Handeck, L. M. (2024): Selbstbestimmung, Empowerment, Partizipation – Inklusionsorientierte Unterstützungsdienste und Selbsthilfe gemeinsam denken! In M. Düber, A. Rohrmann & J. Schädler. Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg, Lebenshilfe-Verlag, S. 407-416. URL: https://doi.org/10.25656/01:27968

Bertelmann, L. (2023): Barrierefreie Beteiligung an Bildungsmanagement als Aufgabe der Kommune. In ZUSAMMEN WIRKEN: Bürger*innen beteiligen. Arbeitsheft. hrsg. von der Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement, S. 10-13. Online verfügbar unter https://www.transferagentur-nordrhein-westfalen.de/fileadmin/website_isa/Dokumente/Materialien/Arbeitsheft/20231023-WEB-Bu__rgerInnen_beteiligen-final.pdf [zuletzt geprüft am 01.10.2024]

Bertelmann, L.; Konieczny, E. (2022): Aus der inklusionsorientierten Verwaltung ins inklusive Gemeinwesen – Möglichkeiten und Herausforderungen der Vermittlung mit dem Ziel der vollen und wirksamen Teilhabe und Partizipation. In L. Bertelmann et al. (Hrsg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. ZPE-Schriftenreihe 57. Siegen: Universi

Bertelmann, L.; Kempf, M.; Reichstein, M.; Rohrmann, A.; & Wissenbach, L. (Hrsg.) (2022): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. ZPE-Schriftenreihe 57. Siegen: Universi

Bertelmann, L. (2022). Aktivitäten und Planungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention unter kommunaler Federführung – Hauptverantwortliche in der Kommunalverwaltung als Zentrum des partizipativen Geschehens. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins (NDV), 10 (2022), S. 486-493.

Bertelmann, L.; Düber, M. (2021). Teilhabe an Wissen(schaft)!? Erfahrungen mit forschungsprojekt-bezogenen Internetplattformen. In: SIEGEN:SOZIAL. Analysen, Berichte, Kontroversen 26 (1-2), S. 22-31

Bertelmann, L.; Düber, M., Rohrmann, A. (2020). Inklusive politische Bildung durch Einmischen und Teilhabe. In: Meyer, D.; Hilpert, W.; Lindmeier, B. (Hrsg). Grundlagen und Praxis inklusiver politischer Bildung. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Band 10230, S. 66-84. Online verfügbar unter https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/318487/grundlagen-und-praxis-inklusiver-politischer-bildung (zuletzt geprüft am 01.10.2024)

Geese, N.; Kaminski, A.; Bertelmann, L.; Rohrmann, A. (2020). Das Inklusionskataster NRW unter der Lupe. Bericht zur 2. Projetphase (2018-2020). hrsg. vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste, ZPE-Schriftenreihe Nr. 56. Siegen: Universi

Bertelmann, L. (2019). „Im Moment stellt sich die Frage nicht…“ – Zur Rolle der Gemeinde und des Ortsbezirks bei der Planung und Gestaltung eines inklusiven Gemeinwesens. Zeitschrift für Inklusion, (3). Online verfügbar unter https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/519 (zuletzt geprüft am 01.10.2024)

Bertelmann, L.; Konienczny, E. (2018). Über den Sektor hinaus vom Individuum ausgehend denken! Sozialraumerkundung: eine mögliche sektorübergreifende und partizipative Datenerhebungsmethode!? In: Schädler, J.; Reichstein, M. F. Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen. hrsg. vom Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste, ZPE-Schriftenreihe Nr. 51. Siegen: Universi

Bertelmann, L.; Rohrmann, A. (2018). Bericht zur Unterstützung und Begleitung eines Prozesses der Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Online verfügbar unter https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/519 (zuletzt geprüft am 22.10.2024)

Dr. Paul Kwaku Larbi Anderson, PhD. Political Science, M.A.

E-Mailpakandersonn@gmail.com
LinkLinkedIn
ResearchGate
Short vita

WORKING EXPERIENCE

01/30/2020 – 06/28/2020

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) – GmbH – Centre for International Migration and Development (CIM) Research intern / retuning expert – Institute for Democratic Governance (IDEG), Accra / Ghana

01/07/ 2018 – 2025

Research Assistant Centre for Planning and Development of Social Services (ZPE), University of Siegen

01/09/2009 – 30/10/2014

Secondary Education Teaching Professional

Ghana education service, Nsawam (Ghana) Teaching, keeping records and generally prepare students in the senior high school for college and tertiary institutions.

01/09/2011 – 30/10/2014

Assistant examiner – West African Examination Council (WAEC) – Ghana

Assist in the marking of scripts of candidates for the West African Senior School Certificate Examination (WASSCE). The examination is for both selection to tertiary institutions and for certification.

01/09/2001 – 30/06/2004

Primary Education Teaching Professional

GHANA EDUCATION SERVICE, Sunyani (Ghana)

EDUCATION AND TRAINING

Since 25/06/2021

PhD. Political Science

University of Siegen, Germany

2014 – 2018

MASTER OF ARTS – MA “Roads to Democracies”, an interdisciplinary and research-oriented Master of Arts program, integrating history, political science, and sociology

University of Siegen, Siegen (Germany)

2005 – 2009

BACHELOR OF EDUCATION – Bed. Social studies

University of Education, Winneba (Ghana)

1997 – 2001

PROFESSIONAL TEACHIING CERTIFICATE

College of Education, Berekum (Ghana)

1990 – 1993

High School Leaving Certificate

Sunyani Senior High School (Ghana)

Research

Research interests

  • Local governance, traditional authority, and community development
  • International cooperation and public administration
  • Social change, focusing on socio-cultural institutions, education, technology, and social participation.

Dissertation Projects

  • Role of civil society organizations and traditional authorities towards effective participation in decentralization and local government. A case study of selected municipalities in Ghana.
    PhD dissertation project – http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/9987
  • International Cooperation-Social Participation-Social Services. https://www.uni-siegen.de/zpe/arbeitsbereiche/internationale_zusammenarbeit/projekte/?lang=de
  • Facilitating the Interaction between Citizens and Local Governments through Information and Communication Technology (FACIL-ICT). A Pilot project in Nsawam/Adoagyiri and Suhum Municipalities in the eastern region of Ghana by the Centre for Planning and Evaluation of Social Services (ZPE) and Department of Social Informatics, University of Siegen, (Germany). https://www.facil-ict.com/

Conferences

  • EURECO Online Conference 2021
    Tackling the ‘digital divide’
    Co-creation of inclusive social service infrastructures in regions beyond metropoles
    02. and 03. Dezember 2021. University of Siegen
  • CHITALY 2021 FRONTIERS OF HCI
    The Role of Digitalization in Improving the Quality of life in Rural (Industrialized) Regions
    11-13 July, Bozen-Bolzano (Italy) and online
  • INTERNATIONAL CONFERENCE ON SUSTAINABLE DEVELOPMENT (ICSD)
    Breaking Down Silos: Fostering Collaborative Action on the SDGs. practical solutions for achieving the SDGs at local and national levels.
    26th- 28th September 2018
    Alfred Learner Hall, Columbia University, New York, USA
  • International Conference on SOCIETY, BORDERS, AND SECURITY.
    24th- 25th April 2015 University of Siegen
  • Erasmus Plus – Global and European studies
    University of Piraeus, Greece.
    September 2015 – February 2016
  • Model United Nations Conference – SIEG-MUN 2014.
    3rd – 6th December 2014
    Siegen, Germany

Dr. Lars Wissenbach

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Mitglied des Vorstands
E-Maillars.wissenbach@uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 4353
RaumH-C 7305
Kurzvita

Praxis:

Seit 03/2016: Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste, Universität Siegen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Koordination der Forschungsgruppe „Internationale Zusammenarbeit – Gesellschaftliche Partizipation – Soziale Dienste“
  • Koordination des Forschungsprojekts Life Course Transitions and Trajectories of Persons with Disabilities in West African Societies (LICOT-WASO) (BMBF)
  • Koordination des Forschungsprojekts “Inclusive Local Planning in Ghana II”

2012 – 2018: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Abteilung Wirtschaft und Soziales; Globalvorhaben Inklusion von Menschen mit Behinderungen

2016 – 2018: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Projekt ‘Sustaining the inclusion of persons with disabilities through the African Union Disability Architecture’ (AUDA II) (Kooperationsprojekt: African Union Commission, Ministry of Foreign Affairs of Finland, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

2013 – 2014: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Abteilung Bildung, Gesundheit, Soziale Sicherung; Projekt: Angewandte Forschung Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Systemen sozialer Sicherung, Feldforschung Peru und Tansania

2011 – 2012 Interkulturelle Sozialarbeit und Forschung e.V.

2010 – 2012 CBM Öffentlichkeitsarbeit und entwicklungspolitische Bildungsarbeit

2009 – 2010 CBM Referat ‚Kampagnen & Aktionen‘

Ausbildung:

2010 – 2014: Masterstudium Bildung und Soziale Arbeit: Universität Siegen (berufsbegleitend), Schwerpunkte: Planung und Evaluation sozialer Dienste / Erwachsenenbildung, Abschluss: Master of Arts

2005 – 2009: Diplomstudium Sozialpädagogik: Universität Siegen, Abschluss: Diplom-Sozialpädagoge (staatl. anerkannt)

2008: Praxisaufenthalte Hillcrest School, Cape Coast und Learning Centre Nkwantakese, Ghana

2006 Auslandssemester / Praxissemester, Universidade Estadual de Campinas (UNICAMP), São Paulo, Brasilien

Weiterbildung:

2018 Stakeholder Collaboration, Dialogic Change Model, Collective Leadership Institute (CLI), Potsdam

2017 Social Protection: policies, programmes and evidence, Institute for Development Studies (IDS), University of Sussex, Brighton, UK

2016 Kooperationsmanagement mit Capacity Works, Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ), Bonn

2015 Organisationsentwicklung und Change Management, Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ), Bonn

2014 Wirkungsorientiertes Monitoring und Evaluierung, Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ), Bonn

Forschung

Schwerpunkte

Behinderung und Soziale Sicherung in Ländern des Globalen Südens und im Kontext der Internationalen Zusammenarbeit (IZ)

Inklusion und kommunale Entwicklungsplanung

Laufende Projekte

2024-2026: Life Course Transitions and Trajectories of Persons with Disabilities in West African Societies, Phase 2 (LICOT-WASO II): Transitions of People with Disabilities from Higher Education to the Labour Market, Ghana https://licot-waso.com/

2024-2026: Local Development for the Inclusion of People in Vulnerable Situations (LOCDEV), Ghana

2023-2027 FUSION – Forschungsbasierte Koevolution: Transformation des ländlich industrialisierten Raumes als Handlungsfeld der Universität Siegen, Teilvorhaben 5 ‚Soziales und Inklusion‘ https://fusion.uni-siegen.de/

Abgeschlossenen Projekte

2020 -2023: Life Course Transitions and Trajectories of Persons with Disabilities in West African Societies (LICOT-WASO) (BMBF) https://licot-waso.com/

2021-2023: Facilitating the interaction between citizens and local governments through information and communication technology (FACIL-ICT) https://www.facil-ict.com/

2021-2022: Inclusive Local Planning in Ghana II – Implementing the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities in Ghanaian Districts (in Kooperation mit University of Ghana, Legon)

2018-2021 Connecting Inclusive Social Planning, Community Development and Service Provision for Persons with Disabilities (CISCOS) (EU Erasmus+) https://ciscos.eu/

2019-2020: Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung für den Kreis Siegen-Wittgenstein (iTP.si-wi)

2019-2020: Inclusive Local Planning in Ghana I – Implementing the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities in Ghanaian Districts (in Kooperation mit University of Ghana, Legon)

2018: Projektevaluierung ‘Sustaining the inclusion of persons with disabilities through the African Union Disability Architecture’ (AUDA II) (African Union Commission, Ministry of Foreign Affairs of Finland, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit)

2017-2018: Inklusive Gestaltung von kommunalen Gebietskörperschaften durch neue Formen der Sozialplanung – Pilotprojekt im Municipal District Suhum, Eastern Region, Ghana (Kooperationsprojekt mit University of Ghana, Legon)

Publikationen

Wissenbach, L. & Ongolo, T. (2025). Policies, Rights and the Need to Decentralise Inclusive Development. In: Weber, J. & Grech, S. (eds.). Community-Based Inclusive Development – An Introduction. Palgrave Macmillan https://doi.org/10.1007/978-3-031-88914-1

Meier, S.; Bertelmann, L.; Wissenbach, L. (eds.) (2024). Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. URL: https://doi.org/10.3224/84743017

Meier, S.; Wissenbach, L.; Bertelmann, L. (2024). Inclusive communities, local policies and their spatial dimensions. In Meier, S.; Bertelmann, L.; Wissenbach, L. (eds.). Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 7-22. URL: https://doi.org/10.3224/84743017

Schaedler, J.; Wissenbach, L. (2024). Innovation in local social service infrastructure – eco-rational logics and collective learning. In Meier, S.; Bertelmann, L.; Wissenbach, L. (eds.). Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 177-195. URL: https://doi.org/10.3224/84743017

Wissenbach, L.; Agyire-Tettey, E. (2023). Local Planning and Employment Promotion for Persons with Disabilities in Ghana. In: Disability and International Development, 34 YEAR, ISSUE 1/2023.

Wissenbach, L. & Anderson, P. (2022). Inclusive local governance vs. unfunded mandate? Effects of decentralisation and local development on the inclusion of people with disabilities in Ghana. In: Bertelmann, L.; Kempf, M.; Reichstein, M. F.; Rohrmann, A.; Wissenbach L. (eds.). Planning and Development of Social Services for Persons with Disabilities (S. 287–301). universi.

Bertelmann, L.; Kempf, M.; Reichstein, M. F.; Rohrmann, A.; Wissenbach, L. (Hrsg.). (2022). Planning and Development of Social Services for Persons with Disabilities. universi.

Anderson, P.; Schaedler, J.; Wissenbach, L. (2022). Information and Communication Technology in Rural Healthcare and Social Welfare Service Provision in Ghana – Prospects in the Face of Social Inequalities. In: JRISS Vol. VI, Issue XII, Dec. 2022

Anderson, P.: Wissenbach, L.; Schaedler, J.; Ahiataku, S. J.; Dawuni, G. (2022). Facilitating the Interaction Between Citizens and Local Governments Through Information and Communication Technology (FACIL-ICT). Siegen: ZPE

Wissenbach, Lars; Ongolo, Thomas (2021). The African Union Disability Architecture (AUDA) – Reflections on a project to strengthen the disability policy framework in Africa. In: Disability and International Development, 32 YEAR, ISSUE 2/2021.

Schädler, Johannes; Wissenbach, Lars (2021). The role of local planning in the implementation of the UNCPRD. In: Šiška, Jan; Beadle-Brown, Julie et al. (eds.). The Development, Conceptualisation and Implementation of Quality in Disability Support Services. Prague: Karolinum Press.

Schädler, Johannes; Wissenbach, Lars; Reichstein, Martin F.; Hohmann, Andreas (2021). Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung im Kreis Siegen-Wittgenstein. Siegen: Universitätsbibliothek Siegen. https://dspace.ub.uni-siegen.de/handle/ubsi/1930

CISCOS Project Consortium (2020). CISCOS Training Package. Siegen: Universitätsbibliothek Siegen. https://dspace.ub.uni-siegen.de/handle/ubsi/1852

Wissenbach, L.; Bertmann-Merz, I. (2020). Making Disability Inclusion a Local Planning Task – Implications for International Development Cooperation. In: Disability and International Development, 31 YEAR, ISSUE 3/2020, pp. 16-23

Wissenbach L. (2020). From global goals to local action: The innovative potential of global policy frameworks for disability-inclusive local development. In: Hobelsberger, H. (ed.). Social Glocalisation and Education. Social Work, Health Sciences, and Practical Theology Perspectives on Change. Leverkusen: Barbara Budrich Publishers

Wissenbach, L (2019). Planning inclusive cities and human settlements. Entry points for International Development Cooperation. Siegen: Universi.

Agyire-Tettey EE, Naami A, Wissenbach L, Schädler J (2019). Challenges of Inclusion – Local Support Systems and Social Service Arrangements for Persons with Disabilities in Suhum, Ghana. Baseline-Study Report. Siegen: Universi.

Wissenbach L (2017). Soziale Sicherheit – Schlüsselelement gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. In: Hoch, Schröteler-von Brandt, Schwarz, Stein (Hg.). Sicherheit. Diagonal 38. V&R, Göttingen. 89-112

Wissenbach L, Schädler J (2017). Soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit – Wechselseitige Notwendigkeiten und Chancen. In: SI:SO 22 (2). 4-15

Wissenbach L (2014). Pathways to inclusive development: How to make disability inclusive practice measurable?. Discussion Papers on Social Protection, Issue No. 21. Germany: GIZ.

Mitgliedschaften

Redaktion Zeitschrift „Disability and International Development“

Wissenschaftliches Netzwerk „Nachhaltige Entwicklung inklusiv“

Marie Ofori, M.A. Sozialwissenschaften

Heike Winzenried, Dipl. Sozialpädagogin, M.A.

Bild von Heike Winzenried
Kurzvita

2019 – 2025

Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Siegen, Fakultät II, Department Erziehungswissenschaft, Lehrgebiet: Soziale Arbeit

1996 – 2019

Migrations- und Asylverfahrensberatung, Qualifizierung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten, Konzeption und Leitung von Projekten zur interkulturellen Öffnung von Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen

2011 – 2019

Lehrbeauftragte an der Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Lehrgebiete: Politikwissenschaften und Soziologie

Lehr- und Forschungsschwerpunkte
  • Fluchtmigration
  • Migration und Soziale Arbeit
  • Diskriminierungskritische Soziale Arbeit
  • Transnationale Familien
  • Familiennachzug zu Flüchtlingen
  • Migration und Behinderung
  • Migrationsgesellschaftliche Öffnungsprozesse

Publikationen
  • Winzenried, H. (2024). Rechtliche Zugangs- und Teilhabebarrieren im Kontext von Fluchtmigration. In H. Winzenried & L. A. Ayoola (Hrsg.), Migrationsgesellschaftliche Öffnung im Kontext von Gesundheit und Behinderung. Herausforderungen und Perspektiven(S. 47 – 55). Siegen: universi. http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/10521
  • Winzenried, H. & Ayoola, L. A. (Hrsg.) (2024). Migrationsgesellschaftliche Öffnung im Kontext von Gesundheit und Behinderung. Herausforderungen und Perspektiven. Siegen: universi. http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/10521
  • Winzenried, H. (2024). Inklusionsorientierte Dienste in der Migrationsgesellschaft. In M. Düber, A. Rohrmann & J. Schädler (Hrsg.), Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch (S. 183 – 201). Marburg: Lebenshilfe-Verlag. http://doi.org/10.25656/01:27968
  • Winzenried, H. (2023). Das Recht auf Familie für unbegleitet geflüchtete Kinder und Jugendliche. Zeitschrift für Menschenrechte , 17 (1), S. 214–228.
  • Krisengebieten: Zugang zu Schutz, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe von geflüchteten Menschen mit Behinderung. Behinderung und internationale Entwicklung , 33 (2), S. 16–23.
  • Winzenried, H. (Hrsg.) (2022). Migration und Behinderung – (k)eine Herausforderung für psychosoziale Dienste und Beratungsstelle? Dokumentation der Fachtagung des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität Siegen am 27.01.2022. Siegen: Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE).
  • Bedeutung des Familienschutzes beim Nachzug zu unbegleiteten Minderjährigen. In: Asylmagazin, Zeitschrift für Flüchtlings- und Migrationsrecht, 4/2020, S. 111-118.
  • Das Recht auf Familie – Besonderheiten und Hürden beim Familiennachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. In: Dialog Erziehungshilfe, 2/2019, S. 44-50.
  • Familiennachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. In: Asylmagazin, Zeitschrift für Flüchtlings- und Migrationsrecht, 10-11/2017, S. 369-374.
  • Rechtliche Betreuung von Flüchtlingen – Besonderheiten und Herausforderungen. In: BtPRAX – Zeitschrift für soziale Arbeit, gutachterliche Tätigkeit und Rechtsanwendung in der Betreuung, 25. Jg., 2/2016, S. 54-59.
  • Rechtliche Betreuung von kranken Flüchtlingen – Hinweise für die Beratungspraxis. In: Asylmagazin, Zeitschrift für Flüchtlings- und Migrationsrecht, 9/2011, S. 279-284.

Vorträge
  • Rechtliche Betreuung von Geflüchteten, Netzwerktreffen der Flüchtlingsberatung im Regierungsbezirk Münster, 18.03.2021 (Online-Veranstaltung)
  • Familiennachzug zu Flüchtlingen, Universität Würzburg, Ringvorlesung der Refugee Law Clinic zum Migrations- und Flüchtlingsrecht, 02.05.2018
  • Besonderheiten im Betreuungsbedarf von Flüchtlingen, 20. Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter von Betreuungsbehörden in Erkner, 04.05.2016

Dr. phil. Birgit Papke, Dipl. Pädagogin; Dipl. Sozialpädagogin

Akademische Rätin
E-Mailpapke@zpe.uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 3493
RaumH-C 7304
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Kurzvita

seit 2018

Akademische Rätin (AR) in der Sozialpädagogik der Universität Siegen mit Schwerpunkt Inklusive Pädagogik, Fak II, Department Erziehungswissenschaft 

2009–2018

Lehrkraft für besondere Aufgaben (LfbA), Universität Siegen, Fakultät II – Bildung, Architektur, Künste im Department Erziehungswissenschaft / Psychologie; Lehre in den Studiengängen Bachelor Soziale Arbeit (BASA) und Master Bildung und Soziale Arbeit (BISO)

2016

Abschluss Dissertationsprojekt. Titel „Das bildungstheoretische Potenzial inklusiver Pädagogik. Meilensteine der Konstruktion von Bildung und Behinderung am Beispiel von Kindern mit Lernschwierigkeiten“ (Erschienen 2016, Klinkhardt Verlag).

Gutachterin und Gutachter: Prof. Dr. Maria Kron; Prof. Dr. Albrecht Rohrmann; Prof. Dr. Thomas Coelen. Note: summa cum laude

2012–2014

Elternzeit

2002–2009

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in nationalen und internationalen Forschungsprojekten

2006–2009

Leitende Mitarbeiterin im Projekt Early Childhood Education in Inclusive Settings (ECEIS). Gesamtleitung: Prof. Dr. M. Kron, Universität Siegen

Drittmittel: Europäische Kommission

Kooperationspartner: Portugal, Universtät Minho/ Praga (Institute of Child Studies, Prof. Dr. Ana Serrano); Frankreich, Universität Sorbonne Paris – René Descartes (Centre de recherche sur les liens cociaux/ CERLIS, Prof. Dr. Eric Plaissance); Ungarn, Eötvös Loránd Universität Budapest (Bárci Gusztáv Faculty of Special Education; Prof. Dr. Péter Zászkaliczky); Schweden: Mälardalen University Västeras (Department of Social Science; Prof. Dr. Kerstin Göransson); Evaluation: Prof. Dr. Ewald Feyerer, Pädagogische Hochschule Oberösterreich, Linz

Zentrale Veröffentlichung: Kron, M./ Papke, B./ Windisch, M. (Hrsg.) (2010): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt

2005–2006

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät II (Projektakquise Projekt ECEIS)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Selbstständiges Wohnen für Menschen mit Behinderung – Individuelle Hilfe aus einer Hand (IH-NRW). Projektleitung: Prof. Dr. N. Schwarte, Dr. J. Schädler/ Universität Siegen; Drittmittel: Sozialministerium NRW

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Unterstützungsformen für Eltern mit geistiger Behinderung (Enabling of Parents – ENOPS). Projektleitung: Dr. J. Schädler, Universität Siegen; Drittmittel: Europäische Kommission; Kooperationspartner: Universität Ghent/ Belgien

2002–2005

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Förderung von Kindern mit Behinderungen im Alter von drei Jahren bis zur Schulpflicht. Eine Untersuchung der Wirksamkeit unterschiedlicher Formen der Eingliederungshilfe in Westfalen-Lippe. Kurzform: Kinder mit Behinderung in Tageseinrichtungen – KimBit. Projektleitung: Prof. Dr. M. Kron, Universität Siegen; Drittmittel: Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Zentrale Veröffentlichung: Kron, Maria/ Papke, Birgit (2006): Frühe Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit Behinderung. Eine Untersuchung integrativer und heilpädagogischer Betreuungsformen in Kindergärten und Kindertagesstätten. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

1997–2002

Studium Erziehungswissenschaft (Abschluss: Dipl. Pädagogin) (berufsbegleitend)

1996–2002

Dipl. Sozialpädagogin im sozialpsychiatrischen Arbeitsfeld. Von 2000-2002 Qualitätsbeauftragte eines Zentrums für Soziale Psychiatrie und Psychotherapie (Weiterbildung zur QM Assessorin nach den Richtlinien der EFQM Brüssel)

1996–1998

Weiterbildung: Personzentrierte Beratung nach den Richtlinien der GwG (Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung, Köln) (berufsbegleitend)

1992–1996

Universitätsstudium: Erziehungs- und Sozialwesen, Geschichte, Sozialpädagogik (Diplom)

1992

Allgemeine Hochschulreife

Forschung

Themen in der Forschung (Auswahl):

Praxis und Praktiken inklusiver Pädagogik in der Frühkindlichen Bildung

Internationale Perspektive auf Inklusive Pädagogik(en)

Themen in der Lehre (Auswahl):

Diskurse, Strategien, Theorien und Konzepte inklusiver Pädagogik

Inklusion und Bildungstheorie

Inklusive Kinder- und Jugendhilfe, insbes. Frühkindliche Bildung (Kita; OGS)

Entwicklungslinien der Inklusion

Konstruktionen und Praktiken der Behinderung (insbes. sog. psychischer und sog. geistiger Behinderung und deren Folgen)

Multiperspektivität und Partizipation im Feld Sozialer Psychiatrie

Lehre

Inklusive Pädagogik in der Frühkindlichen Bildung (0-10 Jahre)

Armut und Armutsfolgen in der Perspektive sozialer Ungleichheit 

Reflexion und Praxisforschung im Arbeitsfeld Soziale Psychiatrie

Reflexion und Praxisforschung im Arbeitsfeld frühkindliche Bildung

Denkrichtungen unterschiedlicher Ansätze in der Beratung – Zusammenhänge von theoretischen Vorstellungen und Methode(n)

Grundlagen der Beratung in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit

Personzentrierte Gesprächsführung und Beratung (C. Rogers)

Publikationen

Monografien

  • Papke, Birgit (2016): Das bildungstheoretische Potenzial inklusiver Pädagogik. Meilensteine der Konstruktion von Bildung und Behinderung am Beispiel von Kindern mit Lernschwierigkeiten. Bad Heilbrunn: Klinkhardt

      Link zur Veröffentlichung: https://www.pedocs.de/volltexte/2016/12330/pdf/Papke_2016_Das_bildungstheoretische_Potenzial_inklusiver_Paedagogik.pdf

      Links zu Rezensionen:

  • VHN Ernst-Reinhardt-Verlag: https://www.reinhardt-journals.de/index.php/vhn/article/download/3151/4432   
  • Socialnet:  https://www.socialnet.de/rezensionen/21151.php
  • zusammen mit Kron, Maria (2006): Frühe Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit Behinderung. Eine Untersuchung integrativer und heilpädagogischer Betreuungsformen in Kindergärten und Kindertagesstätten. Bad Heilbrunn, Klinkhardt Verlag.
  • zusammen mit Forschungsgruppe IH-NRW (2006): Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfe aus einer Hand. Zweiter Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung, Siegen
  • Papke, Birgit (2004): Experten aus Erfahrung. Nutzerpartizipation als Element der Qualitätsentwicklung im Sozialpsychiatrischen Bereich, ZPE-Schriftenreihe Nr. 15

Herausgeberschaften

  • Birgit Papke & Maria Kron (2024): Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse. Beiträge aus 40 Jahren konstruktiver Entwicklung und Begleitung der Integration und Inklusion in Theorie und Praxis. Bad Heilbrunn, Klinkhardt Verlag.
  • Mitherausgeberin (seit 2020) der Zeitschrift SIEGEN:SOZIAL (SI:SO). Analysen, Berichte, Kontroversen. Siegen: Universität/ Soziale Arbeit
  • zusammen mit Herrmann, Mandy: Gastherausgeberschaft der Zeitschrift Gemeinsam Leben. Zeitschrift für Inklusion. Heft 3/2020: Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der frühkindlichen Kindertagesbetreuung. Beltz Juventa
  • zusammen mit Kron, Maria/ Windisch, Marcus (Hrsg.)(2010): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Beiträge

  • Papke, Birgit (2024): Bildung in inklusionsorientierter Perspektive. In: Miriam Düber, Albrecht Rohrmann & Johannes Schädler (Hrsg.): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg: Lebenshilfe-Verlag, S. 303-328.
  • Papke, Birgit (2024): Die Theorie Integrativer Prozesse – Aktualität und Anschlussfähigkeit an neuere Diskurse inklusiver Bildungsvorstellungen. In: Birgit Papke & Maria Kron (Hrsg.): Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 13-22.
  • Papke, Birgit & Maria Kron (2024): Helmut Reiser – Biografisches In: Birgit Papke & Maria Kron (Hrsg.): Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 11-12.
  • Papke, Birgit & Maria Kron (2024): Schlussbemerkungen In: Birgit Papke & Maria Kron (Hrsg.): Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 221-223.
  • Papke, Birgit & Düber, Miriam (2022): Die Adressierung als „Risikofamilie“ in Institutionen Frühkindlicher Bildung: Exklusionsrisiko im Inklusionsdiskurs. In: Lena Bertelmann, Matthias Kempf, Martin F. Reichstein, Albrecht Rohrmann & Lars Wissenbach (Hrsg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen.Siegen: ZPE-Schriftenreihe Nr. 57, S. 49-63
  • Papke, Birgit (2021): Teilhabe in digitalen Zeiten – Annäherungen an die Notwendigkeit einer Zumutung. In: SIEGEN:SOZIAL. Analysen, Berichte, Kontroversen 26 (1),S. 6-11
  • Papke, Birgit (2021): Zum bildungstheoretischen Potenzial der Theorie integrativer Prozesse. In: Wocken, Hans (Hrsg.): Dialektik der Inklusion. Inklusion als Balance. Hamburg: Feldhaus, S. 201-219
  • Papke, Birgit (2021): Impulse integrationspädagogischer Theoriebildung für die Entwicklung inklusiver Bildungsvorstellungen. In: Herzog, Sonja/ Wieckert, Sarah (Hrsg.): Inklusion – eine Chance, Bildung neu zu denken?! Weinheim: Beltz, S. 32-47
  • Papke, Birgit (2020): Kooperationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Perspektive der Theorie integrativer Prozesse. In: Gemeinsam Leben. Zeitschrift für Inklusion. S. 148-155, Beltz Juventa, Ausgabe 3/2020
  • zusammen mit Reimer, Daniela/ Windisch, Marcus (2018): Wie normal ist es, verschieden zu sein? Normalistischer Homogenisierungszwang trifft auf professionelles Heterogenitätsverständnis. In: Stehr, J./ Anhorn, R./ Rathgeb, K. (Hrsg.): Konflikt als Verhältnis – Konflikt als Verhalten – Konflikt als Widerstand. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit zwischen Alltag und Institution. Wiesbaden: Springer VS, S. 415-430
  • Papke, Birgit (2017): Bildung in Separation und Inklusion – Vorschläge zur Reflexion und Revision von Bildungsvorstellungen für eine inklusive Pädagogik. In: Amirpur, D./ Platte, A. (Hrsg.): Handbuch inklusive Kindheiten. Opladen u. Toronto: Budrich/ utb. S. 115-130 
  • Papke, Birgit (2016): Vielfalt in Kindertageseinrichtungen – Tatsache, Chance und Bedingung frühkindlicher Bildungsprozesse. In: Hoch, G. et al. (Hrsg.): Vielfalt als Chance. Göttingen, V&R Unipress. S. 307-318
  • Papke, Birgit (2015): Partizipation von Anfang an – Überlegungen zu den Zusammenhängen von Partizipation, Bildung und Inklusion in Tageseinrichtungen für Kinder. In: Düber/ M./ Rohrmann, A./ Windisch, M. (Hrsg.): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim, Juventa. S 294-307
  • Papke, Birgit (2014): Cooperacao e participacao na comimodade. In: Kron, Maria/ Serrano, Ana Maria/ Afonso, Joana Lima (orgs.): Crescendo Juntos. Passos para a Inclusao na Educacao de Infancia. Porto Editora, S. 58-61.
  • Papke, Birgit (2013.2): Integrative Kindertageseinrichtungen/ Gruppen. In: Lingenauber, Sabine (Hrsg.): Handlexikon der Integrationspädagogik. Kindertageseinrichtungen. Bochum/ Freiburg, projekt verlag. S. 112-117.
  • Papke, Birgit (2012): Cooperation and Participation in the community. In: Kron, Maria (Ed.): Growing up Together. Steps to Early Inclusive Education. Siegen, ZPE. S. 86-91.
  • Papke, Birgit (2012): Cooperátion et participation à la communauté. In: Kron, Maria/ Plaisance, Eric et al. (ed.): Grandir ensemble. L’éducation inclusive dès la petite enfance. Éditions de l’Institute national supérieur de formation et de recherché pour l’éducation des jeunes handicapés et les enseignements adaptés (INS HEA). S. 92-96.
  • Papke, Birgit (2010): Frühe Bildung als Grundstein für den Umgang mit Vielfalt. In: Siegen:Sozial, Schwerpunkt: Kinder- und Jugendbildung, Jg.15, Nr. 2/2010., S.56-61.
  • Papke, Birgit (2010): Bildung und Bildungspläne in der Elementarpädagogik – Chancen für Inklusion. In: Zeitschrift für Inklusion, Nr. 3 (2010).
  • Papke, Birgit (2010): Kooperation und Teilhabe mit und in dem Gemeinwesen. In: Kron, Maria/ Papke Birgit/ Windisch, Marcus (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S. 87-92
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Situationen der frühkindlichen Bildung und Erziehung – Beobachtungen in verschiedenen europäischen Ländern. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 99-121.
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Das Arrangement (halb)strukturierter Spiel- und Lernsituationen. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 123-165.
  • zusammmen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Individuelle Unterstützung in der inklusiven Erziehung. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 167-182.
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Pädagogische Unterstützung des gegenseitigen Verständnisses – Signale und Verhalten übersetzen, Konflikte lösen. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.183-188.
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Freispiel – Situationen mit vielfachen Herausforderungen. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.189-202.
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Zusammenarbeit mit Eltern. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.203-210.
  • zusammen mit ECEIS-Autorenteam (2010): Inklusion in der Praxis – Wichtige Prinzipien und offene Fragen. In: Kron, M./ Papke B./ Windisch, M. (Hrsg.): Zusammen aufwachsen. Schritte zur frühen inklusiven Bildung und Erziehung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 211-227.
  • Papke, Birgit (2008): Integrative Kindertageseinrichtungen/ Gruppen. In: Lingenauber, Sabine (Hrsg.): Handlexikon der Integrationspädagogik. Bochum: Projektverlag
  • zusammen mit Kron, Maria; Windisch, Marcus (2008): Country Report: Germany. In: Kron (ed.): Early Childhood Education in Inclusive Settings. Basis, Background and Framework of Inclusive Early Education in Five European Countries. ZPE-Schriftenreihe Nr. 20
  • Papke, Birgit (2005): Integration / Inklusion als besonderer Aspekt der pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten. In: Siegen:Sozial, Jg. 10, Nr. 2/2005, S. 42-47
  • Papke, Birgit (2005): Nutzerbeteiligung in der gemeindepsychiatrischen Hilfeplanung aus demokratietheoretischer Sicht. In: Grebe, Katharina & Schädler, Johannes (Hrsg.): „Sorge und Gerechtigkeit – Werkleute im sozialen Feld…“. Frank-furt/Main, G.A.F.B.-Verlag

Rezensionen

Vorträge

2018

  • ‚Beiträge integrationspädagogischer Theoriebildung für die Weiterentwicklung inklusiver Bildungsvorstellungen‘. Interdisziplinäre Tagung: „Inklusion – Eine Chance Bildung neu zu denken?!“; TU Dortmund 13.09.2018

2017

  • ‚Gemeinsam sind wir stark -Für eine inklusionsorienterte Praxis‘. Fachtag im Projekt Inklusion des Evangelischen Landesverbands Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V., Stuttgart 18.09.2017

2012

  • ‚Inklusion im Elementarbereich‘. Element-i Kongress: Kinder im Diversity Kontext, Schwäbisch Hall 16.06.2012

2010

  • ‚Bildung, Betreuung, Beziehung – wie viel, wovon, ab wann?‘ Elternuni an der Universität Siegen. 6 November 2010

2009

  • ‚Early intervention: inclusion in pre-school‘. European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD): International Conference: Salamanca – 15 years on Inclusion – a school for all. Dublin/ Irland; 12. und 13. 11. 2009
  • ‚Frühkindliche inklusive Bildung und Erziehung in Deutschland und Ungarn – ausgewählte Ergebnisse der EU Studie: Early Childhood Education in Inclusive Settings (ECEIS)‘. Institut für Kirche und Gesellschaft der evangelischen Kirche von Westfalen: Informations- und Begegnungstagung für Erzieher/innen und Lehrer/innen aus Ungarn und Deutschland. Siegen am 26.03.2009
  • ‚Inklusion eine Leitidee für die zukünftige Ausbildung von Fachkräften‘. Fortbildungstag der Friedrich- v. Bodelschwingh-Schulen in Bielefeld/ Bethel am 18.03.2009

2008

  • ‚Inclusion of children in pre-school – models of good practise within Europe‘. European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD): Seminar on ‚Salamanca – 15 years on Inclusion – a school for all. Berlin am 27.11.2008

2006

  • ‚Integration von behinderten Kindern in Regeleinrichtungen – Welche Anforderungen ergeben sich aus aktuellen Entwicklungen für die Theorie und Praxis? – Vorstellung einiger Untersuchungsergebnisse aus dem Forschungsprojekt ‚Kinder mit Behinderung in Tageseinrichtungen’‘. Deutscher Verein für öffentlichen und private Fürsorge in Kooperation mit dem Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung (AfW)/Elisabethenstift Darmstadt. Berlin Erkner am 22.05.2006
  • ‘Parental rights and children’s well-being – an overview on legislation‘. ZPE / Universität Siegen: International Conference: Support for Parents with Intellectual Disabilities. Siegen am 19.01.2006

2005

  • ‚Förderorte für Kindergartenkinder mit Behinderung – Versuch eines Vergleichs – Vorstellung der Untersuchungsergebnisse aus dem Forschungsprojekt ‚Kinder mit Behinderung in Tageseinrichtungen’‘. Fraktionsklausur der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Landschaftsverband Westfalen-Lippe am 28.10.2005
  • gemeinsam mit Prof. Dr. Maria Kron: Vorstellung der Untersuchungsergebnisse aus dem Forschungsprojekt ‚Kinder mit Behinderung in Tageseinrichtungen‘. Erwartungen, Einschätzungen, Perspektiven. Veranstaltungen des Landschaftsverbands Westfalen Lippe, Landesjugendamt für pädagogische Fachkräfte, FachberaterInnen, FachschullehrerInnen und TrägervertreterInnen (Münster: 15.09.2005, Unna: 22.09.2005, Vlotho: 27.10.2005

Workshops

2019

2017

  • Workshop: Position beziehen – Veränderungen aktiv mitgestalten. Fachtag im Projekt Inklusion des Evangelischen Landesverbands Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V., Stuttgart 18.09.2017

2015

  • Workshop: ‚Wie normal ist es, verschieden zu sein? – Normalistischer Homogenisierungszwang trifft auf professionelles Heterogenitätsverständnis‘. Bundeskongress Soziale Arbeit, Darmstadt 01.10.2015

2012

  • Workshop: ‚Alle gleich – alle einmalig. Individualisierte Förderung in der inklusiven Kita‘, Kongress ‚Invest in Future‘, Stuttgart 23.10.2012

2010

  • Workshop: ‚Bildung, Betreuung, Beziehung – wie viel, wovon, ab wann?‘ Elternuni an der Universität Siegen. 6 November 2010

2009

  • Workshop: ‚Early intervention: inclusion in pre-school‘. European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD): International Conference: Salamanca – 15 years on Inclusion – a school for all. Dublin/ Irland; 12. und 13. 11. 2009
  • Workshop: Frühe Bildung und Erziehung – der Einfluss unterschiedlicher europäischer Konzepte und Strategien. ZPE / Universität Siegen: Internationale Tagung: Gleich-Verschieden-Inklusiv / Equality and Diversity – Inclusive Early Education. Siegen am 17.09.2009
  • Moderation: Vernetzung, Transparenz und Durchlässigkeit – Formen institutioneller Kooperation im Rehabilitationsbereich. ZPE / Universität Siegen: Tagung „Wie betreut man Wohnen? – Perspektiven der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen im Alltag. Siegen am 03.03.2009

Mitgliedschaften und universitäre Gremien

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Sektion: Historische Bildungsforschung; Sektion: Sonderpädagogik)

Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG)

Universitäre Gremien (Auswahl)

seit 2023: Mitglied im Vorstand des Instituts für Sozialpädagogik (Sprecherin), Fak. II, Universität Siegen

seit 2022: Mitglied im Praxisausschuss BA Soziale Arbeit, Fakultät II, Universität Siegen

seit 2019: Mitglied des Senats der Universität Siegen

seit 2019: Mitglied der Senatskommission für Bildung

2019–2021: Ko-Vorsitzende (zus. mit Michael Mayerle) der Fachkonferenz Sozialpädagogik im Department Erziehungswissenschaft der Fakultät II

Constance Remhof, M.A. Soziale Arbeit

Kurzvita

1981
Geboren in Lutherstadt Eisleben

1999
Abitur am Gottfried-August-Bürger-Gymnasium Benndorf

1999–2002
Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2002–2003
Psychologiestudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2003–2005
Erziehungszeit

2005–2007
Tätigkeit als Referentin bei der Arbeits- und Bildungsinitiative e.V. Sangerhausen

2007–2015
Mutter und Hausfrau

2015–2019
Bachelorstudium Soziale Arbeit an der Universität Siegen

Bachelorarbeit: Anforderungen an die Begleitung von Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihren Kindern in der Wahrnehmung von pädagogischen Fachkräften

2017–2021
Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung (Universität Siegen)

2018–2020
Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft im Modellprojekt „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen)

2019–2021
Masterstudium Bildung und Soziale Arbeit an der Universität Siegen

Masterarbeit: Anforderungen an die professionelle Unterstützung von Kindern, die bei Eltern mit Lernschwierigkeiten aufwachsen – eine empirische Untersuchung

Seit 2021
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung

Forschung

Forschungsinteressen

  • Elternschaft von Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Situation und Perspektiven von Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten

Dissertationsprojekt
Kindheit aus der Retrospektive von Menschen, deren Eltern Lernschwierigkeiten zugeschrieben werden – Eine empirische Untersuchung zur Wechselwirkung von Belastungen und Ressourcen

Abgeschlossene Projekte
Projekt www.begleitete-elternschaft-nrw.de

Lehre

Methoden der empirischen Sozialforschung

Publikationen

Remhof, Constance (2022): Die Ambivalenz professioneller pädagogischer Hilfen: Eine Analyse am Beispiel der Perspektiven der Kinder von Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung. In: Fränkel, S.; Grünke, M.; Hennemann, T.; Hövel, D.; Melzer, C.; Ziemen, K. (Hrsg.): Teilhabe in allen Lebensbereichen? Ein Blick zurück und nach vorn. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag, S.329-334.

Düber, M.; Remhof, C. (i. E.). Die Begleitung von Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung und ihrer Kinder. Zur rechtlichen Ausgangssituation und sich damit verbindenden Chancen und Grenzen für die Unterstützungspraxis. In: Evangelischer Erziehungsverband e. V. (EREV) (Hg.). Theorie und Praxis der Jugendhilfe (TPJ), Nr. 37 /Jahrgang 2022, „Die Zusammenarbeit mit Eltern in einer inklusiven Erziehungshilfe – zwischen bewährten Konzepten und neuen Anforderungen“.

Remhof, C.; Lücking, L. M. (2021). „Also, dass man noch vorm Loch steht und nicht mit reinrutscht dann […]“. Herausgeforderte Professionalität – Perspektiven und Strategien pädagogischer Fachkräfte im Handlungsfeld Begleitete Elternschaft. In: Düber, M.; Remhof, C.; Rohrmann, A.; Riesberg, U.; Sprung, C. (Hg.). Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 79-93

Remhof, C.; Düber, M. (2021). „Also es war halt schon ein entscheidender Faktor, sie als Unterstützung zu haben.“ Die Perspektive auf professionelle pädagogische Unterstützung von erwachsenen Personen, deren Eltern eine geistige Behinderung zugeschrieben wird. In: Düber, M.; Remhof, C.; Rohrmann, A.; Riesberg, U.; Sprung, C. (Hg.). Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 62–79.

Sprung, C.; Düber, M.; Riesberg, U.; Remhof, C.; Rohrmann, A. (2021). Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. In: Düber, M.; Remhof, C.; Rohrmann, A.; Riesberg, U.; Sprung, C. (Hg.). Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 8–19.

Sprung, C.; Remhof, C.; Düber, M.; Riesberg, U. (2021). „Wir müssen Gutes unterstellen und wir müssen den dafür Beweis erbringen, dass es mit Hilfe gut bleibt.“ Eltern mit einer sog. geistigen Behinderung als Adressatinnen der Kinder- und Jugendhilfe. In: DAS JUGENDAMT. Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht. Jg. 94, H.1, S. 74–77.

Sprung, C.; Riesberg, U.; Düber, M.; Remhof, C. (2021). Leitlinien Begleiteter Elternschaft. Erkenntnisse aus einem Modellprojekt in NRW. In: Teilhabe Jg. 60, H. 1.

Remhof, C. (2020). Anforderungen an die Begleitung von Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihren Kindern in der Wahrnehmung von pädagogischen Fachkräften. In: Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (Hrsg.). ZPE Schriftenreihe Nr. 54. Siegen: Universi Universitätsverlag Siegen

Remhof, C. (2020). Ergebnisse der Interviews mit den Fachkräften. Das Wichtigste in Kürze! Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

Remhof, C.; Düber, M. (2020). „Da hab ich schon gemerkt, dass bei uns irgendwie alles anders ist.“ Die ambivalente Rolle professioneller pädagogischer Unterstützung der Kinder von Eltern, denen man eine geistige Behinderung zuschreibt. In: Forum Jugendhilfe Jg. 85, H. 4 S. 64–70.

Düber, M.; Remhof, C. (2020). Ergebnisse der Interviews mit erwachsenen Personen, deren Eltern man eine geistige Behinderung zuschreibt. Das Wichtigste in Kürze! Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20der%20Interviews%20mit%20erwachsenen%20Personen-%20Kurzform_bf.pdf, zuletzt geprüft am 21.12.2020.

Düber, M.; Remhof, C. (2020). Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“. Ein Einblick in wesentliche Ergebnisse bisheriger empirischer Erhebungen. In: ZPE Bericht 2018/2019, S. 41–55. Online verfügbar unter: https://www.uni-siegen.de/zpe/aktuelles/media/downloads/zpe_bericht_2018-2019.pdf zuletzt geprüft am 10.08.2020.

Schneider, H.; Rohrmann, A.; Düber, M.; Remhof, C. (2020). Online-Erhebung zu bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbst-bestimmtes Leben Behinderter e.V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20der%20Umfrage.pdf, zuletzt geprüft am 22.12.2020.

MOBILE e. V. (Hg.) (2020). Positionspapier von Eltern mit Lernschwierigkeiten. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Positionspapier%20von%20Eltern%20mit%20Lernschwierigkeiten.pdf, zuletzt geprüft am 12.10.2020.

Düber, M.; Koch, A.; Remhof, C.; Riesberg, U.; Sprung, C. (2018). Ergebnisse der Interviews mit den Eltern. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter. Online verfügbar unter:  https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20Elterninterviews_bf.pdf, zuletzt geprüft am 12.10.2020.

Düber, M.; Remhof, C. (2018). Ergebnisse der Gruppendiskussionen. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20Gruppendiskussionen_bf.pdf, zuletzt geprüft am 12.10.2020.

Vorträge

Behinderte Familie?! (gem. m. Dr. Miriam Düber), Vortrag im Rahmen des 2. Kongress der Teilhabeforschung, Münster, 2021

Was behindert Eltern?, Vortrag im Rahmen des Fachtags Begleitete Elternschaft – Ergebnisse des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW“; SKF, Dortmund, 2021

Zur Lebenssituation der Kinder von Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung, Vortrag im Rahmen des Fachtags Begleitete Elternschaft – Ergebnisse des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW“; SKF, Dortmund, 2021

Anforderungen an die pädagogische Arbeit mit Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung und ihren Kindern (gem. m. Miriam Düber), Vortrag beim Praxisworkshop „Elternarbeit in einer inklusiven Erziehungshilfe – zwischen bewährten Konzepten und neuen Anforderungen“ im Rahmen des Modellprojekts „Inklusion jetzt!“ des BVkE und des EREV, Frankfurt, 2021

Ambivalenz professioneller Hilfe; Vortag im Rahmen des Symposiums „Un/doing Disability durch soziale Hilfen“ (gem. m. Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Dr. Hanna Weinbach, Dr. Miriam Düber); 55. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE; Universität zu Köln, 2020

Mitgliedschaften

Mitglied der International Association for the Scientific Study of Intellectual and Developmental Disabilities (IASSIDD)

Mitglied im ZPE

Mitglied und Sprecherin der Forschungswerkstatt des ZPE

Prof. Dr. phil. Johannes Schädler

E-Mailschaedler@zpe.uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 1 60 6311274
Kurzvita

1977–1979
Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Pädagogische Hochschule Reutlingen

1980–1981
Zivildienst an der Sonderschule für geistig Behinderte, Tübingen

1981–1983
Diplomstudium Pädagogik mit Schwerpunkt Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen/Universität Tübingen

1983–1986
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ev. Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen,
regionale und europäische Projekte zu Fragen der integrativen Erziehung und psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen

1986–1987
Referendariat an GHS Tübingen-Derendingen

1988–1995
Leiter des Fachgebiets ‘Eltern und Familienfragen’ bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe Marburg

1995
Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Jugend, Familie , Gesundheit und Umwelt

seit 1996
Vorstandsmitglied im Verein ‘Netzwerk Inklusion Bosnien‘’, Aufbau von Strukturen der Behindertenhilfe in Bosnien-Herzegowina

seit 1997
Geschäftsführer des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen: Aufbau, Strukturentwicklung, allgemeine Geschäftsführungsaufgaben, Forschung und Lehre

2002
Promotion an der Universität Siegen im Fach Erziehungswissenschaften (Thema ‚Stagnation oder Entwicklung – Probleme institutioneller Beharrlichkeit in der Behindertenhilfe‘ , Bewertung: summa cum laude)

Seit 2009
Mitglied im Arbeitskreis Sozialplanung und Qualitätssicherung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.

2012–2018
Sprecher des Departments EWP der Fakultät 2 der Universität Siegen

Seit 2018
Vorsitzender von EURECO (European Research Network for Inclusive Community Planning and Service Development for People with Disabilities

Seit 2018
Deutscher  Experte im European Semester-Projekt des European Social Network (ESN)

Seit 2018
Aufbau und Leitung einer Forschungskooperation mit der University of Ghana in Accra zu kommunaler  Sozialplanung und inklusiver Unterstützung von Menschen mit Behinderungen

Seit 2021
Stellvertretender Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung im Aktionsbündnis Teilhabeforschung

Seit 2022
Leiter der ZPE-Forschungsgruppe “Social Entrepreneurship und Social Intrapreneurship“

Forschung
  • Kommunale Sozialplanung, Integrierte Pflege- und Teilhabeplanung
  • Personenzentrierte und digital unterstützte Hilfekonzepte für Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Organisations- und Qualitätsentwicklung im Bereich Sozialer Dienste
  • Soziale Dienste im europäischen Vergleich
  • Entwicklungszusammenarbeit und Soziale Dienste
  • Social Entrepreneurship und Social Intrapreneurship – Innovation in Sozialen Diensten durch unternehmerisches Handeln

Lehre
  • Kommunale Pflege- und Teilhabeplanung
  • Personenzentrierte und digital unterstützte Hilfekonzepte für Menschen mit Beeinträchtigungen;
  • Organisation und Profession im Bereich Sozialer Dienste
  • Soziale Dienste im europäischen Vergleich
  • Entwicklungszusammenarbeit und Soziale Dienste
  • Social Entrepreneurship und Social Intrapreneurship – Innovation in Sozialen Diensten durch unternehmerisches Handeln

Publikationen

2024

  • Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (2024): Kommunale Politik im Kontext von Behinderung. In: Brettschneider, Antonio et al. (Hrsg.) (2024): Handbuch Kommunale Sozialpolitik, Springer Fachmedien, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-38616-0_56-1
  • Kahle, Ute; Schädler, Johannes (Hrsg.): (2024: Digitale Teilhabe und personenzentrierte Technologien für Menschen mit Behinderungen. Lebenshilfe-Verlag Marburg
  • Kahle, Ute; Schädler, Johannes (Hrsg.): (2024: Digitale Teilhabe und personenzentrierte Technologien für Menschen mit Behinderungen. Lebenshilfe-Verlag Marburg,. In: Kahle, Ute; Schädler, Johannes (Hrsg.) (2024): Digitale Teilhabe und personenzentrierte Technologien für Menschen mit Behinderungen. Lebenshilfe-Verlag Marburg, S. 9 – 24
  • Schädler, Johannes Kahle, Ute; Lippa, Barbara; Bächler, Liane; Hünefeld, Lena; Saerberg, Friedrich: (2024: Digitale Teilhabe und Technologien für Menschen mit Behinderungen. In: Kahle, Ute; Schädler, Johannes (Hrsg.) (2024): Digitale Teilhabe und personenzentrierte Technologien für Menschen mit Behinderungen. Lebenshilfe-Verlag Marburg, S. 25 – 46
  • Schädler, Johannes & Wissenbach, Lars (2024): Innovation in local social service infrastructure – eco-rational logics and collective learning. In: Meier, Sabine & Bertelmann, Lena & Wissenbach, Lars (2024): Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices, Opladen. Barbara Budrich, S. 177 – 196
  • Schädler, Johannes (2024): Accessible administration – fundamental aspects and action. In: Maa?, Christiane & Rink, Isabel (eds.): Handbook of Accessible Communication. Frank & Thimme. Berlin, S.593 – 610
  • Düber, Miriam [Hrsg.]; Rohrmann, Albrecht [Hrsg.]; Schädler, Johannes [Hrsg.] Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Marburg : Lebenshilfe-Verlag 2024, 456 S. https://doi.org/10.25656/01:27968 ISBN: 978-3-88617-700-4; 978-3-88617-230-6
  • Schädler, Johannes (2024): Anmerkungen zur Entwicklung inklusionsorientierter Dienste. In: Düber, Miriam [Hrsg.]; Rohrmann, Albrecht [Hrsg.] ; Schädler, Johannes [Hrsg.] Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg : Lebenshilfe-Verlag 2024, 456 S. doi.org/10.25656/01:27968, S. 37 – 70
  • Schädler, J.; Jakobs, R.; Meisner, K. & Wilden, N. (2024): Anbieterstrukturen und Rechtsformen Sozialer Dienste im Kreis Siegen-Wittgenstein – Ergebnisse einer Strukturanalyse. https://zpe.uni-siegen.de/social-entrepreneurship/wp-content/uploads/sites/4/2024/05/Forschungsbericht-Strukturanalyse.pdf
  • Meisner, K.; Schädler, J.; Jakobs, R.; Liekmeier, F. & Wilden, N. (2024): Soziale Dienste und Innovation im Kreis Siegen-Wittgenstein – Ergebnisse einer empirischen Befragung von Leitungskräften. https://zpe.uni-siegen.de/social-entrepreneurship/wp-content/uploads/sites/4/2024/05/Forschungsbericht-Leitungskraeftebefragung.pdf

2023

  • Ahiataku, Sandra & Schaedler, Johannes (2023): A Serious Game for Health Prevention Campaigns on Teenage Pregnancy – Experiences from Ghana. In: EasyChair Preprint no. 10875, https://easychair.org/publications/preprint/pDK9
  • Kahle, Ute; Schädler, Johannes et al. (2023): Digitale Teilhabe und Assistive Technologien – vorläufige Eckpunkte einer Forschungsagenda. In: Zeitschrift für Sozialmanagement, Nummer 2, 2023, S. 105 – 112

2022

  • Schädler, Johannes (2022): Stellvertretung in ‚Mitarbeiter-Scripts‘ und Risikomanagement in der Behindertenhilfe. In: Koenig, Oliver [Hrsg.]: Inklusion und Transformation in Organisationen. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2022, S. 166 -181
  • Paul Kwaku Larbi Anderson, Johannes Schädler, Lars Wissenbach (2022): Information and Communication Technology in Rural Healthcare and Social Welfare Service Provision in Ghana – Prospects in the Face of Social Inequalities, in: International Journal of Research and Innovation in Social Science (IJRISS), Volume VI Issue XII, Page No.: 08-15, DOI  10.47772/IJRISS.2022.61201
  • Helm, Melina; Schädler, Johannes; Carros, Felix; Wulf, Volker (2022): Zoomorphic Robots and People with Disabilities. In: MuC ’22, September 4–7, 2022, Darmstadt, Germany. https://doi.org/10.1145/3543758.3547552
  • Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (2022): Quality assessment, inclusive community development, and collective learning: An institutional perspective from Germany. In: Front. Rehabilit. Sci., 26 August 2022 Sec. Disability, Rehabilitation, and Inclusion. https://doi.org/10.3389/fresc.2022.890822
  • Schädler, J. & Reichstein, M. (ed.) (2022) Tackling the digital divide. Co-creation of inclusive social infrastructure in regions beyond metropoles. Documentation of the EURECO-online conference 2/ 3 December 2021. ZPE -Publikation. Universität Siegen.

2021

  • Schädler, Johannes; Fröhlich, Jan-Frederik; Reichstein, Martin F. (2021): Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP), in: Klammer, Ute, & Brettschneider, Antonio (Hg.) (2021): Vorbeugende Sozialpolitik. Ergebnisse und Impulse, Frankfurt/M, Wochenschau-Verlag, S. 184 – 190
  • Schädler, Johannes (2021): Wohnungsmangel und wohnbezogene Hilfen in der Gemeindepsychiatrie, in: Die Kerbe, 2/2021
  • Schädler, Johannes; Wissenbach, Lars: (2021): The role of local planning in the implementation of the UNCPRD. in: Siska, Jan; Beadle, Brown, Julie (2021): The Development, Conceptualisation and Implementation of Quality in Disability Support Services, Praga, Carolinum
  • Schädler, Johannes; CISCOS-Consortium (2021): Connecting Inclusive local planning, community development and services (CISCOS) – Training Package, University of Siegen, http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/8912
  • Schädler, Johannes; Wissenbach, Lars; Reichstein Martin; Hohmann, Andreas (2021): Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung im Kreis Siegen-Wittgenstein, Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE), Universität Siegen, http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/9943
  • Anderson, P.; Wissenbach, L.; Schaedler, J.; Ahiataku, S. J.; Dawuni, G. (2022). Facilitating the Interaction Between Citizens and Local Governments Through Information and Communication Technology (FACIL-ICT). Siegen: ZPE

2020

  • Schädler, Johannes / Rohrmann, Albrecht (2020): Integrierte Teilhabe und Pflegeplanung – Erfahrungen und Einsichten, in: NDV, 100. JG., Nr. 7/2020, S. 327 –332
  • Schädler, Johannes (2020): Wie kann inklusiver Wohnraum geschaffen werden? Entwicklungspfade, Hemmnisse und Handlungsperspektiven im kommunalen Raum?, in: BeB Informationen (12 /2020), S. 18 – 19)
  • Schädler, Johannes (2020): Industrialisierung. In: Hartwig, Susanne (2020): Handbuch „Behinderung. Kulturwissenschaftliches Handbuch“, Metzler-Verlag, Stuttgart

2019

  • Agyire-Tettey, E. E., Naami A, Wissenbach L, Schädler Johannes (2019): Challenges of Inclusion -Local Support Systems and Social Service Arrangements for Persons with Disabilities in Suhum, Ghana. Baseline-Study Report. Universi, Siegen
  • Schädler, Johannes / Reichstein, Martin F. (2019): Sektoralisierung Sozialer Dienste als kommunales Koordinationsproblem – Empirische Befunde am Beispiel der Behindertenhilfe, Pflege und Sozialpsychiatrie, in: Sozialer Fortschritt, 68 (2019), 819 – 838, Duncker & Humblot, 12165 Berlin
  • Schädler, Johannes, Wittchen, Jan-Frederik, & Reichstein, Martin F. (2019): Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP). Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW-Impuls Vorbeugende Sozialpolitik 17)
  • Schädler, Johannes (2019): Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen als Feld kommunaler Inklusionsplanung. In: Hessische Blätter für Volksbildung. Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 69 Jg., 1/2019, S. 41 – 53
  • Schädler, J. &. Reichstein, M. F. (2019): Erwiderung auf den Leserbrief von Stefanie GELLERT-BECKMANN zum Geschlossene Wohneinrichtungen. Ein (neuer) örtlicher Exklusionsbereich? In: Teilhabe Heft 1/ 2019, S.38-39

2018

  • Schädler, Johannes (2018): Vollzugsdefizit? – Örtliche Implementation als unterschätzte Herausforderung für behindertenpolitische Innovationen. In: Teilhabe 4/2018, Jg. 57, S. 150 – 155
  • Schädler, Johannes & Reichstein, Martin F (2018): Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen, ZPE-Schriftenreihe Bd.51, Siegen
  • Schädler, Johannes (2018): Barrierefreie Verwaltung – Grundlagen und Handlungskonzepte. In: Maaß, Christiane & Rink, Isabel (Hg.) (2018): Handbuch Barrierefreie Kommunikation, Frank & Timme, Berlin, S. 637 – 657
  • Schädler, J. &. Reichstein, M. F. (2018): Geschlossene Wohneinrichtungen. Ein (neuer) örtlicher Exklusionsbereich? In: Teilhabe Heft 3/2018, Jg. 57, S.112 – 118
  • Schädler, J. (2018): Inklusion als Herausforderung für kommunale Teilhabpolitik. In: Hoffmann, Th/ Jantzen, W. / Stinkes, U. (2018) Empowerment und Exklusion. Zur Kritik der Mechanismen gesellschaftlicher Ausgrenzung, Psychosozial-Verlag, S. 237 – 260
  • Ndahayo, E. & Schädler, Johannes (2018): Re-Migrationspolitik für Geflüchtete aus Ländern Subsahara-Afrikas- Ergebnisse einer explorativen Studie. ZPE-Schriftenreihe der Universität Siegen, Nr.50, Siegen

2017

  • Wissenbach, Lars & Schädler, Johannes (2017): Soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Wechselseitige Notwendigkeiten und Chancen. In: SIEGEN:SOZIAL (SI:SO), Jg.22, Heft 2/2017, S. 4 – 15
  • Schädler, Johannes (2017): Abgehängt in der Provinz?, In: Menschen – inklusiv Leben. Magazin der Aktion Mensch, Heft 2 / 2017, S. 68 – 73
  • Schädler, Johannes (2017): Entspezialisierung als Perspektive kommunaler Teilhabeplanung. In: Heilpaedagogik.de, Heft 1/2017, S. 13 – 18
  • Schädler, Johannes (2017): Rezension vom 19.04.2017 zu: Annerose Siebert, Laura Arnold, Michael Kramer, Birgit U. Keller, Uwe Kaminsky: Heimkinderzeit. Eine Studie zur Situation von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der katholischen Behindertenhilfe in Westdeutschland (1949-1975). Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2016. ISBN 978-3-7841-2898-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21736.php, Datum des Zugriffs 28.11.2024.

2016

  • Reichstein, M. F., & Schädler, J. (2016): Zur Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse einer Onlinebefragung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: universi
  • Garrido-Cumbrera, Marco& Chacón-García, Jorge & Braçe, Olta 3& Schädler, Johannes (2016): The convention on the rights of persons with disabilities – analysis of the implementation in Andalucía (Spain) of article 33 (la convención sobre los derechos de las personas con discapacidad de la onu: análisis de la aplicación del artículo 33 en Andalucía (España), in: Revista Chilena de Terapia Ocupacional, ISSN 0717-6767, Vol. 16, 2, 7/ 2016, S. 119 – 126 (http://www.revistas.uchile.cl/index.php/RTO/article/viewFile/44756/46798)
  • Schädler, Johannes (2016): Inklusionsorientierte Wohnangebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten als Aufgabe kommunaler Teilhabeplanung. In: Karin Terfloth, Ulrich Niehoff, Theo Klauß, Sabrina Buckenmaier (Hrsg.): Inklusion – Sozialraum – Wohnen Grundlagen des Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde Lebenshilfe-Verlag, Marburg S.188 – 197
  • Schädler, Johannes & Reichstein, Martin. F. (2016): Irgendwann ist Schluss! – Nebeneffekte der professionellen Unterstützung von Menschen mit herausforderndem Verhalten. In: Gero Hoch / Hildegard Schröteler-von Brandt / Volker Stein / Angela Schwarz (Hg.): Vielfalt als Chance. DIAGONAL, Jahrgang 2016 2016, S. 319 – 332
  • Schädler, Johannes; Rohrmann, Albrecht; Oliva, Hans, Jaschke, Heinz (2016): Chancen personenzentrierter Hilfen durch kommunale Steuerung. Ergebnisse und Perspektiven eines Modellprojekts zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe und Pflege in Rheinland-Pfalz. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., 96.Jg. Heft 5/2016, S.223 – 229
  • Schädler, Johannes & Rohrmann, Albrecht (2016): Unentschieden – wie das Recht auf ein Leben in einer eigenen Wohnung zur Glücksache wird. In:- Theunissen, Georg / Kulig, Wolfgang (2016): Inklusives Wohnen. Bestandsaufnahme. Best practice für Erwachsene mit Behinderungen in Deutschland, Stuttgart, Fraunhofer Verlag, S. 11 – 30

2015

  • Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2015): „Leichte Sprache“ und Inklusion. Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen. In K. Candussi & W. Fröhlich (Hrsg.), Leicht lesen. Schlüssel zur Welt. Wien: Böhlau Verlag
  • Schädler, Johannes (2015): Zu den Chancen des nicht halbierten Inklusionsbegriffs der UN-Behindertenrechtskonvention, in: Sozialpsychiatrische Informationen, Heft 2/2015, S. 11- 15
  • Schädler, Johannes (2015): Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Behinderungen im ländlichen Raum, in: Ländlicher Raum – Agrarsoziale Gesellschaft, Heft 1/2015, S. 35 – 37

2014

  • Schädler, Johannes (2014): Überlegungen zur Sperrigkeit des Inklusionsbegriff in der UN-Behindertenrechtskonvention, in: SiegenSozial (SiSo), 2/2014, S. 12 – 17
  • Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes u.a. (2014): Inklusive Gemeinwesen planen. Abschlussbericht eines Forschungsprojektes im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales in Nordrhein-Westfalen. ZPE-Schriftenreihe, Siegen
  • Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes u.a (2014): Inklusive Gemeinwesen Planen. Eine Arbeitshilfe. Hg. v. Ministerium für Arbeit, Integration und Sozialesdes Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS). Düsseldorf. Online verfügbar unter https://zpe.uni-siegen.de/wp-content/uploads/2022/04/inklusive_gemeinwesen_planen_final.pdf, zuletzt geprüft am 28.11.2024

2013

  • Schädler, Johannes (2013): Empowerment und Recovery – Handlungsorientierungen und Handlungsstrategien in der Heilerziehungspflege,. In: Weber, Peter / Bienstein, Pia (2013): Psychische Störungen und Heilerziehungspflege, Psychiatrieverlag – Bildungsverlag EINS, Köln, (i.d.E., Erscheinen angekündigt für März 2013)
  • Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes (2012): Inklusive Gemeinwesen planen. Konzeptionelle Überlegungen und erste Ergebnisse zu einem Forschungsprojekt. In: Gemeinsam leben, Heft 1/2013, S. 22ff.
  • Schädler, Johannes (2013): Bürgergesellschaft und Inklusion – Überlegungen und Einschätzungen zum Inklusionsbegriff und zur UN-Behindertenrechts-konvention, in: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft, Nr. 18 / 2013, https://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_schaedler_130927.pdf, geprüft am 28.11.2024

2012

  • Schädler, Johannes/ Dorrance; Carmen (2012): Barometer of Inclusive Education – Concept, Methodology and Preliminary Results in Selected European Countries. In: Acta Technologica Dubnicae, (peer revieved), Volume 3/2012/ S. 17 – 26
  • European Association of Service Providers (EASPD) / Schädler, Johannes / Dorrance, Carmen (2012): EASPD-Barometer of Inclusive Education in Selected European Countries, Brüssel / Siegen, ZPE-Schriftenreihe, Siegen
  • Schädler, Johannes (2012): Lebensweltorientierte Integrative Wohngemeinschaften (LIW) – Bürgerrechtliche Perspektiven eines innovativen Modells. In: Schumann, Werner u.a. (2012): Zuhause in integrativen Wohngemeinschaften, Diakonieverlag Reutlingen Berlin 2012

2011

  • Schädler, Johannes (2011): Stellvertretung und Mitarbeiterskripts in Dienstleistungsorganisationen im Feld der Behindertenhilfe, In. Ackermann, Karl-Ernst; Dederich, Markus (Hgg,): An Stelle des Anderen. Ein interdisziplinärer Diskurs über Stellvertretung und Behinderung, Oberhausen , Athena-Verlag, S. 119 – 138
  • Johannes Schädler, Carmen Dorrance (2011): Barometer of Inclusive Education– Konzept, methodisches Vorgehen und Zusammenfassung der Forschungsergebnisse ausgewählter europäischer Länder, in: Zeitschrift für Inklusion-online-net, Heft 4-2011 (peer-reviewed) (online-verfügbar unter: https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/75, zuletzt geprüft 28.11.2024)
  • Schädler, Johannes, Rohrmann, Albrecht (2011): Stand und Perspektiven inklusiver Bildung in Südwestfalen – eine empirische Untersuchung. In: Buchmann, Ulrike, Diezemann, Eckart, Huisinga, Richard, Köhler, Sonja und Zielke, Tobias (Hg.): Internationale Perspektiven der Subjektentwicklungs- und Inklusionsforschung. Frankfurt a.M: Verlag der Gesellschaft für Förderung arbeitsorientierter Forschung und Bildung, S. 212–238
  • Schädler, Johannes (2011): Full citizenship – Anmerkungen zur Entwicklung der Bürgerrechte von Menschen mit Lernschwierigkeiten. In: Kulig, Wolfgang u.a. : Empowerment behinderter Menschen. Theorien, Konzepte, Best-Practice. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart, S. 15 – 30
  • Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (2011): Von der Anstaltsfürsorge zur Assistenz. Soziale Dienste im Feld der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. In: Evers, Adalbert, Heinze, Rolf G. und Olk, Thomas (Hg.): Handbuch Soziale Dienste. Wiesbaden, S. 425–441
  • Lampke, Dorothea, Rohrmann, Albrecht und Schädler, Johannes (Hg.) (2011): Theorie und Praxis örtlicher Teilhabeplanung mit und für Menschen mit Behinderungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Johannes Schädler, Albrecht Rohrmann, Thomas Franzkowiak: Inklusive Erziehung als lokale Herausforderung – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu Stand und Perspektiven in Südwestfalen, in: Zeitschrift für Inklusion-online-net , Heft 3, 2011 (peer-reviewed)
  • Albrecht Rohrmann, Johannes Schädler: Schwerter zu Pflugscharen? Zur Konversion von Großeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Zusammenhang der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, In: Behindertenpädagogik, Heft 3/2011, S. 230 -247
  • Albrecht Rohrmann, Johannes Schädler: Konversion oder Kosmetik? Umwandlungsprozesse von Großeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, In: Die Kerbe, Heft 4 / 2011
  • Schädler, Johannes (2011): Örtliche Teilhabeplanung im ländlichen Raum. In: Lampke, Dorothea, Rohrmann, Albrecht und Schädler, Johannes (Hg.): Theorie und Praxis örtlicher Teilhabeplanung mit und für Menschen mit Behinderungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 183 -198

2010

  • Serrano, Ana Maria/Schädler, Johannes et.al. (2010): Supporting parents with intellectual disabilities and their children – reflections on elements of a planning concept, in: Edgerton, Jo (ed.): European Developments in Early Childhood Intervention, Brussels, E-publication: https://www.eurlyaid.eu/wp-content/uploads/2016/05/eaei_eci_development_eng.pdf, Abruf: 28.11.2024
  • Rohrmann, A.; Schädler, J.; Wissel, T.; Gaida, M. (2010): Materialien zur örtlichen Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderungen. ZPE-Schriftenreihe Nr. 26, Online verfügbar unter https://www.uni-siegen.de/zpe/forschungsnetzwerke/teilhabeplanung/pdf/zpe_schriftenreihe_nr_26.pdf, zuletzt geprüft am 28.11.2024
  • Schädler, Johannes (2010): Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung als strategische Sozialplanung. In: Hartwig Jürgen (Hrsg.): Strategische Steuerung kommunaler Sozialpolitik. Berlin: Verlag des Deutschen Vereins, 2010, S. 78 – 98
  • Johannes Schädler. Rezension vom 26.04.2010 zu: Reinhard Stockmann, Wolfgang Meyer, Alexandra Caspari: Evaluation. Eine Einführung. UTB FÜR WISSENSCHAFT (Stuttgart) 2009. ISBN 978-3-8252-8337-7. In: socialnet Rezensionen unter https://www.socialnet.de/rezensionen/4721.php, Datum des Zugriffs 28.11.2024

2009

  • Schädler, Johannes (2009): ‚Inklusives Gemeinwesen‘ – Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderungen, in: Sozial Extra, Heft 9/2009, S. 22- 27
  • Schädler, Johannes/Rohrmann, Albrecht (2009): Zuständigkeitsregelungen und Reformperspektiven für wohnbezogene Hilfen für Menschen mit Behinderungen, in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins (NDV), Heft 6/2009
  • Schädler, Johannes (2009): Zuständigkeitsreform bei wohnbezogenen Hilfen für Menschen mit Behinderungen, in: Kerbe – Forum für Sozialpsychiatrie, Heft 2/2009, S. 30 – 33
  • Schädler, Johannes/Rohrmann, Albrecht (2009): Szenarien der Modernisierung in der Behindertenhilfe, in: Teilhabe, Heft 2/2009

2008

  • Schädler, Johannes u.a. (2008): Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand (Abschlussbericht der ZPE-Forschungsgruppe an der Universität Siegen zum IH-NRW-Projekt im Auftrag des Sozialministeriums Nordrhein-Westfalen, Siegen/Düsseldorf
  • Schädler, Johannes, Rohrmann, Albrecht, Schür, Stephanie. (2008): The Specific Risks of Discrimination Against Persons in Situation of Major Dependence or with Complex Needs. Research Report, Volume 2 Research and Analysis, Inclusion Europe, Brüssel

2007

  • Schädler, Johannes (2007): Künstlerwerkstatt oder Künstler in die Werkstatt – Neue Unterstützungsmodelle als Modernisierungsherausforderungen für Werkstätten für behinderte Menschen, in: Müller, Angela/Schubert, Jutta (Hg.): Show up! Beiträge zur künstlerischen Aus-und Fortbildung geistig beeinträchtiger Menschen, EUCREA-Publikation, Norderstedt, S.103 – 110
  • Schädler, Johannes (2007): Hilfebedarf, Individuelle Hilfeplanung, Offene Hilfen, Verbände, Organisationen, in: Theunissen, Georg u.a. (2007): Handlexikon Geistige Behinderung, Stuttgart
  • Schädler, Johannes (2007): Deinstitutionalisation and community living – outcome and costs: report of a European Study: Country Report Austria, Country Reports Germany, in: Beadle-Brown, Julie; Kozma, Agnes: Deinstitutionalisation and community living – outcomes and costs: report of a European Study. Volume 3: Country Reports. Canterbury: Tizard Centre, University of Kent
  • Latimier, Camille & Schädler, Johannes (Hg.) (2007): Human Rights of Persons with Intellectual Disabilities. Country Report on Bosnia and Herzegowina, Inclusion Europe, Tuzla, Brüssel
  • Schädler, Johannes (2007): Qualitätsentwicklung in sozialen Diensten – Eine neo-institutionalistische Wirkungsanalyse. In: Jung, Rüdiger H.; Brötz, Susanne und Esser, Siegbert (Hrsg.): Soziale Unternehmen im Wandel. Neuwied: AWO, S. 247 – 259
  • Schädler, Johannes (2007): Germany. Situation und Development in Learning Disabilities. In: Gates Bob (ed.): Learning Disabilities. Towards Inclusion, Elsevier. London S. 643 – 658

2006

  • Schädler, Johannes / Rohrmann, Albrecht / Schwarte, Norbert (2006): Situation und Zukunft der Eingliederungshilfe – nicht nur ein finanzielles Problem. In: Sozialmagazin, Jg. 31, Heft 3, März 2006
  • Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes (2006): Individuelle Hilfeplanung und Unterstützungsmanagement, in: Theunissen, Georg / Schirbort, Kurt (Hg.) (2006): Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung. Zeitgemäße Wohnformen – Soziale Netze – Unterstützungsmanagement, Stuttgart, 230 – 247
  • Schädler, Johannes „Die Werkstatt ist ein Modell der 60er…“ In: Schwindelfrei, Magazin der Elbe-Werkstätten. Hamburg, Januar 2006
  • Schädler, Johannes (2006): Individuelle Unterstützungsarrangements durch personenbezogene Hilfeplanung und Finanzierung, in: Lebenshilfe Berlin: „Geistig behindert und pflegebedürftig…“ Individuelle Arrangements an der Schnittstelle von Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung, Tagungsbericht über den Fachtag der Lebenshilfe in Berlin am 29. März 2006, S. 35 – 40

2005

  • Schädler, Johannes (2005): § 97 SGB XII oder „Wer ist zuständig?“ – Entwicklungspfade und Entwicklungsnotwendigkeiten für Zuständigkeits-regelungen in der deutschen Eingliederungshilfe. In: Geisler / Klocek / Knüppel (Hrsg.): Zur Zukunft der Eingliederungshilfe. 3. Sozialforum Brandenburg, 02.09.2005 in Potsdam
  • Schädler, Johannes / Weinbach, Hanna / Aselmeier, Laurenz (Hrsg.) (2005): Personenzentrierte Planung – Personenzentrierte Finanzierung. Neue Wege zu hilfreichen Arrangements für Menschen mit geistiger Behinderung. Dokumentation des 3. Europäischen Konferenz zur Qualitätsentwicklung in der Behindertenhilfe an der Universität Siegen am 15. und 16. März 2005. ZPE-Schriftenreihe, Siegen

2004

  • Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert / Wissel, Timo / Aselmeier, Laurenz (2004): Germany. In: Tizard Learning Disability Review. Vol. 9/ Issue , S. 15 – 23
  • Grebe, Katharina und Schädler, Johannes (Hrsg.) (2004): Sorge und Gerechtigkeit – Werkleute im sozialen Feld. Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Norbert Schwarte, Frankfurt/M.
  • Schädler, Johannes (2004): Qualitätsentwicklung in der Behindertenhilfe – ein Versuch zur Einordnung und Begründung der ZPE-Instrumente, in: Grebe / Schädler (2004), Sorge und Gerechtigkeit – Werkleute im sozialen Feld. Frankfurt/M S. 113 – 124
  • Schädler, Johannes / Rohrmann, Albrecht (2004): Örtliche Behindertenhilfe-planung. In: Geistige Behinderung, Jg. 42, Nr. 3
  • Schädler, Johannes (2004): Re-Institutionalisierung statt De-Institutionalisierung! Implementationsstrategien für Offene Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung. In: Geistige Behinderung, Jg. 42, Nr. 1, S. 15-36

2003

  • Schädler, Johannes (2003): A new institutional approach towards quality assurance and quality development in services for people with intellectual disability. In: Scandinavian Journal for Disability Research, Vol. 5, Nr. 3, S. 244 – 266
  • Schädler, Johannes (2003): Stagnation oder Entwicklung in der Behindertenhilfe. Chancen eines Paradigmenwechsels unter Bedingungen institutioneller Beharrlichkeit. Verlag Dr.Kovac, Hamburg

2002

  • Schädler, Johannes (2002): Individuelle Hilfeplanung im Rahmen des NetOH-Konzepts. In: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg (Hrsg.)(2002): Geplante Hilfe. Dokumentation der Fachtagung „Gesamtplan nach §46 BSHG“ am 30.02.2002, Stuttgart
  • Schädler, Johannes (2002): Paradigmenwechsel in der Behindertenhilfe unter Bedingungen institutioneller Beharrlichkeit: Struktureller Voraussetzungen der Implementation Offener Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung. Siegen, Dissertation: http://www.ub.uni-siegen.de/epub/diss/schaedler.html
  • Schädler, Johannes (2002): Individuelle Hilfeplanung – Schlüssel zur Modernisierung der Behindertenhilfe. In: Greving, H. (Hrsg.): Hilfeplanung und Controlling in der Heilpädagogik, Freiburg, Lambertus-Verlag
  • Aselmeier, Laurenz / Oberste-Ufer, Ralf / Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert (2002): AQUA-UWO. Arbeitshilfe zur Qualitätsentwicklung in Diensten für Unterstütztes Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung. Siegen, ZPE-Schriftenreihe Nr. 10
  • Rohrmann, Albrecht / McGovern, Karsten / Schädler, Johannes /Schwarte, Norbert (2002): AQUA-NetOH. Arbeitshilfe zur Qualifizierung von öffentlichen Netzwerken Offener Hilfen für Menschen mit Behinderung. Siegen, ZPE-Schriftenreihe Nr. 9

2001

  • Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert / Trube, Achim (Hrsg.) (2001): Der Stand der Kunst. Qualitätsmanagement Sozialer Dienste. Münster, Votum-Verlag
  • Schädler, Johannes (2001): Plädoyer für ein professionsnahes Konzept für Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung, in: Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert / Trube, Achim (Hrsg.) (2001): Der Stand der Kunst. Qualitätsmanagement Sozialer Dienste. Münster, Votum-Verlag, S. 4 – 22
  • Schädler, Johannes / McGovern, Karsten / Rohrmann, Albrecht (2001): Kontaktmanagement in der Behindertenhilfe. Bedingungen für Konsumentenmacht. In: Boeßenecker, K.-H. u.a. (Hrsg.): Privatisierung im Sozialsektor. Münster, Votum-Verlag, S. 243 – 261

2000

  • McGovern, Karsten / Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes (2000): Chancen und Hindernisse der Offenen Behindertenhilfe am Beispiel Familienunterstützender Dienste In: Geistige Behinderung, Heft 2 / 2000, S. 150 – 165
  • McGovern, Karsten / Oberste-Ufer, Ralf / Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert (2000): Qualitätsentwicklung und Konsumentenorientierung in Offenen Hilfen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen. ZPE-Schriftenreihe Nr. 5, Siegen
  • McGovern, Karsten / Oberste-Ufer, Ralf / Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes / Schwarte, Norbert (2000): AQUA – Arbeitshilfe zur Qualitätsentwicklung für Familienunterstützende und Familienentlastende Dienste, Siegen, ZPE-Schriftenreihe Nr. 3

1999

  • Kron, Maria / McGovern, Karsten / Rohrmann, Albrecht / Schädler, Johannes (1999): Ökonomisierung und Qualitätssicherung in Kindertagesstätten für Kinder mit Behinderungen, ZPE-Schriftenreihe Nr. 4, Siegen
  • Schädler, Johannes u.a. (1999): Qualitätssicherung in Familienunterstützenden Diensten. In: Siegen Sozial, Heft 1, S. 27 – 30
  • Schädler, Johannes (1999): Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit geistiger Behinderung, Marburg, Lebenshilfe-Verlag
  • Schädler, Johannes (1999): Qualitätssicherung: Begriffe – Ansätze – Entwicklung, In: Si:SO, Heft 1, S. 2 – 6

1998

  • Schädler, Johannes (1998): Gewaltprobleme in Familien mit behinderten Kindern. Helfen durch „hilfreiche Arrangements“, In: Geistige Behinderung, Heft 4, S. 348 – 361

1996

  • Schädler, Johannes (1996): Arbeitsbündnis auf Zeit. Offene Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung. Qualitätsstandards müssen formuliert und durchgesetzt werden, In: Blätter der Wohlfahrtspflege, Heft 11/12, S. 320 – 323

1995

  • Schädler, Johannes / Wendt, Sabine (1995): Richtig begutachten – gerecht beurteilen. Die Begutachtung geistig behinderter Menschen zum Erlangen von Pflegeleistungen, Marburg, Lebenshilfe-Verlag
  • Schädler, Johannes (1995): Mongolismus/ mongoloide Idiotie – Beharrlicher Rassismus, In: Selbsthilfe. Zeitschrift der BAG Rehabilitation, 2/1995, S. 98 – 102
  • Schädler, Johannes (1995): Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen -Thesenpapier. In: Keil S. / Langer I.: Familie morgen? – Ertrag und Perspektiven des Internationalen Jahres der Familie, Marburg, S. 92 -96
  • Schädler, Johannes (1995): Was hilft Eltern von Kindern mit Behinderungen – Ein Beitrag zum Umdenken, in: Josefsgesellschaft e.V (Hrsg.) Jahrbuch 1995, S. 30 – 41
  • Schädler, Johannes; Wendt, Sabine (1994): Pflegeversicherung im häuslichen Bereich. Informationen für geistig behinderte Menschen und ihre Angehörigen, Marburg, Lebenshilfe Verlag

1994

  • Schädler, Johannes (1994): Strukturen der Familienarbeit, In: Anhangband zum Familienreport der Deutschen Nationalkommission zum Internationalen Jahr der Familie, S. 215 – 217, Bonn, Schriften des Bundesfamilienministeriums 1994

1993

  • Schädler, Johannes (1993): The Situation of Families with Mentally Handicapped Children in Germany – Current Issues of Discussion, In: The Sisters of Charity of Jesus and Mary: Edited proceedings of Symposium on Intellectual Disability and Family Coping, Mulingar, Ireland, S. 34 – 40

1991

  • Schädler, Johannes (1991): Respite Care Services in Germany, In: International Journal of Rehabilitation Research, 14, S. 49 – 57
  • Schädler, Johannes (1991): Blaue Pferde? – Bedeutung von Kunst und kreativem Gestalten für Menschen mit geistiger Behinderung, In Behindertenpädagogik, Heft 4, S. 367 – 374

1990

  • Schädler, Johannes (1990): The Situation of Respite Care Services in the Federal Republic of Germany, In: Proceedings ; 5th European Regional Conference of Rehabilitation International in Dublin, Ireland, Conference Report S. 554 – 560
  • Schädler, Johannes (1990): Zur Situation ambulanter Familienentlastender Dienste in der Bundesrepublik, In: Geistige Behinderung, Heft 2, S. 1 – 13

1989

  • Schumann, Werner / Schädler, Johannes / Frank, Hermann (1989): Soziale Netzwerke – eine neue Sichtweise der Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen, In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Heft 2, S. 95 – 105

1988

  • Schädler, Johannes ( 1988): Kinder mit Behinderungen und ihre Familien. Was können soziale Netzwerke in einer Gemeinde leisten? In: Diakonie. Theorien-Erfahrungen-Impulse, Heft 4, S. 249 – 253

1986

  • Schädler, Johannes (1986): Integration im Kindergarten – Rechtsanspruch oder Glücksache. In: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg u.a. (1986): Zwischen Aussonderung und Integration. Aspekte der Erziehung und psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, Stuttgart, S. 96 – 104

1985

  • Baur, Norbert / Frank, Hermann / Schädler, Johannes / Schumann, Werner (1985): Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in ihrer sozial- und bildungspolitischen Bedeutung in Italien und in der Bundesrepublik, In: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg u.a. (1985): Zwischen Aussonderung und Integration. Aspekte der Erziehung und psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, Stuttgart. GEW-Verlag

1984

  • Schädler, Johannes (1984): Bericht vom 1. Bundesweiten Treffen von Elterninitiativen gegen die Aussonderung von Kindern mit Behinderungen, In: Gemeinsam Leben, 5. Jg 1984, Heft 12, S. 39 – 43
  • Frank, Hermann / Kowoll, Thomas / Schädler, Johannes / Schumann, Werner (1984): Frühe Hilfen als Aufgabe gemeindenaher psychosozialer Versorgung, DJI Verlag, München

Heike Krütt

ZPE-Geschäftsstelle
Office management für
Prof. Dr. Benedikt Hopmann,
Prof. Dr. Bettina Ritter,
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann
Foto von Heike Krütt
E-Mailheike.kruett@uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 2228
RaumH-C 7302

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

Professor für Sozialpädagogik mit den Schwerpunkten soziale Rehabilitation und Inklusion
Sprecher des ZPE
E-Mailrohrmann@zpe.uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 4484
RaumH-C 7308
Kurzvita

1983–1991

Studium der Theologie und Soziologie in Marburg und Heidelberg

1992–1997

Pädagogischer Mitarbeiter im Arbeitsbereich Persönliche Assistenz bei dem Verein zur Förderung der Integration Behinderter (fib) e.V. in Marburg mit den Schwerpunkten Organisation, Finanzierung und Anleitung von Mitarbeiter/innen

1997–2005

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen

2003

Promotion zum Thema „Individualisierung und Behinderung“

1998–2006

Honorartätigkeit als Lehrkraft für die Fächer Soziologie und Politik an der Fachschule für Heilerziehungspflege der Lebenshilfe Hessen

09/2005 bis 3/2008

Professor an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt

ab 04/2008

Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt soziale Rehabilitation und Inklusion an der Universität Siegen

Forschung

Ein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Entwicklung von offenen Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Das erste Forschungsprojekt am ZPE der Uni Siegen bezog sich auf die Entwicklung familienunterstützender Dienste für Menschen mit Behinderungen.

Dieser Schwerpunkt hat sich auf der Grundlage der Erkenntnisse ausgeweitet auf die Entwicklung von Netzwerken offener Hilfen und die Möglichkeiten kommunaler Teilhabeplanung. In zahlreichen Kommunen wurden Planungsprozesse analysiert und begleitet. Auf der Grundlage von Untersuchungen zur Entwicklung und Steuerung von Unterstützungsangeboten und kommunalen Planungsaktivitäten in NRW und in anderen Bundesländern ist eine Arbeitshilfe zur Planung inklusiver Gemeinwesen entstanden. Es wurde eine Untersuchung zu Inklusionsprojekten durchgeführt und Aktivitäten der LAG Selbsthilfe NRW zur Stärkung der politischen Partizipation von Menschen mit Behinderungen begleitet. Weiterer Forschungsbedarf wird gesehen in der systematischen Analyse zu kommunalen Aktivitäten der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Im Zusammenhang der Diskussion um die Weiterentwicklung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe wurden Projekte zur Kategorisierung in Hilfen für Kinder und Jugendliche, zur Begleiteten Elternschaft und zur Entwicklung von Schulbegleitungen durchgeführt. Hier sind weitere Vorhaben zur Entwicklung der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen geplant.

Die aktuellen Forschungsarbeiten werden auch geprägt durch die Mitgliedschaft im Graduiertenkolleg ‚Folgen sozialer Hilfen‘.

Lehre

Lehre in den Bachelorstudiengängen ‚Soziale Arbeit‘ und ‚Entwicklung und Inklusion‘ sowie im Masterstudiengang ‚Bildung und Soziale Arbeit‘

Publikationen

2026

Düber, M., & Rohrmann, A. (im Druck). „Da durfte ich kein Kind sein!“ Professionelle Unterstützung der Kinder von Eltern mit zugeschriebener „geistiger Behinderung“. In P. Cloos & T. Betz (Hrsg.),Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern zwischen privater und öffentlicher Verantwortung. Beltz Juventa.

Rohrmann, A. (2026). Inklusion in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Ein Inklusionsverständnis erarbeiten. Sozialmagazin, 51(1–2), 52–58.

Rohrmann, A. (im Druck-a). Inklusive Jugendhilfeplanung im Kontext von kommunalen Aktionsplänen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. In J. Fischer & J. Bäring (Hrsg.), Jugendhilfeplanung in vernetzter Kooperation: Das SGB VIII als Kompass für eine inklusive Planung (7. Sonderband Sozialmagazin, S. 193–204). Beltz Juventa.

Rohrmann, A. (im Druck-b). Inklusionspolitik zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. In A. Langer & T. Sander (Hrsg.), Politikwissenschaft in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa.

Rohrmann, A., & Theile, M. (im Druck). Sozialpädagogische Perspektiven auf die Mitwirkung am Gesamtplanverfahren und auf die Gestaltung von Übergängen bei jungen Menschen mit Behinderungen. In D. Kieslinger & M. Graeber (Hrsg.), Profession und Professionalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe. Anforderungen inklusiver Weiterentwicklung. Lambertus.

2025

Rohrmann, A. (2025a). Inklusion als Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe. In Fachgruppe Tagesgruppen (Hrsg.), Handbuch Tagesgruppen: Pädagogische und rechtliche Grundlagen, Praxiswissen, Zukunftsimpulse (S. 125–132). IGfH-Eigenverlag.

Rohrmann, A. (2025b). Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: Selbstbestimmte Lebensführung im Fokus kommunaler Planung!? Teilhabe, 64(4), 138–143.

Rohrmann, A., & Schädler, J. (2025). Kommunale Politik im Kontext von Behinderung. In A. Brettschneider, S. Grohs, & N. Jehles (Hrsg.), Handbuch kommunale Sozialpolitik (S. 1–17). Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-38616-0_56-1

2024

Bertelmann, L., Butschkau, M., Kempf, M., & Rohrmann, A. (2024). Die Verbreitung systematischer Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen: Erster Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“. https://zpe.uni-siegen.de/unbrk-kommunal/wp-content/uploads/ sites/2/2024/04/Zwischenbericht_UNBRK-kommunal.pdf

Bertelmann, L., Butschkau, M., Kempf, M., & Rohrmann, A. (2025). Die Verbreitung von Planungsprozessen zur Umsetzung der UN-BRK in den Kommunen: Broschüre zur Verbreitung systematischer Planungsprozesse in den Kommunen in Deutschland. https://zpe.uni-siegen.de/unbrkkommunal/wp-content/uploads/sites/2/2025/06/Broschuere_UN-BRK-kommunal_Stand-Juni- 2025.pdf

Bertelmann, L., Butschkau, M., Kempf, M., & Rohrmann, A. (2025). Systematische Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene: Entwicklungsprozesse mit Lernpotenzial. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, 105(5), 199–204.

Bertelmann, L., Butschkau, M., Kempf, M., & Rohrmann, A. (2025). Vertiefende Untersuchungen von systematischen Planungsaktivitäten zur Umsetzung der UN-BRK in Kommunen: Zweiter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“. https://zpe.uni-siegen.de/unbrk-kommunal/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/Zweiter_Zwischenbericht_UN-BRK-kommunal.pdf

Bittenbinder, S., Müller, C., Reichstein, M. F., Rohrmann, A., Schädler, J., Struzek, D., & Wissenbach, L. (2024). Everything, everywhere? Dealing with complex support needs in rural-industrialised areas in western Germany. Journal of Intellectual Disability Research, 68(7), 861. https://doi.org/10.1111/jir.13166

Düber, M., Rohrmann, A., & Schädler, J. (Hrsg.). (2024). Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Lebenshilfe-Verlag. https://doi.org/10.25656/01:27968

Düber, M., Rohrmann, A., & Schädler, J. (2024). Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. In Bericht aus der Arbeit des Zentrums für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) 2022/2023 (S. 57–66). https://u-si.de/sdo3x

Rohrmann, A. (2024). Selbstbestimmung und (De)Institutionalisierung im Feld der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. In R. Casale, F. Kessl, N. Pfaff, M. Richter, & A. Tervooren (Hrsg.), (De)Institutionalisierung von Bildung und Erziehung (S. 303–323). Campus.

Kempf, Matthias; Rohrmann, Albrecht (2024): Inclusion and political reprensention of marginalised groups. The example of self-advocacy of people with disabilities. In: Sabine Meier, Lena Bertelmann und Lars Wissenbach (Hg.): Inclusive Localities. Perspectives on Local Social Policies and Practices. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, S. 127–140.

Reichstein, M. & Rohrmann, A. (2024). Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Heimen. Herausforderung für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe. In K. Wolf (Hrsg.), Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven (S. 220–231). Weinheim: Beltz Juventa.

Rohrmann, Albrecht; Weinbach, Hanna (2024): Schulbegleiter*innen am Ganztag. In: Gunther Graßhoff und Markus Sauerwein (Hg.): Das Personal am Ganztag. Bildung, Betreuung und Erziehung in Zeiten des Fachkräftemangels – Herausforderungen für Kinder- und Jugendhilfe und Schule. Weinheim: Beltz Juventa, S. 160–172.

Rohrmann, Albrecht (2024): Charakteristika inklusionsorientierter Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. In: Miriam Düber, Albrecht Rohrmann und Johannes Schädler (Hg.): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg: Lebenshilfe-Verlag, S. 13–36.

Rohrmann, Albrecht (2024): Familien mit behinderten Kindern als Adressaten einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe. In: Daniel Kieslinger, Katharina Lohse und Judith Owsianowski (Hg.): Verfahrenslotsen – Zwischen unabhängiger Beratung und Organisationsentwicklung. Funktion, Rolle, Best Practice. Freiburg: Lambertus, S. 143–163.

Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (2024): Konsultation oder auch Entscheidung? Spannungsfelder politischer Partizipation am Beispiel des Inklusionsbeirates NRW. In: Forum Sozialarbeit und Gesundheit 29 (3), S. 22–25.

Rohrmann, Albrecht (2024): Gesamtplanung in der Eingliederungshilfe – quo vadis? In: Sozialwirtschaft 34 (3), S. 10–12.

Rohrmann, Albrecht (2024): Inklusion (Behinderung). socialnet Lexikon. Bonn. Online verfügbar unter https://www.socialnet.de/lexikon/4754.

Rohrmann, A. (2024). Die Verschärfung von Risiken der Ausgrenzung für Menschen in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege während der Corona-Pandemie. In F. Schmidt & H. Weinbach (Hrsg.), Vorsorge und Ungleichheiten in pandemischen Zeiten. Geschichten – Rationalitäten (S. 139–158). Bielefeld: transcript.

2023

Molnar, D., Oehme, A. & Rohrmann, A. (2023). Junge Menschen in den Systemen der Kinder- und Jugendhilfe und den Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Gemeinsam leben, 31(2), 82–89.

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Rohrmann, A. & Schädler, J. (2010). Individuelle Hilfeplanung und Unterstützungsmanagement. In G. Theunissen & K. Schirbort (Hrsg.), Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung: Zeitgemäße Wohnformen, soziale Netze, Unterstützungsangebote (2. Aufl., S. 230–247). Kohlhammer.

Rohrmann, A., Schädler, J., Wissel, T. & Gaida, M. (2010). Materialien zur örtlichen Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderungen. http://www.uni-siegen.de/zpe/forschungsnetzwerke/teilhabeplanung/materialien_zur_teilhabeplanung.html?lang=de

Rudolf, M., Hensch, R., Jänchen, E., Dopatka, S., Bahl, C., Franzkowiak, T., Rohrmann, A. & Schädler, J. (2010). Situation und Perspektiven inklusiver Erziehung und Bildung von Personen mit sonder-pädagogischem Förderbedarf in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein: Befragungsergebnisse im Rahmen des europäischen Projektes ‚Pathways to Inclusion‘ (P2I). Siegen. http://www.uni-siegen.de/zpe/projekte/p2i/pdf/arbeitspapier_p2i_si_und_oe.pdf

Wissel, T. & Rohrmann, A. (2010). Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau. Analysen, Einschätzungen und Empfehlungen des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste der Universität Siegen. http://www.uni-siegen.de/zpe/projekte/teilhabeplanung-wm/pdf/thp_wm_26112010.pdf

2009

Rohrmann, A. (2009). Das inklusive Gemeinwesen. SI:SO(2).

Rohrmann, A. (2009). Regionale Teilhabeplanung. Gemeinsam leben, 17(3), 147–155.

Rohrmann, A. (2009). Teilhabe planen. Ziele und Konzepte kommunaler Teilhabeplanung. Teilhabe, 48(1), 18–25.

Rohrmann, A. (2009). Was ist örtliche Teilhabeplanung? Impulse(50), 26–31.

Schädler, J. & Rohrmann, A. (2009). Szenarien zur Modernisierung der Behindertenhilfe. Teilhabe, 48(2), 68–75.

Schädler, J. & Rohrmann, A. (2009). Zuständigkeitsregelungen und Reformperspektiven für wohnbezogene Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, 89(6), 229–236.

2008

Rohrmann, A. (2008). Alternative oder Ergänzung – Strukturelle Perspektiven Offener Hilfen. In T. Mesdag & U. Pforr (Hrsg.), Psychoanalytische Pädagogik. Phänomen geistige Behinderung: Ein psychodynamischer Verstehensansatz (S. 131–149). Psychosozial-Verlag.

Rohrmann, A. & Schädler, J. (2008). Country Report Germany. In Inclusion Europe (Hrsg.), The Specific Risks of Discrimination against Persons in Situation of Major Dependence or with Complex Needs. Report of a European Study Volume 3: Country Reports and Stakeholder Interviews: Volume 3: Country Reports and Stakeholder Interviews (S. 112–147). Brussels. http://ec.europa.eu/employment_social/index/cns_volume_3_en.pdf

Schädler, J., Rohrmann, A., Grebe, K., Stamm, C., Weinbach, H. & Wissel, T. (2008). Selbständiges Wohnen behinderter Menschen. Individuelle Hilfen aus einer Hand: Abschlussbericht. http://www2.uni-siegen.de/~zpe/ih-nrw/Dokumente/IH%20NRW%20Abschlussbericht%202008.pdf

Schädler, J., Rohrmann, A. & Schuer, S. (2008). The Specific Risks of Discrimination Against Persons in Situation of Major Dependence or with Complex Needs: Report of a European Study, Volume 2: Research and Analysis. http://ec.europa.eu/employment_social/index/cns_volume_2_en.pdf

Weinbach, H., Stamm, C. & Rohrmann, A. (2008). ‚Geschlecht Nebensache?‘ Perspektiven einer geschlechtersensiblen Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsergebnisse aus dem Projekt: Selbständiges Wohnen behinderter Menschen – Individuelle Hilfen aus einer Hand. neue praxis, 38(3), 252–267.

2007

Bendel, K. & Rohrmann, A. (2007). Kinder mit Behinderungen – behinderte Kindheit. In F. Eller (Hrsg.), Schriften der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen: Bd. 3. Problemfelder kindlicher Entwicklung: Beiträge aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen (S. 305–317). Budrich.

Rohrmann, A. (2007). Offene Hilfen und Individualisierung: Perspektiven sozialstaatlicher Unterstützung für Menschen mit Behinderung. Klinkhardt.

Rohrmann, A. (2007). Persönliche Budgets in der Behindertenhilfe als Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung. Gemeinsam leben, 15(1), 4–14.

Rohrmann, A. & Schädler, J. (2007). Country Report Germany. In J. Beadle-Brown & A. Kozma (Hrsg.), Deinstitutionalisation and community living – outcomes and costs: report of a European Study: Volume 3: Country Reports (S. 167–182).

2006

Rohrmann, A. (2006). Behinderung und Armut. SI:SO, 11(1), 37–44.

Rohrmann, A. (2006). Familienunterstützende Dienste für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen. SI:SO, 11(1), 40–45.

Rohrmann, A. (2006). Normalisierung und Selbstbestimmung Entwicklungspfade der Behindertenhilfe zwischen Sparzwängen und Qualitätsanforderungen. Blätter der Wohlfahrtspflege, 153(5), 179–181.

Schädler, J., Rohrmann, A. & Schwarte, N. (2006). Situation und Zukunft der Eingliederungshilfe – nicht nur ein finanzielles Problem: Eine Einschätzung auf der Grundlage von Positionspapieren der Fachverbände der Behindertenhilfe und der überörtlichen Sozialhilfeträger. Sozialmagazin, 31(3), 48–53.

2005

Rohrmann, A. (2005). Personenzentrierte Hilfen – Verpreislichung und Finanzierung. In J. Schädler & u.a. (Hrsg.), Personenzentrierte Planung – Personenzentrierte Finanzierung: Neue Wege zu hilfreichen Arrangements für Menschen mit geistiger Behinderung (S. 93–99).

Rohrmann, A., McGovern, K., Schädler, J. & Schwarte, N. (2005). AQUA-NetOH: Arbeitshilfe zur Qualifizierung von örtlichen Netzwerken Offener Hilfe für Menschen mit Behinderungen (2., elektr. Aufl.). ZPE.

2004

Rohrmann, A. & Schädler, J. (2004). Individuelle Hilfen und örtliche Strukturen. Geistige Behinderung, 43, 219–232.

2001

McGovern, K. & Rohrmann, A. (2001). Qualitätssicherung bei Offenen Hilfen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen – angepasste Evaluation am Beispiel Familienentlastender bzw. Familienunterstützender Dienste. In J. Schädler, N. Schwarte & A. Trube (Hrsg.), Der Stand der Kunst: Qualitätsmanagement Sozialer Dienste. Von grundsätzlichen Überlegungen zu praktischen Ansätzen eines fach- und adressatenorientierten Instrumentensets.

Rohrmann, A. (2001). Das Persönliche Budget in der Behindertenhilfe. Sozialmagazin, 26(1), 26–33.

Rohrmann, A. & et.al. (2001). Aqua-NetOH: Arbeitshilfe zur Qualifizierung von örtlichen Netzwerken Offener Hilfen für Menschen mit Behinderung. ZPE.

Rohrmann, A. & McGovern, K. (2001). Qualitätssicherung bei Offenen Hilfen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen – angepasste Evaluation am Beispiel Familienentlastender bzw. familienunterstützender Dienste. In J. Schädler, N. Schwarte & A. Trube (Hrsg.), Sozialpolitik und Sozialmanagement: Bd. 2. Der Stand der Kunst: Qualitätsmanagement sozialer Dienste: Von grundsätzlichen Überlegungen zu praktischen Ansätzen eines fach- und adressatenorientierten Instrumentensets (S. 148–159). Votum.

2000

McGovern, K., Rohrmann, A. & Schädler, J. (2000). Chancen und Hindernisse der Offenen Behindertenhilfe am Beispiel Familienunterstützender Dienste. Geistige Behinderung, 39, 150–164.

Rohrmann, A. (2000). Das holländische Modell des Persönlichen Budgets in Deutschland? – Notwendige Umsetzungsbedin-gungen. In Fachverband Behindertenhilfe in den Diakonischen Werken Westfalen und Lippe (Hrsg.), Persönliches Budget in der Behindertenarbeit – Mogelpackung oder Zukunftsprogramm? Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung am 07. Juni im Rheinoldium in Dortmund.

Schädler, J., McGovern, K. & Rohrmann, A. (2000). Kontaktmanagement in der Behindertenhilfe. Bedingungen für Konsumentenmacht. In K.-H. Boeßenecker (Hrsg.), Privatisierung im Sozialsektor: Rahmenbedingungen, Verlaufsformen und Probleme der Ausgliederung sozialer Dienste (S. 243–261). Votum-Verl.

1999

McGovern, K., Oberste-Ufer, R., Rohrmann, A. & Schädler, J. (1999). Familienunterstützende Dienste in Nordrhein-Westfalen:: Entwicklung, Politik und Qualitätsstandards.

McGovern, K., Oberste-Ufer, R., Rohrmann, A., Schädler, J. & Schwarte, N. (1999). Familienunterstützende Dienste in Nordrhein-Westfalen: Entwicklung, Politik und Qualitätsstandards: Abschlussbericht zum Forschungsprojekt ‚Familien-unterstützende Dienste in NRW‘. ZPE.

Vorträge

Ausgewählte aktuelle Vorträge

2025

Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2025, 30. Januar). Systematische Planungsaktivitäten zu Inklusion & Teilhabe in Kommunen. Ergebnisse aus dem Projekt: Die UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen: Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – Impulse, Strategien und Visionen inklusiver Kommunal- und Regionalentwicklung“ der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Online

Rohrmann, Albrecht (2025, 19. Mai). Die planerische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene: Vortrag im Rahmen des Treffens der Inklusionsbeauftragen im Bezirk Schwaben und in Württemberg/Baden, Neu-Ulm.

Rohrmann, Albrecht (2025, 22. Mai). Sozialplanung und Sicherstellungsauftrag: Umsetzung der UNBehindertenrechtskonventionin den Kommunen: Vortrag im Rahmen der Sitzung der LAG Teilhabe SGB IX in Baden-Württemberg, Online.

Rohrmann, Albrecht (2025, 3. Juli). Barrieren überwinden durch kommunale Planung: Vortrag im Rahmen des Fachtages zum 20-jährigen Jubiläums der Agentur Barrierefrei NRW, Düsseldorf.

Rohrmann, Albrecht (2025, 28. August). Projekt UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen: Vortrag im Rahmen eines Treffens der Behindertenbeauftragten in Sachsen, Dresden.

Rohrmann, Albrecht (2025, 9. September). Förderliche Faktoren und Stolpersteine bei der planerischen Umsetzung der UN-BRK: Vortrag im Rahmen der Inklusionskonferenz der Region Hannover, Hannover.

Rohrmann, Albrecht (2025, 10. September). Menschen mit Lernschwierigkeiten als Expert*innen für ein inklusives Gesundheitssystem und als Partner*innen in der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen: Workshop im Rahmen des Fachtages ‚Inklusive Gesundheit – Zugänge zur Inklusion im Gesundheitssystem‘ der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW, Bochum.

Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2025, 12. September). Förderliche Faktoren und Stolpersteine für die planerische Umsetzung der UN-BRK in Kommunen: Vortrag im Rahmen des Projektes ‚UN-BRK kommunal‘, Online.

Rohrmann, Albrecht (2025, 25. September). Selbstbestimmung behinderter Menschen und Gesamtplanung im Spannungsverhältnis: Vortrag im Rahmen im Rahmen einer Fachveranstaltung der EUTB in Marburg, Marburg.

Rohrmann, Albrecht (2025, 6. Oktober). Planerische Aktivitäten zur Umsetzung der UN-BRK in Kommunen: Vortrag im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Landschaftsverband Rheinland (LVR), Online.

Rohrmann, Albrecht & Theile, Manuel (2025, 7. Oktober). In- und Exklusion junger Menschen im Übergang von stationärer Kinder- und Jugendhilfe in Unterstützungssettings im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter: Vortrag im Rahmen der 8. Arbeitstagung der DGfE AG Inklusionsforschung an der Universität Siegen, Siegen.

Rohrmann, Albrecht & Theile, Manuel (2025, 7. Oktober). Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen aus der ‚Heimerziehung‘ in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter: Vortrag im Rahmen der internationalen Care Leaving Forschung 2025: Teilhabe, Gerechtigkeit, Perspektiven, an der Universität Hildesheim, Hildesheim.

Rohrmann, Albrecht (2025, 6. November). Förderliche Faktoren und Stolpersteine bei der planerischen Umsetzung der UN-BRK: Vortrag im Rahmen des Sozialgipfels der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Erfurt.

Rohrmann, Albrecht (2025, 14. November). Vorbereitung auf die Gesamtzuständigkeit. Vortrag im Rahmen der Info-Veranstaltung der Stadtverwaltung Münster zum Thema: Kommunale Eingliederungshilfe aus einer Hand‘, Münster.

Rohrmann, Albrecht (2025, 28. November). Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Die Umsetzung im Kontext der Reform der Eingliederungshilfe durch das Bundesteilhabegesetz: Vortrag im Rahmen eines Fachtages zum 40-jährigen Jubiläums der Landesarbeitsgemeinschaft für freien ambulante Dienste (LAGfAD) in Hessen, Marburg.

Rohrmann, Albrecht (2025, 5. Dezember). Die UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene. De Bedeutung von kommunalen Aktionsplänen und systematischen Planungsaktivitäten: Vortrag im Rahmen der Online-Veranstaltung ‚Bildungslandschaft meets Inklusion‘ des Instituts für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Online.

2024

Rohrmann, Albrecht (2024, 9. Juli). Hilfe Planung! Bedarfsermittlung – kommunale inklusive Infrastruktur. Vortrag im Rahmen der Tagung „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe in der inklusiven Kommune“ von Miteinander Leben Lernen (MLL) e.V. im Saarland, Saarbrücken.

Rohrmann, Albrecht (2024, 15. November). Selbstbestimmung und Teilhabe für alle – Kinder- und Jugendhilfe inklusiv gestalten (§ 9 Abs. 4 SGB VIII)‘: Vortrag im Rahmen einer Fachveranstaltung der Landesjugendämter in NRW, Online.

Rohrmann, Albrecht (2024, 26. November). „Gemeinsam. Alle junge Menschen in einem System. Wie geht das für die jungen Menschen und für die Systeme?“: Vortrag im Rahmen der DIJuF ZweiJahrestagung „Navigating the future – Inklusion, Kooperation und Fachkräftemangel als zentrale Zukunftsthemen der Kinder- und Jugendhilfe“ des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (e.V.), Frankfurt a.M.

Rohrmann, Albrecht (2024, 10. Dezember). Menschenrechtsbasierte Leistungserbringung: Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung zu 15 Jahren UN-BRK des Zentrums für Studies der Hochschule Bochum und des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Online.

2023

Rohrmann, Albrecht (2023, 17. Januar). Hilfe Planung! Über die Schwierigkeiten der Hilfe-, Gesamt- und Teilhabeplanung. Vortrag im Rahmen der Fachveranstaltung für Fachkräfte der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe (Diakonie Deutschland, BeB, EREV), Berlin.

Bertelmann, Lena, Kempf, Matthias & Rohrmann, Albrecht (2023, 9. Februar). Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Symposium im Rahmen der 36. Tagung der Inklusionsforscher*innen, Zürich.

Theile, Manuel & Rohrmann, Albrecht (2023, 3. März). Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen aus der Heimerziehung in unterstützte Formen des Wohnens im Rahmen der Eingliederungshilfe im Erwachsenenalter – eine qualitative Untersuchung aus Sicht von jungen Menschen. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums der IGfH, Frankfurt a. M.

Graßhoff, Gunther & Rohrmann, Albrecht (2023, 20. März). Inklusive Hilfeplanung aus fachlicher Perspektive. Vortrag im Rahmen des Fachgesprächs zur interdisziplinären Zusammenarbeit der Hilfesysteme des Deutschen Instituts für Urbanistik, Berlin. Online

Rohrmann, Albrecht (2023, 25. April). Eine Herausforderung für die Planung individueller Hilfen: Junge Menschen mit Behinderungen entsprechend ihrem Entwicklungsstand beteiligen. Vortrag im Rahmen der Fachtagung ‚Grenzen überschreiten- Inklusion gestalten. Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe gemeinsam im Gespräch des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

Rohrmann, Albrecht (2023, 27. Juni). Auf dem Weg zu einer Versorgungsverpflichtung für Menschen mit Behinderungen: Ansätze für die Sozialplanung zur Verknüpfung von Behindertenhilfe und Regelsysteme im Sozialraum. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung für Sozialplaner*innen des KVJS Baden-Württemberg, Herrenberg-Gültstein.

Rohrmann, Albrecht (2023, 20. September). Inklusion ist ein Gewinn für alle! – Chancen einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe. Vortrag im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Vorsorge e.V., Potsdam.

2022

Düber, Miriam & Rohrmann, Albrecht. (2022, 1. Juni). Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern inklusionsorientierter Unterstützung: Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Inklusion und Diversität in der Sozialen Arbeit, Universität Mainz, Online.

Rohrmann, Albrecht (2022, 2. September). Mitenscheiden. Mein gutes Recht: Vortrag in Leichter Sprache im Rahmen der Veranstaltung „Ich will mitreden! – Wie kann ich an Entscheidungen in meiner Stadt mitbestimmen?, EUTB Paderborn.

Rohrmann, Albrecht (2023, 22. September). Digitalisierung und und Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe. Beitrag im Rahmen des Expert*innengespräch zum Thema „Digitalisierung und Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe, Institut für Sozialpädagogische Forschung, Mainz (Online)

2021

Rohrmann, Albrecht (2021, 23. Februar). Chancen des Bundesteilhabegesetzes für ein inklusive Stadtplanung: Vortrag im Rahmen der Tagung ‚Eine Stadt für alle. Inklusiv – vernetzt – barrierefrei‘. Deutsches Institut für Urbanistik, Online.

Rohrmann, Albrecht (2021, 1. Juni). Die Verschärfung von Ausgrenzungsrisiken für Menschen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Pflege während der Corona-Pandemie: Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung (Vor)Sorge und (Un)Gleichheiten in pandemischen Zeiten der Sozialpädagogik an der Uni Siegen, Siegen.

Rohrmann, Albrecht (2021, 17. Juni). Von der Behindertenhilfeplanung zu einer Inklusionsplanung – Konzeptionelle Reflexionen: Vortrag im Rahmen eines Expert*innengesprächs ‚Inklusive Jugendhilfeplanung‘. AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V., Online.

Rohrmann, Albrecht (2021, 16. September). Politische Teilhabe: Einführung und Moderation des Forums ‚Politische Teilhabe des 2. Bundeskongresses der Teilhabeforschung. Aktionsbündnis Teilhabeforschung, & Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Münster, Online.

Rohrmann, Albrecht (2021, 2. Oktober). Einführungsvortrag und Moderation eines Fachtages zur Planung eines Prozesses der Teilhabeplanung. Stadt Lampertheim, Lampertheim.

Rohrmann, Albrecht (2021, 5. Oktober). Inklusive Jugendhilfe – Chancen und Risiken für junge Menschen in stationären Einrichtungen: Vortrag im Rahmen des Fachtages ‚Von der Schnittstelle zur Nahtstelle‘. Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) e.V., Online.

Rohrmann, Albrecht (2021, 7. Oktober). Independent Living and Support Services: Contribution to the International Conference ‚Institutionalisation, Deinstitutionalisation and Reinstitutionalisation in the Fields of Education and Social Work‘, Essen.

Rohrmann, Albrecht (2021, 12. Oktober). Aktionspläne Inklusive Kirche praktisch umsetzen: Fallstricke, Ressourcen und die Hilfe von standardisieren Verfahren in Aktionsplänen entdecken: Vortrag im Rahmen des EKD-Fachforum ‚Inklusive Kirche gestalten‘. Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Online.

2020

Rohrmann, Albrecht (2020, 11. September). Un/doing Disability durch soziale Hilfen: Einführung und Moderation in ein Symposium im Rahmen der 55. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE „Teilhabe in allen Lebensbereichen? Ein Blick zurück und nach vorn“. Sektion Sonderpädagogik der DGfE, Online.

Rohrmann, Albrecht (2020, 23. September). Inklusion durch Teilhabeassistenz? Vortrag im Rahmen der Arbeitstagung Schulbegleitung / Teilhabeassistenz. Internationaler Bund e.V., Online.

Rohrmann, Albrecht (2020, 1. Oktober). Die Verständigung über individuelle Bedarfe von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Fachliche Herausforderungen für die Entwicklung der Hilfe-, Gesamt- und Teilhabeplanung: Vortrag im Rahmen des Praxisworkshop ‚Inklusive Hilfeplanung‘. Projekt ‚Inklusion Jetzt‘ des Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e.V. und des Evangelischen Erziehungsverband, Frankfurt a.M.

Rohrmann, Albrecht (2020, 20. November). Die Idee eines inklusiven Gemeinwesens: Vortrag im Rahmen des Fachtages ‚Inklusive Gemeinwesenarbeit – Neue Herausforderungen und Chance in Krisenzeiten‘. Cooperative Menschen Mittendrin, B., Online.

2019

Rohrmann, Albrecht (01.2019). Qualifizierte Kooperation zwischen Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Schule gestalten. Vortrag im Rahmen des Fachtages Schulische Teilhabe gestalten – Trotz / mit / durch Schulbegleitung?! Niedersächsisches Landesjugendamt, Hannover.

Rohrmann, Albrecht (2019, 25. März). How is the impact of disability services measured? National discourses and state of play in different European countries (Germany).: Contribution to the European research platform for inclusive community planning & service development for people with disabilities (EURECO). European Association of Service providers for Persons with Disabilities (EASPD), Brüssel.

Rohrmann, Albrecht (2019, 14. Mai). Strukturen der Bedarfsermittlung in der Eingliederungshilfe: Vortrag im Rahmen des Fachforums ‚Integrationshilfen an Schulen: Was gilt als Bedarf? Was ist der Bedarf? Wer hat welchen Bedarf?‘. AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.; Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism).

Rohrmann, Albrecht (2019, 25. Juni). Schulbegleitung: Eine Leistung zwischen Integration, Sonderstatus und Ausfallbürgschaft: Vortrag im Rahmen des Fachgespräches ‚ Bildungspolitische Strategie zur inklusiven Schule – welche Rolle spielt die Schulbegleitung?‘. AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e.V., & Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism), Berlin.

Rohrmann, Albrecht (2019, 26. September). Forschung im Kontext kommunaler Teilhabeplanung: Vortrag im Rahmen einer Arbeitsgruppe des ersten Kongresses der Teilhabeforschung. Aktionsbündnis Teilhabeforschung, & Humboldt Universität.

Rohrmann, Albrecht (2019, 19. November). Sozialraumorientierung: Einführung und Moderation einer Arbeitsgruppe im Rahmen eines Fachtages zur Umsetzung des Landesrahmenvertrages für die Eingliederungshilfe in Thüringen, Erfurt.

Rohrmann, Albrecht (2019, 26. November). Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention als kommunale Aufgabe: Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Landkreis Darmstadt-Dieburg, Darmstadt.

Rohrmann, Albrecht (2019, 6. Dezember). Politik mit allen – wie geht das? Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Projekt ‚politische Partizipation von Menschen mit Behinderung‘. Netzwerk Inklusion Region Freiburg e.V.

Rohrmann, Albrecht & Weinbach, Hanna (2019, 25. September). Kooperation mit Schulbegleitungen als schulexterner Akteursgruppe: Vortrag im Rahmen des Symposiums ‚Praktische ‚Kooperation‘ in multiprofessionellen Teams in der ‚inklusiven‘ Schule‘. Kommission Professionsforschung und Lehrerbildung der DGfE, Göttingen.

Abgeschlossene Promotionen (Erstgutachter)

Lena Bertelmann: Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene – Aufgabe (in) der Kommunalverwaltung (2/2026)

Christina Keßler: Der Sozialdienst in der medizinischen Rehabilitation. Eine empirische Untersuchung zur Dokumentation in der Praxis (7/2025)

Sabine Dohm-Zimmermann: Der dreifache Kampf von berufstätigen Brustkrebspatientinnen. Materielle Unsicherheit von berufstätigen Brustkrebspatientinnen und Implikationen für die Soziale Arbeit im Handlungsfeld der onkologischen Rehabilitation (7/2024)

Matthias Kempf: Soziale Innovation durch die UN-Behindertenrechtskonvention? Fallanalyse einer kommunalen Inklusionsplanung (10/2023)

Norbert Peichl: Das Konzept Lebensweltorientierte Soziale Arbeit als Orientierungsrahmen zur Weiterentwicklung gemeinwesenintegrierter Dienstleistungen in wohnbezogenen Hilfen für Menschen mit Behinderung (10/2022)

Miriam Düber: Behinderte Elternschaft und ihre Bewältigung. Perspektiven von Eltern mit Lernschwierigkeiten auf (nicht) professionelle Unterstützungsnetzwerke und allgemeine familienspezifische Angebote (12/2020)

Jana Offergeld: Unterstützung der Selbstbestimmung oder fremdbestimmende Stellvertretung? Rechtliche Betreuung aus der Perspektive von Menschen mit Lernschwierigkeiten (11/2020)

Matthias Laub: Der inneren Existenz Raum geben – Partizipation der Menschen mit psychischer Behinderung in Prozessen der örtlichen Teilhabeplanung als Handlungsstrategie zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (05/2020)

Dorothea Lampke: Junge Menschen mit Behinderung zwischen den Feldern Jugendhilfe und Behindertenhilfe (7/2018)

Yvonne Kahl: Inklusion und Teilhabe aus der Perspektive von Menschen mit psychischen Erkrankungen (2/2016)

Wiebke Falk: Deinstitutionalisierung durch organisationalen Wandel (7/2015)

Hanna Weinbach: Soziale Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Zum Anregungspotenzial des Konzepts der Lebensweltorientierung für die Begründung professionellen Handelns (6/2015)

Christian Huppert: Inklusion und Teilhabe – Herausforderung für die Weiterentwicklung der Offenen Hilfe für behinderte Menschen (2/2015)

Sascha Weber: Leistungsverträge in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen – zwischen Tradition, Wettbewerb und Managerialisierung (5/2014)

Magdalena Johnson: Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland? Eine Analyse der Vermittlung von Ansätzen der Inklusion durch die Zusammenarbeit mit einem outside agent (7/2012)

Michael Krüger: Wille, Wohl und Anerkennung. Eine subjektorientierte Auseinandersetzung mit Grundkategorien der rechtlichen Betreuung (5/2012)

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften

Bündnis Teilhabeforschung

Graduiertenkolleg ‚Folgen Sozialer Hilfen‘

Dr. Miriam Düber

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
E-Mailmiriam.dueber@uni-siegen.de
LinkResearchGate
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 2275
RaumH-C 7309
Kurzvita

1986                     
geboren in Kirchen (Sieg)

2005                     
Abitur am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Neunkirchen

2005–2009          
Studium der Sozialpädagogik an der Universität Siegen
Diplomarbeit: Case Management in der Sozialen Arbeit. Chancen und Risiken eines neuen Instruments im Feld der beruflichen Integration junger Menschen am Beispiel der Kompetenzagenturen.

2009–2012          
Berufsanerkennungsjahr und anschließende Beschäftigung bei der Lebenshilfe im Landkreis Altenkirchen (Sozialdienst WfbM und Aufbau von Interessenvertretungen für Menschen mit Behinderungen

2012–2015          
Masterstudium Bildung und Soziale Arbeit an der Universität Siegen
Masterarbeit: Politische Partizipation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in kommunalen Behindertenbeiräten. Eine empirische Untersuchung.

2013–2015           
studentische Mitarbeiterin am ZPE der Universität Siegen

seit 2015            
wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZPE der Universität Siegen

2020                     
Promotion (Dr. phil), Universität Siegen
Dissertationsschrift: Behinderte Elternschaft und ihre Bewältigung. Perspektiven von Eltern mit Lernschwierigkeiten auf (nicht) professionelle Unterstützungsnetzwerke und allgemeine familienspezifische Angebote

2021–2022            
pädagogische Mitarbeiterin im Ambulant Unterstützten Wohnen bei Invema e. V.

2022–2023                 
wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Perspektive gGmbH Institut für sozialpädagogische Praxisforschung

Forschung

Arbeitsschwerpunkte

  • Inklusion und Partizipation von Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Begleitete Elternschaft
  • Behinderung/Psychiatrieerfahrung im Kontext von Elternschaft
  • Erlebensperspektiven von Adressat*innen Sozialer Arbeit
  • qualitative Forschungsmethoden

Forschungsprojekte:

  • Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen stärken!
  • Inklusionskataster NRW
  • Modellprojekt zur Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in NRW
  • Inobhutnahme – Perspektiven: Impulse!
  • Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen

Publikationen

2026

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht (i. E.): „Da durfte ich kein Kind sein!“ Professionelle Unterstützung der Kinder von Eltern mit zugeschriebener „geistiger Behinderung“. In: Cloos, Peter; Betz, Tanja (Hg.): „Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern zwischen privater und öffentlicher Verantwortung“. Weinheim, Basel: Beltz Juventa

2025

Düber, Miriam; Petri, Corinna (2025): Inobhutnahme – Perspektiven junger Menschen mit multiplen Abbrucherfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe. In: van Rießen, Anne; Bhatti, Carina; Gille, Christoph; Jepkens, Katja (Hg.): Perspektiven in Bewegung. Entwicklungen von Nutzen und Nutzung Sozialer Arbeit im Kontext subjektorientierter Forschung. Wiesbaden: Springer VS.

More, Rahel; Düber, Miriam (2025): Ethische Spannungsfelder in der Forschung mit Eltern mit Lernschwierigkeiten: Behinderung zwischen Vulnerabilität und Vulnerabilisierung. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie. Jg. 50(43), DOI: http://dx.doi.org/10.1007/s11614-025-00630-5

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht (2025): Begleitete Elternschaft in gemeinsamen Wohnformen. In: Hinken, Florian (Hg.): Handbuch Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen, Weinheim Basel: Beltz Juventa, S. 135–145.

2024

Düber, Miriam (2024): Ein Beruf mit Zukunft? Die Qualifizierung von Menschen mit Lernschwierigkeiten zu Co-Referent*innen. In: Teilhabe, Jg. 63(4), S. 167-171.

Petri, Corinna; Düber, Miriam (2024): Inobhutnahmen aus Sicht junger Menschen und Eltern. In: Forum Erziehungshilfen Jg. 30(2), S. 118-122.

Düber, Miriam; Remhof, Constance (2024): „Selbst wenn da ’n paar Steine im Weg lagen, da hatte ich dann die Unterstützung, dass ich sie nicht alleine wegräumen muss.“ Professionelle Unterstützung für Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder. In: Menschen Jg. 47(2), S. 45-49.

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (Hg.) (2024): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg: Lebenshilfe-Verlag. Online verfügbar unter: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-279681, zuletzt geprüft am 18.01.2024.

Düber, Miriam (2024): Inklusionsorientierte Unterstützung in familiären Kontexten. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (Hg.) (2024): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Marburg: Lebenshilfe-Verlag. Online verfügbar unter: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-279681, zuletzt geprüft am 18.01.2024, S. 337–362.

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Schädler, Johannes (2024): Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. In: Bericht aus der Arbeit des Zentrums für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) 2022/2023. Online verfügbar unter: https://u-si.de/sdo3x, zuletzt geprüft am 18.01.2024, S. 57–66.

2023

Düber, Miriam (2023): Von „schlafenden Hunden“ und „guten Eltern“: Barrieren für die reproduktive Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Zeitschrift für Inklusion, H. 3. Online verfügbar unter: https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/662

Papke, Birgit; Düber, Miriam (2023): Die Adressierung als „Risikofamilie“ in Institutionen Frühkindlicher Bildung: Exklusionsrisiko im Inklusionsdiskurs. In: Bertelmann, Lena; Kempf, Matthias; Reichstein, Martin F.; Rohrmann, Albrecht; Wissenbach, Lars (Hg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: universi, S. 49–65. Online verfügbar unter: http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/10213

Düber, Miriam; Reichstein, Martin, F. (2023): Zur Nutzung digitaler Medien und Kommunikation durch Eltern mit sogenannter geistiger Behinderung.. Eine explorative Betrachtung. In: Bertelmann, Lena; Kempf, Matthias; Reichstein, Martin F.; Rohrmann, Albrecht; Wissenbach, Lars (Hg.): Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: universi, S. 287–301. Online verfügbar unter: http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/10213

2022

Düber, Miriam (2022): „Und deswegen haben wir auch keinen Bock, da irgendwo hinzugehen.“ Zur Bedeutung allgemeiner familienspezifischer Angebote für Eltern mit Lernschwierigkeiten In: Gemeinsam leben Jg. 30, H. 2, S. 105–115.

Düber, Miriam; Remhof. Constance (2022): Die Begleitung von Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung und ihrer Kinder. Zur rechtlichen Ausgangssituation und sich damit verbindenden Chancen und Grenzen für die Unterstützungspraxis. In: Hollweg, Carolyn; Kieslinger, Daniel (Hg.): Partizipation und Selbstbestimmung in einer inklusiven Erziehungshilfe. Zwischen bewährten Konzepten und neuen Anforderungen. Freiburg im Breisgau: Lambertus, S. 130–150.

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht (2022): Elternschaft von Menschen mit sog. geistiger Behinderung im Kontext von Schule. In: Online-Zeitschrift für Inklusion, H. 1. Online verfügbar unter: https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/654/465, zuletzt geprüft am 23.02.2022

Düber, Miriam; Remhof, Constance (2022): Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“ – Ein Überblick über wesentliche Ergebnisse. In: ZPE‐Bericht 2020 / 2021. Online verfügbar unter: https://zpe.uni-siegen.de/wp-content/uploads/2022/07/zpe-jahresbericht_2020_21.pdf, zuletzt geprüft am 18.01.2024, S. 23–30.

2021

Düber, Miriam (2021): Behinderte Elternschaft und ihre Bewältigung. Perspektiven von Eltern mit Lernschwierigkeiten auf (nicht) professionelle Unterstützungsnetzwerke und allgemeine familienspezifische Angebote. Weinheim: Beltz Juventa.

Düber, Miriam (2021): „Da ist immer ein Fragezeichen dahinter.“ Wie Eltern mit einer sogenannten geistigen Behinderung pädagogische Interventionen erleben. In: neue praxis Jg. 51, H. 5, S. 416–431.

Düber, Miriam; Sprung, Christiane (2021): Begleitete Elternschaft. In: socialnet Lexikon. Bonn: socialnet. Online verfügbar unter: https://www.socialnet.de/lexikon/Begleitete-Elternschaft, zuletzt geprüft am 03.12.2021.

Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.) (2021): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa

Düber, Miriam (2021): „Mich hat das natürlich enttäuscht, dass die Betreuer so im Misstrauen waren.“ Zur Lebenssituation und Perspektive von Eltern mit Lernschwierigkeiten. In: Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 48–62.

Düber, Miriam (2021): Partizipation in der Begleiteten Elternschaft. In: Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 122–137.

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht (2021): „Im Zweifel entscheiden wir uns für eine stationäre Hilfe.“ Die Wahl eines Unterstützungssettings in der Begleitung von Eltern mit Lernschwierigkeiten. In: Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 197–212.

Remhof, Constance; Düber, Miriam (2021): „Also es war halt schon ein entscheidender Faktor, sie als Unterstützung zu haben.“ Die Perspektive auf professionelle pädagogische Unterstützung von erwachsenen Personen, deren Eltern eine geistige Behinderung zugeschrieben wird. In: Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 62–79.

Sprung, Christiane; Düber, Miriam; Riesberg, Ulla; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht (2021): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. In: Düber, Miriam; Remhof, Constance; Rohrmann, Albrecht; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (Hg.): Begleitete Elternschaft in den Spannungsfeldern pädagogischer Unterstützung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 8–19.

Sprung, Christiane; Riesberg, Ulla; Düber, Miriam; Remhof, Constance (2021): Leitlinien Begleiteter Elternschaft. Erkenntnisse aus einem Modellprojekt in NRW. In: Teilhabe. Jg. 60, H. 1, S. 18–23.

Sprung, Christiane; Remhof, Constance; Düber, Miriam; Riesberg, Ulla (2021): „Wir müssen Gutes unterstellen und wir müssen den Beweis dafür erbringen, dass es mit Hilfe gut bleibt.“ Eltern mit einer sog. geistigen Behinderung als Adressatinnen der Kinder- und Jugendhilfe. In: DAS JUGENDAMT. Zeitschrift für Jugendhilfe und Familienrecht. Jg. 94, H. 1, S. 74–77.

Bertelmann, Lena; Düber, Miriam (2021): Teilhabe an Wissen(schaft)!? – Erfahrungen mit forschungsprojekt-bezogenen Internetplattformen. In: SI:SO (Siegen:Sozial). Jg. 26, H. 1, S. 22–32.

2020

Remhof, Constance; Düber, Miriam (2020): „Da hab ich schon gemerkt, dass bei uns irgendwie alles anders ist.“ Die ambivalente Rolle professioneller pädagogischer Unterstützung der Kinder von Eltern, denen man eine geistige Behinderung zuschreibt. In: Forum Jugendhilfe. Jg. 85, H. 4, S. 64–70.

Bertelmann, Lena; Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht (2020): Inklusive politische Bildung durch Teilhabe und Einmischen. In: Hilpert, Wolfram; Meyer, Dorothee; Lindmeyer, Bettina (Hg.): Grundlagen und Praxis inklusiver politischer Bildung. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung Band 10230, S. 66–84. Online verfügbar unter: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/318487/grundlagen-und-praxis-inklusiver-politischer-bildung, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Düber, Miriam; Remhof, Constance (2020): Ergebnisse der Interviews mit erwachsenen Personen deren Eltern man eine geistige Behinderung zuschreibt. Das Wichtigste in Kürze! Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20der%20Interviews%20mit%20erwachsenen%20Personen-%20Kurzform_bf.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

MOBILE e. V. (Hg.) (2020): Positionspapier von Eltern mit Lernschwierigkeiten. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Positionspapier%20von%20Eltern%20mit%20Lernschwierigkeiten.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Schneider, Helen; Rohrmann, Albrecht; Düber, Miriam; Remhof, Constance (2020): Online-Erhebung zu bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20der%20Umfrage.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Düber, Miriam (2020): Empfehlungen für Kooperationsprozesse auf lokaler Ebene, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Empfehlungen%20fuer%20Kooperationsprozesse_bf.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Düber, Miriam; Remhof, Constance (2020): Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“ Ein Einblick in wesentliche Ergebnisse bisheriger empirischer Erhebungen. In: ZPE Bericht 2018/2019, S. 41–55. Online verfügbar unter: https://www.uni-siegen.de/zpe/aktuelles/media/downloads/zpe_bericht_2018-2019.pdf zuletzt geprüft am 23.02.2022.

2019

Düber, Miriam (2019): Die Balance halten! Pädagogische Spannungsfelder bei der professionellen Begleitung von Eltern mit Lernschwierigkeiten. In: Forum Jugendhilfe. Jg. 84, H. 3, S. 62–74. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Miriam%20Dueber%20-%20Die%20Balance%20halten%20-%20Stand%2014.12.2018_EndNotes_bf.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

2018

Düber, Miriam (2018): Quelle: Hoffnung! Das Recovery-Konzept und seine Bedeutung für eine gemeindenahe psychiatrische Versorgung. In: Schädler, Johannes; Reichstein, Martin (Hg.): Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen. ZPE-Schriftenreihe, universi (Universitätsverlag Siegen), S. 185–209.

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (2018): Barrierefreie Partizipation. Herausforderung für die Soziale Arbeit. In: Anhorn, Roland; Stehr, Johannes; Rathgeb, Kerstin (Hg.): Konflikt als Verhältnis – Konflikt als Verhalten – Konflikt als Widerstand. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit zwischen Alltag und Institution. Wiesbaden: Springer VS, S. 253–265.

Düber, Miriam; Pätzold, Laura (2018): Handicap(ped) love?? Erfahrungen von Menschen mit Lernschwierigkeiten bei der Nutzung einer Online-Single-Börse für Menschen mit Behinderung. In: SI:SO (SIEGEN:SOZIAL). Jg. 23, H. 1, S. 50–58.

Düber, Miriam; Koch, Anna; Remhof, Constance; Riesberg, Ulla; Sprung, Christiane (2018): Ergebnisse der Interviews mit den Eltern. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20Elterninterviews_bf.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Düber, Miriam; Remhof, Constance (2018): Ergebnisse der Gruppendiskussionen. Bericht im Rahmen des Modellprojektes „Entwicklung von Leitlinien zu Qualitätsmerkmalen Begleiteter Elternschaft in Nordrhein-Westfalen“, hrsg. von MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V. Online verfügbar unter: https://begleitete-elternschaft-nrw.de/pdf/Ergebnisse%20Gruppendiskussionen_bf.pdf, zuletzt geprüft am 23.02.2022.

Düber, Miriam; Konieczny, Eva; Kaminski, Anna; Terzyk, Ivonne; Heuer, Marcus; Jacobi, Lisa (2018): Inklusion unter der Lupe. Bericht zum aktuellen Stand des Inklusionskatasters NRW (1. Projektphase 2015 – 2018), Siegen.

2015

Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (Hg.) (2015): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim: Beltz Juventa.

Düber, Miriam (2015): Politische Partizipation von Menschen mit Lernschwierigkeiten in kommunalen Behindertenbeiräten. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (Hg.): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 190–205.

Stephan Göthling im Gespräch mit Miriam Düber (2015): „Die planende Person ist der König.“ Erfahrungen eines Moderators für persönliche Zukunftsplanungen. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (Hg.): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 356–384.

Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus; Düber, Miriam (2015): Barrierefreie Partizipation. Annäherung an ein Thema. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (Hg.): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 15–28.

Windisch, Marcus; Rohrmann, Albrecht; Düber, Miriam (2015): Barrierefreie Partizipation – eine Quintessenz. In: Düber, Miriam; Rohrmann, Albrecht; Windisch, Marcus (Hg.): Barrierefreie Partizipation. Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zu einer neuen Kultur der Beteiligung. Weinheim: Beltz Juventa, S. 396–414.

LAG SELBSTHILFE NRW e. V. (Hg.) (2015): Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen stärken! Abschlussbericht zum Projekt.

2014

LAG SELBSTHILFE NRW (Hg.) (2014): Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen stärken! Zwischenbericht zum Projekt, Münster.

2013

Miriam Düber im Gespräch mit Stephan Göthling (2013): „Dann kriegen alle graue Haare und keiner sagt: Das verstehe ich nicht.“ In: SI:SO (SIEGEN:SOZIAL). Jg.18, H. 1, S. 24–30.

Dr. Martin F. Reichstein

Akademischer Rat
Geschäftsführer des ZPE
E-Mailmartin.reichstein@uni-siegen.de
Telefon+49 2 71 / 7 40 34 65
RaumH-C 7303
SprechstundeMelden Sie sich während der Vorlesungszeit bitte hier für meine Sprechstunde an. Während der vorlesungsfreien Zeit sind Termine nach individueller Absprache möglich.
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Kurzvita

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Sozialarbeiter in den Hilfen für Menschen mit Behinderungen bin ich seit 2014 in der Wissenschaft tätig. An der Universität Siegen bin ich seit 2022 Akademischer Rat und Geschäftsführer des Zentrums für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE).

Meine aktuelle Forschung konzentriert sich auf Ansätze zur integrierten Planung und Steuerung sozialer Dienste – insbesondere in den Hilfen für Menschen mit Behinderungen sowie der Psychiatrie und Pflege. Hier interessieren mich besonders komplexe Unterstützungsbedarfe. Darüber hinaus interessiere ich mich für Fragen der digitalen Teilhabe und der digitalen Transformation sozialer Dienste. Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt auf ländlich-industrialisierten Kontexten und (sozial-) räumlichen Aspekten von Inklusion und Exklusion.

Forschung

Hilfen für Menschen mit Behinderungen, Komplexe Unterstützungsbedarfe, Sozialraumorientierung

Lehre

Lehre u. a. zu den Themen Hilfen für Menschen mit Behinderungen, Komplexe Unterstützungsbedarfe und Sozialraumorientierung in den Studiengängen der Sozialen Arbeit an der Universität Siegen.

Publikationen

Meisner, K., Reichstein, M. F., Miesenberger, K., Punz, M., & Schaur, M. (2025). Europäische Freizügigkeit von Menschen mit Behinderungen. Herausforderungen und Lösungsansätze. Zeitschrift für Sozialmanagement, 23(2), 131–139.

Krayter, S., Bittenbinder, S., Meisner, K., Reichstein, M. F., Wissenbach, L., & Müller, C. (2025). Invisible Work in Social Service Access. Barriers, Resources, and Consequences. 23rd EUSSET Conference on Computer- Supported Cooperative Work – Posters and Demos, 1–9. https://doi.org/10.48340/ECSCW2025_PD05

Reichstein, M. F. (2025). Zur Bedeutung digitaler Kommunikation für Soziale Dienste und ihre Adressat*innen in ländlich-industrialisierten Räumen. Intra- und intersektorale Perspektiven. In K. T. Heckes, M. Lorke, M. Siegler, & K. J. Wrona (Hrsg.), Soziotechnische Transformationen im Sozial- und Gesundheitswesen: Kollaborativ, divers, barrierefrei und sozialräumlich (S. 375–387). Beltz Juventa.

Meisner, K., Reichstein, M. F., & Wiese, V. (2024). KI in guten Händen. Zugänge zu sozialen Diensten als Gegenstand von Sozialer Arbeit und Informationstechnologie. Zeitschrift für Sozialmanagement, 2, 67–74.

Bittenbinder, S., Müller, C., Reichstein, M. F., Rohrmann, A., Schädler, J., Struzek, D., & Wissenbach, L. (2024). Everything, everywhere? Dealing with complex support needs in rural-industrialised areas in western Germany. Journal of Intellectual Disability Research, 68(7), 861. https://doi.org/10.1111/jir.13166

Reichstein, M. F. (2024a). Inklusionsorientierte Unterstützung für Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. Eine Annäherung. In M. Düber, A. Rohrmann, & J. Schädler (Hrsg.), Inklusionsorientierte Dienste zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Ein Lehr- und Arbeitsbuch (S. 207–226). Lebenshilfe.

Reichstein, M. F. (2024b). Lessons (not) learned from pandemic times. Individual, socio-spatial and organizational aspects of digital transformation in the disability field. In L. Bertelmann, S. Meier, & L. Wissenbach (Hrsg.), Inclusive Localities (S. 95–105). Barbara Budrich.

Reichstein, M. F. (2024c). Changing tides? Approaches to inclusive support for persons with complex support needs in Germany. Journal of Intellectual Disability Research, 68(7), 856–857. https://doi.org/10.1111/jir.13166

Reichstein, M. F., & Rohrmann, A. (2024). Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Heimen. Herausforderung für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe. In M. Theile & K. Wolf (Hrsg.), Sozialpädagogische Blicke auf Heimerziehung. Theoretische Positionierungen, empirische Einblicke und Perspektiven (S. 220–231). Beltz Juventa.

Remhof, C., & Reichstein, M. F. (2023). Exklusionsrisiko Elternschaft? Zu Nebenfolgen der wohnbezogenen Unterstützung von Eltern, denen man eine geistige Behinderung zuschreibt. Zeitschrift für Inklusion, 3. https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/684/515

Reichstein, M. F. (2023). Rezension vom 24.05.2023 zu: Barbara Fornefeld (Hrsg.): Teil sein & Teil haben. Wünschen—Gestalten—Leben: Wissenswertes zur Teilhabeorientierten Lebensbegleitung Erwachsener mit Komplexer Behinderung. Verlag selbstbestimmtes leben (Düsseldorf) 2021. ISBN 978-3-945771-26-6. socialnet Rezensionen. https://www.socialnet.de/rezensionen/29753.php

Düber, M., & Reichstein, M. F. (2022). Zur Nutzung digitaler Medien und Kommunikation durch Eltern mit sogenannter geistiger Behinderung. Eine explorative Betrachtung. In L. Bertelmann, M. Kempf, M. F. Reichstein, A. Rohrmann, & L. Wissenbach (Hrsg.), Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen | Planning and Development of Social Services for Persons with Disabilities (S. 287–301). universi.

Bertelmann, L., Kempf, M., Reichstein, M. F., Rohrmann, A., & Wissenbach, L. (Hrsg.). (2022). Planung und Entwicklung von Sozialen Diensten für Menschen mit Behinderungen | Planning and Development of Social Services for Persons with Disabilities. universi.

Reichstein, M. F. (2022). Exklusionssphären und (k)ein Ende. Nebenfolgen und Perspektiven wohnbezogener Hilfen für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und komplexem Unterstützungsbedarf. Behindertenpädagogik, 61(2), 158-179.

Reichstein, M. F. (2021a). Beyond ‘spheres of exclusion’. Individualized support for persons with complex needs. Journal of Intellectual Disability Research, 65(8), 708.

Reichstein, M. F. (2021b). Leben in Exklusionssphären. Perspektiven auf Wohnangebote für Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. Wiesbaden: Springer VS.

Reichstein, M. F. (2021c). Spheres of exclusion? Services for persons with intellectual disabilities and complex support needs. Journal of Applied Research in Intellectual Disabilities, 34(5), 1266.

Schädler, J., Fröhlich, J.-F., & Reichstein, M. F. (2021). Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP). In U. Klammer & A. Brettschneider (Hrsg.), Vorbeugende Sozialpolitik. Ergebnisse und Impulse (S. 184–190). Frankfurt am Main: Wochenschau.

Schädler, J., Reichstein, M. F., Strünck, C., Wieching, R., & Wulf, V. (2021). Soziale Dienste in digitalen Transformationsprozessen. Interdisziplinäre Perspektiven für Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit, Sozioinformatik und Versorgungsforschung. SI:SO, 1, 12–21.

Schädler, J., Wissenbach, L., Reichstein, M. F., & Hohmann, A. (2021). Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung im Kreis Siegen-Wittgenstein. Siegen: Universitätsbibliothek Siegen. http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/9943

CISCOS Project Consortium. (2020). CISCOS Training Package. Siegen: Universitätsbibliothek Siegen. http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/8912

Reichstein, M. F. (2020). „Wenn du ein Haus baust…“ Zur Wechselbeziehung von Einrichtung und Sozialraum am Beispiel gemeinschaftlicher Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. In S. Meier & K. Schlenker (Hrsg.), Teilhabe und Raum. Interdisziplinäre Perspektiven (S. 99–114). Leverkusen: Barbara Budrich.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2019). Sektoralisierung Sozialer Dienste als kommunales Koordinationsproblem. Empirische Befunde am Beispiel der Behindertenhilfe, Pflege und Sozialpsychiatrie. Sozialer Fortschritt, 68(10).

Schädler, J., Wittchen, J.-F., & Reichstein, M. F. (2019). Koordinationspotenziale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP). Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung.

Reichstein, M. F. (2018). Reestablishment of the institutional model? Organisational and individual aspects regarding services for persons with challenging behavior. Journal of Applied Research in Intellectual Disabilities, 31(4), 561–562.

Reichstein, M. F., Litzenberger, J., & Serapinas, T. (2018). (Mehr als) die Summe der Teile. Netzwerktheoretische Überlegungen im Kontext feldübergreifender Kooperation im kommunalen Raum. In J. Schädler & M. F. Reichstein (Hrsg.), Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen (S. 53–68). Siegen: universi.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2018a). Geschlossene Wohneinrichtungen, ein (neuer) örtlicher Exklusionsbereich? Eine exemplarische Betrachtung zu Tendenzen in der wohnbezogenen Eingliederungshilfe in Nordrhein-Westfalen. Teilhabe, 57(3), 112–118.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2018b). Probleme feldübergreifender Planung Sozialer Dienste—Eine Einführung (J. Schädler & M. F. Reichstein, Hrsg.; S. 9–26). Siegen: universi.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (Hrsg.). (2018c). Sektoralisierung als Planungsherausforderung im inklusiven Gemeinwesen. Siegen: universi.

Reichstein, M. F. (2017). Sicherheit—Für wen? Zur Internetnutzung in gemeinschaftlichen Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. DIAGONAL, 38, 113–124.

Reichstein, M. F. (2016a). Teilhabe an der digitalen Gesellschaft? Teilhabe, 55(2), 80–85.

Reichstein, M. F. (2016b). Rezension vom 23.12.2016 zu: David Thiele: Wohngemeinschaften für Senioren und Menschen mit Behinderung. Gründung, Hintergründe, Wege. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-11774-0. socialnet Rezensionen. https://www.socialnet.de/rezensionen/21632.php

Reichstein, M. F., & Schädler, J. (2016). Zur Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse einer Onlinebefragung in Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen. Siegen: universi.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2016). Irgendwann ist Schluss!? Nebeneffekte der professionellen Unterstützung von Menschen herausforderndem Verhalten. DIAGONAL, 37, 319–331.

Schädler, J., & Reichstein, M. F. (2015). „Leichte Sprache“ und Inklusion. Zu Risiken und Nebenwirkungen. In K. Candussi & W. Fröhlich (Hrsg.), Leicht Lesen. Der Schlüssel zur Welt (S. 39–62). Wien: Böhlau.

Scholz, T. M., Feldhaus, A., Reichstein, M. F., Schöllhorn, L., & Witzelmaier, S. (2014). Umnutzung in Deutschland und Schweden. Ein fallbasierter Vergleich. DIAGONAL, 35, 133–152.

Vorträge (Auswahl)

Reichstein, Martin F. (3. September 2025): Towards a Systemic Understanding of Complex Support Needs. Reflections on and From the Disability Field. TiSSA Plenum Conference 2025, Porto.

Reichstein, Martin F. (1. September 2025): Hybride und digitale Ansätze in den Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Anforderungen und Perspektiven für Fachkräfte (Vortrag und Workshop). BGW forum 2025, Hamburg.

Krayter, Stephan; Lorber, Sarah; Meisner, Konrad; Reichstein, Martin F.; Sunar, Leonie & Wissenbach, Lars (1. September 2025): Access All Areas? Digital and Analog Pathways Towards Social Services in Rural-Industrialized Areas (Symposium). TiSSA Plenum Conference 2025, Porto.

Reichstein, Martin F. (15. Mai 2025): Ressourcen im Sozialraum. Brücken zwischen fragmentierten Hilfesystemen?. „Zukunftsfähig handeln: Sozialraum stärken, Zukunft gestalten“ – Fachtag der Lebenshilfe Bildung NRW, Herdecke.

Reichstein, Martin F. (20. November 2024): Umgänge mit komplexen Unterstützungsbedarfen im ländlich-industrialisierten Raum. Zum individuellen Erleben, zu Handlungspraxen und zu Perspektiven. „Angebote, die ankommen“ – Fachtag zur Vernetzung in der regionalen Gesundheitsversorgung, Siegen.

Reichstein, Martin F. (10. Oktober 2024): Digitale Medien, soziale Dienste und Menschen, die sie (noch nicht) in Anspruch nehmen. Perspektiven aus dem und auf den ländlich-industrialisierten Raum. DVSG-Bundeskongress 2024, Erfurt.

Reichstein, Martin F. (4. September 2024): Entwicklungsperspektiven im ländlichen Raum. Veränderungen und Anforderungen. 5. Zukunftsforum Soziale Arbeit, Berlin.

Reichstein, Martin F. (30. August 2023): Complex support needs and local planning. Findings and suggestions on intersectoral cooperation in rural-urban areas. TiSSA Conference 2023, Osijek.

Reichstein, Martin F. (15. März 2023): Crossing common borders. Findings and suggestions on inter-sectoral cooperation between local disability and long-term care support systems. EURECO Forum 2023, Brüssel.

Reichstein, Martin F. (24. August 2022): Lessons (not) learned from pandemic times. Individual and organizational aspects of digital transformation in the disability field. TiSSA Conference 2022, Gent.

Reichstein, Martin F. (29. April 2022): Schon 2 Jahre Corona. Wie war das für uns? Was hat das verändert? Was haben wir gelernt? Aktionstag „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!“ der Lebenshilfe NRW, Olpe.

Reichstein, Martin F. (26. April 2022): Soziale Arbeit in Zeiten von Digitalisierung und Digitalität. Inter- und intradisziplinäre Perspektiven. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, Wiesbaden/Zoom.

Reichstein, Martin F. (24. September 2021): Beyond ’spheres of exclusion‘. Individualized support for persons with complex needs. 13th Congress of the European Association for Mental Health in Intellectual Disability, Berlin.

Reichstein, Martin F. (06. bis 08. Juli 2021): Spheres of exclusion? Services for persons with intellectual disabilities and complex support needs. Virtual 6th IASSIDD Europe Congress „Value Diversity“, Amsterdam.

Reichstein, Martin F. (26. November 2020): Social services in digital transformation processes. Reflections from the perpective of regional planning and development. EURECO Peer Event 2020, Utrecht/Zoom.

Reichstein, Martin F. (19. August 2019): The reflection of complex support needs in the german disability support system. Systemic, organizational and individual aspects. TiSSA Conference 2019, Münster.

Reichstein, Martin F. (26. April 2019): Die nächste(n) Barriere(n)? Problemanzeigen und Potenziale hinsichtlich der Internetnutzung durch Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, Stuttgart.

Reichstein, Martin F. (08. November 2018): Im Sozial-Raum Partner finden. Erfahrungswerte und Ergebnisse des Forschungsprojekts KoKoP. Veranstaltung „Bundesteilhabegesetz und Sozialraum“ des Inklusionskastasters NRW, Bad Sassendorf.

Reichstein, Martin F. (18. Oktober 2018): Unterstützung von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten. Herbsttagung des Arbeitskreises „Geistige Behinderung“ der BDK, Siegen.

Reichstein, Martin F. (27. September 2018): Organizational perspectives on complex support needs and their implications for affected individuals with intellectual disabilities. SUSTAIN 2018, Tuzla.

Reichstein, Martin F. (20. Juli 2018): Reestablishment of the institutional model? Organisational and individual aspects regarding services for persons with challenging behavior. 5th IASSIDD Europe Congress „Diversity and Belonging“, Athen.

Reichstein, Martin F. (13. Juni 2018): Inklusive Entwicklung von Gemeinwesen. Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven. Viertes Inklusionsforum in Cottbus, Cottbus.

Reichstein, Martin F. (06. Juni 2018): Mit voller Absicht neue Wege gehen! Sozialräumliche Kooperation und Koordination von Eingliederungshilfe und Pflege. Fachtag „Pflege und Behinderung als kommunale Aufgabe“ der Alzheimer Gesellschaft Hattingen und Sprockhövel e. V. und der Lebenshilfe Hattingen e. V., Hattingen.

Reichstein, Martin F. (23. November 2017): Integrierte Beratung und Versorgung im Quartier. Chancen, Bedingungen und Perspektiven. Veranstaltung „30 Jahre Wohnberatung in München – 20 Jahre THEA mobil“ des Vereins Stadtteilarbeit e.V., München.

Schädler, Johannes; Reichstein, Martin F. (29. Juni 2017): Kompetenzentwicklung und -wahrung in hoch strukturierten und intensiv unterstützten Wohnangeboten. Ausgewählte Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung 2014 bis 2017. Fachtag „Kompetenzentwicklung für Intensiv Betreute Angebote“ von Bethel.regional, Schwerte.

Reichstein, Martin F. (29. April 2017): Hilfe und Kontrolle, Hilfe durch Kontrolle? Die geschlossene Unterbringung von Menschen mit Behinderungen und herausforderndem Verhalten als menschenrechtliches Problem. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, Berlin.

Schädler, Johannes; Reichstein, Martin F. (16. März 2017): Inklusionsorientierte Unterstützung bei herausforderndem Verhalten. Jahrestagung der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft, Hamburg.

Reichstein, Martin F. (15. Juni 2016). Lebens- und Betreuungssituation von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und herausforderndem Verhalten in NRW. Fachtag „Geschlossene Unterbringung in der Eingliederungshilfe“ der Diakonie RWL, Münster.

Reichstein, Martin F. (22. April 2016). Inklusive Entwicklung von Gemeinwesen. Vortrag anlässlich der Veranstaltung „Inklusive Entwicklung von Gemeinwesen“ der Initiative gemeinsam leben & lernen e. V., Neuss.

Mitgliedschaften

Aktionsbündnis Teilhabeforschung

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit

DHG – Fachverband für unterstützte Teilhabe

IASSIDD PIMD SIRG Early Career Researchers

Interne Mitgliedschaften

Institut für Sozialpädagogik

Zentrum für interdisziplinäre Gesundheitsforschung

Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste

Fakultätsrat der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) der Universität Siegen (Wahlperiode 2023 bis 2025)

Prodekan Personal, Struktur, Finanzen der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) der Universität Siegen (Wahlperiode 2026 bis 2030)

Homepage

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The Centre for Planning and Development of Social Services (ZPE) is an interdisciplinary research centre of the Faculty II (Education – Architecture – Fine Arts) at the University of Siegen. ZPE (an abbreviation of our German name Zentrum für Planung und Entwicllung Sozialer Dienste) aims to bridge theory and practice development in the fields of social work and out-of-school education as well as health and social policy.

Our research activities link us to partners on regional, national and international levels. Within the framework of research and consultancy projects, we cooperate with social service providers, educational and training institutions, administrations and ministries at state and federal levels, and European and international universities. On this website, we give you an overview about our work.

Frank Liekmeier, M.A., Dipl.-Soz.päd.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrkraft für besondere Aufgaben (LfbA)
E-Mailliekmeier@zpe.uni-siegen.de
Telefon+49 (0) 2 71 / 7 40 – 3218
RaumH-C 7305

Kurzvita

Forschung

„Das zentrale Thema meiner Forschung ist die Entwicklung inklusiver Gesellschaften: Welche institutionellen Voraussetzungen braucht es, um einer Gesellschaft eine inklusive Transformation zu ermöglichen.“

Schwerpunkte:

Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung im Kontext von Entwicklung, Planung und Steuerung von Unterstützungsangeboten, insb. zu Strukturfragen i. d. Eingliederungshilfe

Sozioökonomik Sozialer Dienste auf kommunaler Ebene

Social Entrepreneuership in regionaler und internationaler Perspektive

Laufende Projekte:

Evaluationsstudie zum Modellprojekt Netzwerk Sexuelle Gesundheit im Kreis Siegen-Wittgenstein

Abgeschlossene Projekte:

Teilhabeplanung für Kinder und Jugendliche

Lehre

Schwerpunkte:

Organisation im Bereich Sozialer Dienste auf kommunaler Ebene

Wohlfahrtsstaatliche Arrangements und Gouvernementalität in internationaler Perspektive, insb. in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.

Praxisforschung, insb. zu Rehabilitation und Inklusion, Social Entrepreneurship Studies

Publikationen

Hopmann, B.; Liekmeier, F.; Sturm, A. (2021): Die Legitimation von Hilfe und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen – Bestrebungen und Friktionen. in: neue praxis. 06/2021: 517-534.

Vorträge

Workshops

Mitgliedschaften

NPO-Instituts, Institut for Nonprofit Organisations and Social Entrepreneurship of the Vienna University of Economics and Business.

FINSOZ e.V., Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung

DNGK e.V., Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz e.V. an der Universität zu Köln

Kontakt

Ansprechpersonen

Heike Krütt (Geschäftsstelle)

Universität Siegen
Hölderlinstraße 3
57068 Siegen
T +49 271 740 2228
F +49 271 740 12228
heike.kruett@uni-siegen.de

Martin F. Reichstein (Geschäftsführung)

Universität Siegen
Hölderlinstraße 3
57068 Siegen
T +49 271 740 3465
martin.reichstein@uni-siegen.de

Dissertationen

[Autor:in]Thema
Erstgutachter:inZweitgutachter:in
[…][…]

Projekte

Verständigung über Hilfe- und Teilhabebedarfe in Hilfen für Kinder und Jugendliche. Weiterentwicklung der Organisation der inklusiven Bedarfsklärung mit Kommunen in Rheinland-Pfalz (InBeK-RLP)

Oktober 2025 bis September 2027

ProBE – Professionalisierung im Berufseinstieg in den stationären Erziehungshilfen

Oktober 2025 bis September 2027

Menschen mit Lernschwierigkeiten als Co-Referent*innen an Schulen für Sozialwesen

März 2022 bis Oktober 2027

UN-BRK kommunal

Oktober 2022 bis
September 2025

Integrierte Teilhabe- und Pflegeplanung Siegen-Wittgenstein

01/2019 bis 03/2021

Inklusionskataster NRW

02/2015 bis 01/2018 und 02/2018 bis 02/2020

Teilhabeplanung im Landkreis Waldeck-Frankenberg

02/2016 bis 03/2018

Inklusionsplanung im Kreis Olpe

08/2015 bis 03/2017

 

Inklusionplan im Kreis Herford

02/2014 bis 08/2015

 

Interessengruppen

Unter dem Dach des ZPE haben sich, ausgehend von den unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten vielfältige, interdisziplinäre Interessengruppen etabliert. Die kontinuierliche Zusammenarbeit der Wissenschaftler*innen dient dem fachlichen Austausch und der Umsetzung gemeinsamer Projekte.

Wenn Sie Interesse an der Arbeit einer der hier aufgeführten Interessengruppen haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit der jeweiligen Ansprechperson auf.

Kommunale Inklusionsplanung

Turnus: monatlich
Fragen der kommunalen Planung spielen in zahlreichen Projekten von Mitgliedern des ZPE eine wichtige Rolle. Die Interessengruppe diskutiert Projektideen, Projektarbeiten und plant gemeinsame Veröffentlichungen.
Ansprechperson: Prof. Dr. Albrecht Rohrmann

Inklusive Kinder- und Jugendhilfe

Turnus: monatlich
Im Rahmen der Interessensgemeinschaft werden in einer breit angelegten und kritischen Perspektive Fragen der inklusiven Weiterentwicklung professioneller pädagogischer Hilfen für junge Menschen und Eltern diskutiert, wobei insbesondere Praktiken der Behinderung als Ausgangspunkt dienen, um grundlegende Anforderungen, Widersprüchlichkeiten und Spannungsfelder der Sozialen Arbeit zu beleuchten.
Ansprechperson: Miriam Düber

Internationale Zusammenarbeit – Gesellschaftliche Teilhabe – Soziale Dienste

Turnus: monatlich
Der Arbeitsbereich ‚Internationale Zusammenarbeit – Gesellschaftliche Teilhabe – Soziale Dienste‘ befasst sich mit Systemen und Strukturen sozialer Sicherung und sozialer Dienste in Ländern des sogenannten Globalen Südens und Kontexten der Internationalen (Entwicklungs-)Zusammenarbeit (IZ). Ein expliziter Fokus der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten richtet sich auf Akteure, Strukturen und Planungsprozesse der lokalen Ebene, ohne dabei ihr Zusammenspiel mit regionalen, nationalen und internationalen Strukturen außer Acht zu lassen. Im Rahmen internationaler Kooperationen arbeitet das Team mit Akteuren aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung zusammen.
Ansprechperson: Lars Wissenbach

Forschungswerkstatt

Turnus: 1–3 Monate
Die „Forschungswerkstatt“ bietet  Wissenschaftler*innen im Mittelbau die Möglichkeit in einem lockeren Rahmen in einen fachlichen Austausch zu den eigenen aktuellen Forschungsarbeiten zu kommen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gemeinsamen Arbeit am empirischen Material. Prinzipiell ist die Arbeitsgemeinschaft offen für unterschiedliche Arbeitsformen, thematische Vielfalt und neue Mitglieder.
Ansprechpersonen: Dr. Martin F. Reichstein, Dr. Miriam Düber

Internetauftritt

Turnus: Unregelmäßig
Die Interessengruppe Internetseite koordiniert die Wartung und Pflege des gemeinsamen Internetauftritts des ZPE. Gegenstand der Arbeiten sind technische und inhaltliche Aspekte. Durch das Format wird sichergestellt, dass technische Fragen an die inhaltlichen Anforderungen rückgebunden sind.
Ansprechperson: Dr. Martin F. Reichstein

Forschung

Die Forschungspraxis im ZPE ist in besonderem Maße geprägt durch die Umsetzung praxisbezogener Drittmittelprojekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Durch die intensive Projektarbeit im ZPE eröffnen sich für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen günstige Bedingungen für eigene Dissertationsprojekte. Zudem bietet dies eine hohe Anschlussfähigkeit für externe Promotionsstudierende, die über die Doktorand*innenkolloquien in entsprechende Forschungsdiskurse einbezogen werden.

Hier finden Sie Informationen zu einer Auswahl aktueller und abgeschlossener Forschungsprojekte am ZPE.

Darüber hinaus geben wir Ihnen Einblick in aktuell bestehende Interessengruppen, die zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten arbeiten.

Forschung

Die Forschungspraxis im ZPE ist in besonderem Maße geprägt durch die Umsetzung praxisbezogener Drittmittelprojekte auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Durch die intensive Projektarbeit im ZPE eröffnen sich für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen günstige Bedingungen für eigene Dissertationsprojekte. Zudem bietet dies eine hohe Anschlussfähigkeit für externe Promotionsstudierende, die über die Doktorand*innenkolloquien in entsprechende Forschungsdiskurse einbezogen werden.

Hier finden Sie Informationen zu einer Auswahl aktueller und abgeschlossener Forschungsprojekte am ZPE.

Darüber hinaus geben wir Ihnen Einblick in aktuell bestehende Interessengruppen, die zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten arbeiten.

Mitglieder

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Mitglied des Vorstands

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Professor für Soziologie

Sekretariat von Prof.’in Dr. Zoë Clark,
Prof. Dr. Benedikt Hopmann,
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann,
Prof. Dr. Johannes Schädler

ZPE-Geschäftsstelle

Frank Liekmeier, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Professur Soziale Arbeit und Teilhabe mit den Schwerpunkten Sozialraum und soziale Teilhabe
Hochschule RheinMain

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Akademische Rätin

Akademischer Rat
Geschäftsführer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Professor für Sozialpädagogik mit den Schwerpunkten soziale Rehabilitation und Inklusion

Sprecher des ZPE

Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik

Akademische Rätin

Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologie der Gesundheit und des Gesundheitssystems

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Über uns

Das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) wurde 1997 als Zentrale Einrichtung der Universität Siegen gegründet. Seit 2022 ist das ZPE ein Institut der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste). Ebenfalls im Jahr 2022 erfolgte die Umbenennung in Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste. Die Arbeit des ZPE ist interdisziplinär ausgerichtet und wird getragen von Mitgliedern aus unterschiedlichen Fakultäten.

Die Geschäftsführung des ZPE wurde von 1997 bis 2022 durch Prof. Dr. Johannes Schädler bekleidet. Aktueller Geschäftsführer ist Dr. Martin F. Reichstein. Die Geschäftsstelle des ZPE leitet Heike Krütt.

Strategische Ausrichtung und fachliche Arbeit des ZPE werden durch den Vorstand koordiniert. Dem ZPE-Vorstand gehören aktuell Prof. Dr. Albrecht Rohrmann als Sprecher, Prof. Dr. Benedikt Hopmann und Prof. Dr. Bettina Ritter als professorale Mitglieder sowie Dr. Manuel Theile und Lars Wissenbach als Vertreter:innen des wissenschaftlichen Mittelbaus an. Die ZPE-Mitgliederversammlung berät und unterstützt die Arbeit des Vorstands.

Startseite

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Das Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Fakultät II (Bildung – Architektur – Künste) der Universität Siegen. Das ZPE versteht sich als Brücke zwischen Theorie- und Praxisentwicklung in den Feldern der Sozialen Arbeit, der außerschulischen Erziehung und Bildung sowie der Gesundheits- und Sozialpolitik.

Über unsere Forschungsaktivitäten sind wir regional, national und international vernetzt. Im Rahmen von Forschungs- und Beratungsprojekten kooperieren wir mit Organisationen der freien Wohlfahrtspflege, des Gesundheitswesens, mit Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, Verwaltungen und Ministerien auf Landes- und Bundesebene und mit europäischen und außereuropäischen Hochschulen. Auf unseren Internetseiten präsentieren wir Ihnen aktuelle Schwerpunkte unserer Arbeit.

Hier finden Sie die letzten Berichte aus unserer Arbeit zum Download

ZPE-Bericht 2024/2025

ZPE-Bericht 2022/2023

ZPE-Bericht 2020/2021

ZPE-Bericht 2018/2019

ZPE-Bericht 2016/2017

ZPE-Bericht 2014

Aktuelles

Impressum

Universität Siegen
Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste
Hölderlinstr. 3
57076 Siegen

E-Mail: webmaster@zpe.uni-siegen.de
Telefon: +49 (0) 271 / 740 – 2228 (Geschäftsstelle, Heike Krütt)
Geschäftsführer: Dr. Martin F. Reichstein

Die Universität Siegen ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen getragene, rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch die Rektorin Univ.-Prof. Dr. Stefanie Reese.

Zuständige Aufsichtsbehörde

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 154854171.

Redaktionell verantwortlich

gemäß § 5 des Telemediengesetzes und § 55 Absatz 2 des Rundfunkstaatsvertrages:

Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste
Universität Siegen
Hölderlinstraße 3
57076 Siegen
E-Mail: webmaster@zpe.uni-siegen.de

Telefon: +49 271 / 740 – 2228 (Geschäftsstelle, Heike Krütt)
Geschäftsführer: Dr. Martin F. Reichstein

Die Urheber- und Nutzungsrechte (Copyright) für Texte, Grafiken, Bilder, Design und Quellcode liegen bei der Universität Siegen. Die Erstellung, Verwendung und Weitergabe von Kopien in elektronischer oder ausgedruckter Form bedarf der Genehmigung.

Datenschutzerklärung

I. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Str. 2a
57076 Siegen
Deutschland
Tel.: +49 (0) 271 / 740 – 0
E-Mail: info@uni-siegen.de
Website: www.uni-siegen.de

II. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte des Verantwortlichen ist erreichbar unter:

Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Str. 2a
57076 Siegen
Deutschland
Tel.: +49 (0) 271 / 740 – 5147
E-Mail: datenschutzbeauftragter@uni-siegen.de

III. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

IV. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.

Folgende Daten werden hierbei erhoben:

  1. Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version
  2. Das Betriebssystem des Nutzers
  3. Den Internet-Service-Provider des Nutzers
  4. Die IP-Adresse des Nutzers
  5. Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  6. Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
  7. Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen uns die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.
In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens 14 Tagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

V. Verwendung von Cookies

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Unsere Webseite verwendet Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht.

Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Der Zweck der Verwendung technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung von Websites für die Nutzer zu vereinfachen. Einige Funktionen unserer Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird.

Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an unserer Seite übermittelt. Daher haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für unsere Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden.

VII. E-Mail-Adresse

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Die Kontaktaufnahme ist über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske dient uns allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail liegt hieran auch das erforderliche berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.

4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist.

5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation nicht fortgeführt werden.

Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

IX. Rechte der betroffenen Person

Die folgende Auflistung umfasst alle Rechte der Betroffenen nach der DSGVO. Rechte, die für die eigene Webseite keine Relevanz haben, müssen nicht genannt werden. Insoweit kann die Auflistung gekürzt werden.
Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

1. Auskunftsrecht

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

  1. die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;
  2. die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;
  3. die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
  4. die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
  5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
  6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  7. alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;
  8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

2. Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

3. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

  1. wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen Daten für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
  3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
  4. wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

4. Recht auf Löschung

a) Löschungspflicht

Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

  1. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  2. Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  3. Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  4. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  5. Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  6. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

b) Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

c) Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

  1. zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  2. zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  3. aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
  4. für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
  5. zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

5. Recht auf Unterrichtung

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

6. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

  1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
  2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.
Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7. Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.
Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.
Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

8. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

9. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

  1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,
  2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder
  3. mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.
Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

10. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.